Facebook: Unbenutzte Profil- und Titelbilder nichtöffentlich machen

Profil- und Titelbilder sind in Facebook grundsätzlich öffentlich. Das gilt aber nur für jeweils die, die aktuell genutzt werden. Wenn Sie diese Bilder aber schon mal gewechselt haben, dann befinden sich die zuvor genutzten Fotos weiterhin in den Ordnern Profilbilder und Titelbilder. Die Sichtbarkeitseinstellung Öffentlich wird bei alten Bildern in diesen Ordnern zunächst beibehalten. Dass Sie dies aber auch ändern können, darauf weist Facebook jetzt auch aktiv hin:

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Mythos 2 über Facebook-Seiten: „Adminprofile werden automatisch ersichtlich“

Weiter geht es mit meiner kleinen Serie über die Mythen zum Thema Facebook-Seiten: „Wenn eine Seite über ein persönliches Profil verwaltet wird, dann sieht das jeder.“ Das ist oft die größte Angst von Mitarbeitern, die eine Seite für ihr Unternehmen erstellen oder mitverwalten sollen, und gliedert sich in mehrere Untermythen auf:

  • Mythos 2a: Das persönliche Profil eines Admins ist für Besucher/Fans der Seite standardmäßig als zur Seite gehörig ersichtlich.
  • Mythos 2b: Die anderen Admins und womöglich die Fans der Seite können dann alles im persönlichen Profil einsehen.

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Facebook-Privatsphäre-Einstellungen mit vereinfachter Struktur

Facebook hat den Nutzern zu Weihnachten 2012 ein neues Design und damit eine veränderte Struktur für die Privatsphäre-Einstellungen verpasst. Dabei wurde die Privatsphäre-Seite mit der für Kontoeinstellungen zusammengelegt. Aber statt wie früher über den Kontobutton ganz rechts gehen zu müssen (was aber immer noch möglich ist), gibt es jetzt links daneben einen eigenen Direktlink, den ein Sicherheitsschloss ziert:
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Einführung in Google+ (Teil 2): Wie postet man welche Art von Beitrag und wie spricht man jemanden an?

Im Hinblick auf die kommende Veröffentlichung meines Google+ Buchs habe ich kürzlich begonnen, eine kleine Grundlagen-Serie zum Thema Google+ zu schreiben. Hier in Teil 2 geht es um das Thema Beiträge: Wie postet man, was kann man den Beiträgen alles hinzufügen und wie trifft man weitere Einstellungen dafür?

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Facebook-Liveticker und Sichtbarkeit von Aktivitäten

Da ich Folgendes ständig wiederholen muss, mache ich nochmal ein eigenes Blogpost dazu:

Die Sichtbarkeit von Meldungen im Liveticker entspricht der Sichtbarkeit der Aktivität, die da vermeldet wird – egal, ob ich diese Meldungen in meinem Profil verberge oder nicht.

  • Das Verbergen der Meldungen im Profil bewirkt nichts weiter als das: Besucher meines Profils können DORT diese Meldungen nicht sehen.
  • Nicht verborgene Meldungen im Profil können nur von denen gesehen werden, für die auch die zugrundeliegende Aktivität freigegeben ist.
  • Die Sichtbarkeit eines eigenen Beitrags stellt man im eigenen Profil oder auf der Startseite direkt im Herausgeber (=Was-machst-Du-gerade-Feld) ein. Beiträge in Gruppen unterliegen der Gruppensichtbarkeit, Beiträge auf Fanseiten sind öffentlich.
  • Die Sichtbarkeit von Kommentaren oder „Gefällt mir“-Angaben entspricht der des Beitrags, auf den sie sich beziehen.
  • Über „Teilen“ weitergesagte Beiträge können in ihrer Sichtbarkeit nicht über die des Originals hinausgehen.

 

Beispiel 1

Julia kommentiert einen Beitrag von Jan. Jan hat diesen Beitrag auf „Nur Freunde“ gesetzt. Damit können nur diejenigen die Meldung über diesen Kommentar in Julias Profil sehen, die auch mit Jan befreundet sind – es sei denn, Julia hat diese Meldungsart in ihrem Profil verborgen.

In ihrem Liveticker sehen es die gemeinsamen Freunde aber so oder so, weil der gemeldete Kommentar zu einem Beitrag gehört, der für sie freigegeben ist.

