Playlisten und empfohlenes Video auf Facebookseiten einrichten

Video

Wer eine Facebookseite betreibt und dort Videos hochgeladen hat, kann mittlerweile mehr damit machen, als sie einfach nur in Beiträgen zu posten. Nach einer Testphase mit Medienseiten können jetzt alle Seiten ihre Videos in Playlisten strukturieren und ein empfohlenes Video sowohl im Videoreiter als auch in der Chronikansicht der Seite hervorheben.

Um dies einzurichten, gehen Sie zu Ihrem Videoreiter. Dort sollte es so aussehen:

Videoreiter mit Auswahlmöglichkeiten

Über Empfohlenes Video hinzufügen können Sie das gewünschte Video auswählen. Es wird dann zum einen vergrößert als erstes im Videoreiter dargestellt und zum anderen in der linken Spalte der Chronikansicht im Infokasten angezeigt.

Über Playlist erstellen können Sie ihre Videos thematisch oder nach sonstigen Wünschen gruppieren. Diese Playlists werden als eigene Zeilen zwischen dem empfohlenen Video (Wenn vorhanden) und der Gesamtliste Alle Videos angezeigt.

Wie das aussieht, können Sie z.B. auf https://www.facebook.com/mashable/videos bzw. https://www.facebook.com/mashable anschauen.

Natürlich können sowohl das empfohlene Video als auch die Playlisten über das Stiftesymbol nachbearbeitet, verändert oder gelöscht werden.

Nutzen Sie diese Funktionen schon oder kennen Sie Seiten, auf denen sie erfolgreich eingesetzt werden?

Übrigens: Sie können auch den Call-to-action-Button für das Hervorheben eines Videos verwenden. Mehr über diese Buttons hier lesen: Wie nützlich sind die Call-to-action-Buttons für Facebookseiten?

Video leicht gemacht: Tipps für Freiberufler und KMU (Gastbeitrag)

Facebook hat Youtube als Videoplattform Nummer eins überholt, so war es in den letzten Wochen zumindest auf vielen Seiten zu lesen. Auch wenn die Zahlen nicht so eindeutig sind – trau keiner Statisitk, die du nicht selbst gefälscht hast – ist eines klar: Videos spielen auf und für Facebook eine wachsende Rolle. Es ist kein Zufall, dass direkt auf Facebook hochgeladene Videos deutlich mehr Sichtbarkeit und Reichweite erhalten, als beispielsweise verlinkte Youtube- oder geteilte Instagram-Videos.

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10 Youtube-Tipps für Google+-Nutzer und Youtube-Einsteiger

Dass Video ein wichtiges Thema im Web, ist steht ausser Frage. Ebenso, das Youtube die mit Abstand größte Plattform in dem Bereich ist. Welcher Internetnutzer hat nicht schon ein paar Videos auf Youtube gesehen? Doch wie kann man diese Social Media Plattform besser nutzen? Selbst wenn man keine eigenen Videos hochladen möchte, lohnt sich ein Youtube-Account für einige tolle Funktionen. Ein paar dieser Funktionen für den Google+-Nutzer und Youtube-Einsteiger beschreibe ich in den folgenden zehn Tipps.

1. Teilen (Ohne Youtube-Account nutzbar)

Wie viele andere Social Networks erlaubt auch Youtube das Teilen von Inhalten aus der Plattform heraus in andere Networks. Die Elemente dazu befinden sich unter dem Video: Hier die Desktop-Ansicht.

Desktop-Ansicht eines YouTube-Videos mit den verschiedenen Links zum Weitersagen darunter

Erster Schritt: Unter dem Video, neben dem Reiter „Info“ klickt man auf den Reiter „Teilen“ (siehe Pfeil A) und sieht die Social-Network-Teilen-Funktion für Facebook, Twitter, Google+ usw. Beim Klick auf einen dieser Buttons (B) geht jeweils ein neues Fenster auf. Auf Wunsch kann man auch direkt die Kurz-URL verwenden um für beliebige Netzwerke ein Teilen vorzunehmen. (C) Mit dem Aktivieren der Check-Box (D) kann man den Autostart des Videos zu einer gewünschten Zeit einrichten.

2. Untertitel (Ohne Youtube-Account nutzbar)

Youtube hat eine integrierte Spracherkennungssoftware und liest aus jedem Video die Tonspur aus. So erhält u.a. Google relevante Informationen zur Suchmaschinenbewertung eines Videos. Hilfreich ist dies aber auch für anders sprachige Videos, denn teilweise sind Übersetzungen in weiteren Sprachen hinterlegt. Praktisch ist diese Funktion auch, wenn man den Ton zu einem Video ausstellt, und so dennoch den Inhalten des Videos folgen kann. Das Menü befindet sich am unteren Rand des Videos.

Aktivierte Untertitel-Funktion an einem Youtube-Video mit der Menü-Erklärung.

Bei aktivierten Untertiteln kann man Satz für Satz den Text eines Videos mitlesen (E). Wenn das Video Untertitel erlaubt, kann das Menü durch den Button (F) aktiviert werden. Der ON/OFF-Schalter regelt die Untertitelanzeige. Durch die darüber befindliche Sprachauswahl kann ggf. eine andere Text-/Sprachversion ausgewählt werden.

3. Transkript (Ohne Youtube-Account nutzbar)

Wer dem schnellen, gesprochenen Wort nicht immer folgen kann oder möchte, kann durch die Transkript-Funktion den ganzen Text eines Videos in Ruhe lesen. Unter den Videos befindet sich der Bereich „Info“. Ein wenig daneben befindet sich das Symbol zum „Transkript“. Das Menü befindet sich unter dem Video und ist nur in der Desktop-Ansicht erreichbar.

Aktivierte Transkipt-Funktion mit der Darstellung des Transkripts unter dem Video.

Durch den Klick auf den Reiter (G) gelangt man zum Transkript und kann in eigener Lesegeschwindigkeit den Text des Sprechers verfolgen.

4. Kino-Modus (Ohne Youtube-Account nutzbar)

Neben der kleinen Standard-Darstellung im kleinen Fenster kann man einen Kino- und den Vollbild-Modus auswählen. Das Menü befindet sich am unteren Video-Rand in der Desktop-Ansicht.

Darstellung des Kino-Modus und des ensprechenden Kino- und Vollbild-Buttons am rechten, unteren Rand des Videos.

Der Kino-Modus (H) nutzt einen großen Teil der Browserfensterbreite aus und erlaubt so eine bessere Ansicht des Videos UND die Nutzung der Youtube-Funktionen. Der Vollbild-Modus (I) nutzt den ganzen Bildschirm aus. Maximale Bildgröße. Ein Wechsel zwischen allen drei Modi ist jederzeit möglich.

5. Abonnieren (für Google+-Nutzer)

Durch Youtube haben alle Kanäle eine Google+-Seite erhalten und viele Kanäle teilen automatisch ihre Videos bei Google+. Durch das Google+-Symbol auf der Kanal-Startseite gelangt man auf die Google+-Seite und kann diese Seite einkreisen/folgen.

Abonnieren-Button neben dem Kanalnamen

Durch ein Klick auf das Google+-Symbol an einem Youtube-Kanal gelangt man auf die Google+-Seite des Kanals. (J)

Folgen-Button bei Google+ unter dem Logo der Seite.

Dort kann man der Seite folgen (K) und erhält so die vom Kanal geteilten Videos im Google+-Stream. Anschauen der Videos erfolgt dann direkt über Google+.

6. Youtube-Account (Konto) anlegen

Viele weitere Funktionen sind nur als Konto-Inhaber bei Youtube anwendbar. Der Button zum Anlegen 
(via Google-Konto) befindet sich in der rechten, oberen Ecke  (L):

Anmelden-Button um einen Account anzulegen.

Für das Anlegen eines Youtube-Konto benötigt man ein Google-Konto. Achtung: Es wird sofort eine Google+-Seite zum Kanal angelegt!