Damit man auch weiß, für wen es sichtbar ist, wenn man den Beitrag eines anderen kommentiert, wird die Sichtbarkeit des Beitrags unter demselben angezeigt:

Beispiel 2

Julia kommentiert einen Beitrag von Jan. Jan hat diesen Beitrag auf „Freunde von Freunden“ gesetzt. Damit können sowohl seine Freunde als auch deren Freunde (also auch Julias Freunde) die Meldung über diesen Kommentar in Julias Profil sehen, es sei denn, sie hat sie dort verborgen.

In ihrem Liveticker sehen Julias Freunde die Meldung aber so oder so, weil auch der Kommentar (also die gemeldete Aktivität) zu einem Beitrag gehört, der für sie freigegeben ist.

Beispiel 3

Moritz kommentiert einen Beitrag einer Fanseite. Fanseiten sind öffentlich (es sei denn, der Beitrag wurde nur für bestimmte Zielgruppen sichtbar gemacht), damit ist der Kommentar auch öffentlich und damit die Meldung darüber ebenso.

Wenn Moritz diese Art von Meldungen in seinem Profil nicht verborgen hat, können auch Nichtfreunde, die sein Profil besuchen, diese Meldung sehen.Wenn er sie in seinem Profil verborgen hat, dann können Nichtfreunde den Kommentar nur finden, wenn sie zufällig eben diesen Beitrag auf eben dieser Fanseite anschauen.

Freunde hingegen sehen eine Meldung dazu in ihrem Ticker – egal ob Moritz sie in seinem Profil verborgen hat oder nicht. Weil der Beitrag, den er kommentiert hat, öffentlich ist.

Facebook-Timeline (Teil 4) – Privatsphäre einstellen

Wie schon früher hier im Blog erklärt, wird die Sichtbarkeit der Beiträge inzwischen nicht mehr über eine generelle Einstellung für die Timeline (früher Pinnwandreiter) definiert, sondern über die Einstellungen pro Beitrag.

1. Allgemeine Einstellungs-Optionen hinsichtlich Verbindungen und Markierungen, Anwendungen und Suche findet man weiter unter Privatsphäre-Einstellungen. Dort kann man auch definieren, welche generelle Sichtbarkeit Beiträge haben sollen, die man von einem externen Gerät ohne eigene Sichtbarkeitseinstellungen hochlädt. Außerdem hier zu finden: eine Möglichkeit alle bisherigen Beiträge nachträglich umzustellen. Mehr dazu wurde bereits hier beschrieben…

2. Informationen, die früher im Info-Reiter zu finden waren, wie z.B. Beziehungsstatus, Arbeitgeber, Likes etc. sind jetzt erreichbar über den Kopfbereich der Timeline:

…und haben ihre Sichtbarkeitsoptionen jeweils dort. So lassen sich die Angaben im blauen Feld links entweder über Anklicken den blauen Hintergrunds bzw. über den darunter stehenden Link Über mich und natürlich über den Button Informationen bearbeiten ansteuern. Einstellungen für die einzelnen Unterpunkte befinden sich hinter dem Button Bearbeiten:

Bearbeiten anklicken...

Hier stehen die üblichen Optionen inklusive eigener Listen und Smartlists zur Verfügung:

... und Einstellungen ändern.

Dasselbe funktioniert für Freunde, Gefällt-mir-Angaben usw., die jeweils über die Box im Kopfbereich angesteuert werden können. Manche davon befinden sich ggf. hinter dem ausklappbaren Pfeil:

Die Anordnung der Boxen und das Hinzufügen von weiteren solchen können Sie übrigens auch dort steuern.

3. Wer meine neuesten Aktivitäten sehen kann, bestimmt die Sichtbarkeit des Beitrags, zu dem die Aktivitätsmeldung gehört. Deshalb wird unter Beiträgen auch angezeigt, für wen sie sichtbar sind:

Man kann Beiträge nämlich auch nur innerhalb dieser Einstellung des Originals weitersagen. Mehr dazu habe ich hier erklärt…

Meldungen über neueste Aktivitäten können nach wie vor über das Kreuzchen dahinter aus dem Profil (jetzt heißt das „aus der Chronik“) gelöscht oder alle entsprechenden Meldungen verborgen werden:

 Damit werden diese Aktivitätsmeldungen jedoch nicht aus dem Liveticker derjenigen entfernt, die die Aktivität selbst ohnehin sehen können!