7. Abonnieren (für Youtube-Nutzer)

Der Abonnieren-Button eines Channels (M) befindet sich ein klein wenig unter der Kopfgrafik eines Youtube-Kanals. Der rote Button befindet sich unter dem Video (Desktop-Ansicht) unter dem Video-Titel.

Abonnieren-Button - unter dem Video und dem Video-Titel.

Ein Abonnent erhält via Youtube in einem Newsletter alle Videos seiner Abos und kann natürlich die Videos auch via der Youtube-Video-Verwaltung anschauen (N):

Der Meine-Abos-Button befindet sich unter der Suchmaske.

Die abonnierten Videos können auch direkt auf der Youtube-Startseite angeschaut werden.

Tipp: Es gibt eine gute Youtube-App für Tablets und Smartphones, um bequem die Videos auf diesen Endgeräten zu schauen.

8. Kommentieren (für Youtube-Nutzer)

Nutzer eines Google+-Kontos können unter Youtube-Videos mit dem Klarnamen-Profil von Google+ kommentieren. (Klarname = Realer Name einer Person und kein Kunstname. Der ehemalige Klarnamen-Zwang von Google+ soll bei Youtube das Spammen vermeiden und „Hater“ abschrecken.) Die Kommentar-Funktion (O) befindet sich bei der Desktop-Ansicht unter dem Video:

Der Kommentarbereich befindet sich unter dem Video und unter der Video-Beschreibung.

Kommentare zu einem Video erscheinen auch in der eigene Google+-Timeline und sorgen so für die Verbreitung eines Videos an andere Google+-Nutzer.

9. Bewerten (für Youtube-Nutzer)

Im Gegensatz zu z.B. Facebook kennt Yotube nicht nur ein „Like“ = „Daumen hoch“, sondern auch „Daumen runter“. Die Bewerten-Funktion befindet sich bei der Desktop-Ansicht unter dem Video.

Positive Bewertung („Like“ von Facebook) werden in die eigene Youtube-Timeline eingespielt und dienen Youtube mit als Bewertungskriterium für ein Video (SEO-Relevanz). Negative Bewertung („Dislike“) haben kaum noch eine Relevanz, dienen aber auch als „Social Signal“ zu einem Video.

Positive Bewertung (P) werden in die eigene Youtube-Timeline eingespielt und dienen Youtube mit als Bewertungskriterium für ein Video (SEO-Relevanz). Negative Bewertung (Q) haben kaum noch eine Relevanz, dienen aber auch als „Social Signal“ zu einem Video.

10. Später-ansehen-Funktion (Später anschauen) (für Youtube-Nutzer)

Wer nun einen Account besitzt, kann Videos für ein späteres Anschauen durch die „Später ansehen“-Funktion vormerken. Der Menüpunkt (R) befindet sich als Uhrensymbol am unteren Video-Rand in der Desktop-Ansicht. Durch einen Klick wird das Video zur Später-ansehen-Liste hinzugefügt, die Uhr wird durch ein Bestätigungshäkchen ersetzt (S):

Unter einem Video befindet sich das Watch-Later-Symbol (Uhr). Durch einen Klick wird das Video zur Watch-Later-Liste hinzugefügt. Die Uhr wird durch ein Bestätigungshäkchen ersetzt.

Die Später-ansehen-Liste (T) befindet sich auf der linken Seite der Youtube-Startseite:

Die Watch-Later-Liste befindet sich auf der linken Seite der Youtube-Startseite.

Die Videos in der Liste können zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden. (U)

Watch-Later-Liste bei Youtube.

Alle Tipps gibt es auch als Google+-Bilderstrecke. Wenn es weitere Fragen zu Youtube gibt,  bitte einen Kommentar zum Beitrag schreiben. Danke!

Vine – Die Kurzvideo App mit viel Potenzial (Gastbeitrag)

Bewegtbilder sind sehr beliebt und mit der Vine App kann jeder kleine Kurzvideos produzieren, um Momentaufnahmen festzuhalten, Kurzgeschichten zu erzählen, Trickfilme herzustellen oder Zeitraffer-Aufnahmen zu machen.

Was können Sie mit der Vine App alles machen?

Das einfachste ist 6 Sekunden auf den Aufnahme-Button zu klicken und einen interessanten Moment festzuhalten.

Spannender und kreativer sind Vines, wenn sie mit den verschiedenen Funktionen, die die App zur Verfügung stellt, aufgenommen werden. Sie können bis zu ca. 180 einzelne Bilder aufnehmen und einzelne Bilder umsortieren oder Bildfrequenzen mit verschiedenen Längen filmen.

Durch die Vine App erleben StopMotion-Kurzvideos ein Revival. Die ersten StopMotions wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts aufgenommen. Georges Méliès schuf 1902 den Zeichentrickfilm „Le Voyage dans la lune“. In bekannten Filmen wie King Kong, Alice im Wunderland und auch Terminator kam die Technik zum Einsatz.

Bei dieser Technik erstellt man einzelne Frames (Bilder) von Objekten in verschieden Positionen. Wobei diese immer nur ein wenig bewegt werden. Spielt man diese hintereinander ab, entsteht die Illusion, dass sich das Objekt bewegt. Leblosen Objekten wird so ein Leben eingehaucht.

Eine weitere beliebte Aufnahme-Technik ist Timelapse (Zeitraffer). Damit können Sie zum Beispiel die Bildung und das Weiterziehen von Wolken, was normalerweise Stunden dauert, in einen 6 Sekunden Film im Schnelldurchlauf zeigen. Am einfachsten können Sie ein Timelapse aufnehmen,  indem Sie ihr Smartphone auf ein Stativ schrauben und alle paar Sekunden ein Bild aufnehmen. Damit das Timelapse ruhig und flüssig läuft sollten die Abstände zwischen jedem Bild gleich sein. Nehmen Sie dafür z.B. alle 20 Sekunden ein Foto auf.

Interessante Kurzfilme entstehen auch, wenn man die Techniken und verschiedene Aufnahmeorte mischt.

Das Startbild eines Vines ist das Wichtigste. Es entscheidet ob ein Vine angeschaut wird. Der erste Blick muss ansprechen und animieren. Ein Beschreibungstext unter jedem Vine kann die Aussage des Vines noch hervorheben.

Probieren Sie es einfach aus, es ist ganz einfach. Je länger Sie sich mit der App auseinander setzen, umso sicherer werden Sie. Die Vine App war in den ersten 6 Monaten nach erscheinen nur für das iPhone erhältlich, aber mittlerweile gibt es die App auch für Android und Windows Phone. Weitere Infos gibt es in den Folien meines Vortrags beim Social Media Club Bonn.

Wer gerne in netter Runde die Vine App ausprobieren möchte ist herzlich zum VineWalk DE eingeladen. Wir treffen uns regelmäßig um bei einem Spaziergang schöne, lustige, kreative und vielleicht auch ein paar verrückte Vines aufzunehmen. Der VineWalk findet alle 6-8 Wochen im Kölner Raum statt, die Termine veröffentliche ich auf unseren VineWalkDe Blog.

Videos: Gastronomie im Netz

Einfach kommunizieren am Beispiel „Jung & Naiv“ #eifko

Die YouTube-Serie „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ ist ein weiteres schönes Beispiel für das Einfach kommunizieren. In dieser Serie veröffentlicht Tilo Jung Interviews mit Politikern und richtet sich damit an junge Leute, die an Politik eigentlich nicht so interessiert sind. In den Medien wird das Konzept kontrovers diskutiert. Inzwischen wurde die Folge von „Jung & Naiv“ mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nicht mehr nur auf YouTube, sondern auch im Fernsehen gezeigt:

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Interview zum Thema Google+ Hangout On Air

Eine der tollsten Funktionen in Google+ ist sicher der Hangout. Nachdem bereits vor ca. einem Jahr der erste Hangout On Air online ging, mussten die Nutzer außerhalb der USA noch eine ganze Weile auf die Funktion warten. Deutschland sogar besonders lange. Gerhard Schröder beschäftigt sich seit einiger Zeit intensiver mit Hangouts und der On-Air-Funktion. Daher habe ich ihn gebeten, hier in einem Interview darüber zu berichten:

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Videomitschnitte vom fundraising 2.0. CAMP[ing] Frankfurt/Main

Nachdem ich im Mai schon einmal beim fundrasing 2.0 CAMP[ing] in Essen zu Gast gewesen war, hatte mich Veranstalterin Alexa Gröner auch zum Camp in Frankfurt/Main eingeladen. Wie immer war ich via skype zugeschaltet und habe das Ganze nicht als Vortrag, sondern als Gesprächsrunde angeboten. Hier ein paar Mitschnitte davon (leider war die Verbindung nicht die beste):

Alexa Gröner fragt nach Facebooks neuem Profillayout „Timeline“ und einige Teilnehmer sagen ihre Meinung dazu:

Ein Teilnehmer fragt: „Muss ich auf Facebook aktiv sein und wieviel Zeit darf man dafür investieren?“

Ein paar grundsätzliche Anmerkungen zur Basisausttatung von Onlinekommunikation:

 

Vielen Dank an Alexa Gröner für den Mitschnitt! Mehr zu fundraising2.0 lesen…

Wenn auch Sie mich in eine Ihrer Veranstaltungen zuschalten wollen, können Sie hier Kontakt mit mir aufnehmen.

Videoanrufe auf Facebook dank skype-Integration ab sofort möglich

Wie erwartet hat Facebook heute seine neue Funktion für Videoanrufe gelauncht. Dank Zusammenarbeit mit skype kann man jetzt ganz einfach direkt im Facebook-Chat auf Videochat umschalten. Alles, was dazu nötig ist, ist die einmalige Installation eines Plugins in Ihren Browser (und natürlich eine Webcam und Mikro/Lautsprecher).

Über https://www.facebook.com/videocalling kann man sich das Plugin holen und den Videochat direkt mit einem Freund – sofern der im Chat online ist – ausprobieren. Sollte der das Plugin noch nicht haben, wird er bei Anruf zum Download aufgefordert.

Zusätzlich zu den Buttons Nachricht senden und Anstupsen findet man nun auch noch einen Button Anrufen im Profil seiner Freunde – sofern die im Chat für einen online sind.

Die Qualität des Chats ist sehr gut, funktionierte bei meinem Test sogar stabiler als das traditionelle skype selbst. Es ist möglich während des Videochats den Textchat nebenher zu nutzen, auch mit derselben Person. bildschirmübertragung oder Konferenz wie beim großen skype gibt es (noch?) nicht.

Dafür hält Facebook das Versprechen, das Mark Zuckerberg beim Launch der neuen Funktion heute gegeben hatte: dass auch sein 78jähriger Nachbar das ganze ohne großen Aufwand und technische Kenntnisse nutzen kann. Die Installation ist wirklich kinderleicht. Man braucht keinen skype-Account dafür.

Geschlossen wird der Videochat übrigens über das Videofenster – da musste ich erst mal suchen. Berührt man das videofenster mit der Maus, erscheinen oben rechts die üblichen icons zum Minimieren, Maximieren und Schließen. Das Videofenster kann per drag&drop innerhalb des Bildschirms verschoben werden.

Freunden, die nicht online sind, kann man auch eine Videonachricht hinterlassen.

Weitere Infos von Facebook unter:

Zuckerberg kündigte außerdem ein Neudesign des Chats und eine Erweiterung der Gruppenchat-Funktion an.

— Nach dem Launch von Google+ und der darin enthaltenen Hangout-Funktion (Videochat, nicht nur 1:1, sondern für bis zu 10 Personen zusammen) war Facebook nun im Zugzwang, um in Sachen Videotelefonie mit im Rennen zu bleiben. In der Tat ist die neue funktion so kinderleicht zu bedienen, dass selbst Leute, die bislang kein skype verwendet haben, jetzt  einfacher ins Videotelefonieren einsteigen können.
— Videochatten war auch vorher schon auf Facebook möglich, wenn man dazu eine Drittanwendung wie z.B. tinychat in sein Profil installierte. Siehe http://www.schwindt-pr.com/2011/02/25/videochatten-auf-facebook/