Auf diese Weise verborgene Aktivitätsarten können über den Stift hinter Neueste Aktivität, der beim Überfahren dieses Bereichs mit der Maus erscheint, auch wieder in die Chronik zurückgeholt werden.

Der Button Aktivitäten anzeigen im Kopfbereich sowie die darüber erreichbare Übersichtsseite sind übrigens nur für den jeweiligen Besitzer des Profils sichtbar.

4. Die Sichtbarkeit von neuen Beiträgen stellt man über den Herausgeber ein:

Befindet man sich im eigenen Profil oder im allgemeinen Newsfeed auf der Startseite, so wird die hier zuletzt getroffene Einstellung übernommen bis man sie ändert. Befindet man sich in einer Listenansicht, ist die Sichtbarkeit für diese Liste voreingestellt. Beiträge auf Seiten sind öffentlich, Beiträge in Gruppen unterliegen der Sichtbarkeit der Gruppe.

Haben Sie weitere Fragen zu den Privatsphäre-Einstellungen im neuen Layout?

Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Serie zum neuen Timeline-Layout. Diese Serie kann auch als Ganzes als kostenloses pdf (535kb) heruntergeladen werden unter

http://www.schwindt-pr.com/timeline.pdf

  1. Das neue Layout
  2. Coverfoto
  3. Herausgeber 
  4. Privatsphäre (= dieser Artikel)
  5. Zeitleiste/Chronik
  6. nachträglich Inhalte hinzufügen

 

Facebook-Privatsphäre (Facebook Teil 8)

UPDATE! Facebook hat seine Privatsphäre -Optionen aktualisiert! Die Screenshots und Strukturbeschreibungen im folgenden Posting sind daher ggf. nicht mehr zu 100% aktuell! Bitte lesen Sie auch das Blogpost zum Update!

Wie in Teil 1 dieser Serie bereits angekündigt, erlaubt es Facebook, den Grad der Privatsphäre ihres Profils im Ganzen und den von dort aus verwendeten Elementen im Einzelnen einzustellen.

Eine hilfreiche Zusammenstellung wichtiger Aspekte dazu liefert der Allfacebook-Artikel „10 Privacy Settings Every Facebook User Should Know“. Ich möchte jedoch niemandem vorschreiben, welche Einstellungen er vornehmen sollte (zumal sich manche der in diesem Artikel genannten Einstellungen  inzwischen geändert haben) und beschränke mich daher im Folgenden darauf, zu zeigen, wo man welche Einstellungen vornehmen kann.

Wo kann ich die Privatsphäre einstellen?

Die Einstellungsmöglichkeiten auf Facebook sind äußerst unübersichtlich und wären wohl eine eigene Serie wert. Ich werde versuchen, es so kurz wie möglich zu machen. Leider sind sie auch nicht alle auf einer Unterseite zu finden. Der Weg zu den meisten davon geht über den Link „Einstellungen“ oben rechts im blauen Balken und die Auswahl „Privatsphäre-Einstellungen“:

einstellungen

So gelangt man zur Privatsphäre-Hauptseite, von der aus die verschiedenen Unterseiten für die einzelnen Einstellungen erreichbar sind:

privatsphaere

Dabei geht es nicht nur um die Sichtbarkeit des eigenen Profils und der eigenen Aktivitäten innerhalb von Facebook, sondern auch um die Einstellung der Informationen, die Facebook nach außen (an Suchmaschinen) weitergeben darf!

Privatsphäre meines Profils einstellen

Über den ersten Link „Profil“ gelangt man zu der Unterseite, auf der man auf zwei Karteikarten wählen kann, wie das eigene Profil für andere angezeigt werden soll. Die erste Karteikarte heißt „Allgemeines“ und enthält folgende Elemente:

privat_profil

Bei allen Auswahlfeldern kann man hier zwischen den folgenden Filtern wählen:

werdarfsehen1

  • Die Option „Alle“ bezeichnet alle Facebooknutzer (auch die, mit denen man nicht befreundet ist!)
  • „Meine Netzwerke und meine Freunde“ schließt nur diejenigen aus, die sich nicht im selben Netzwerk (z.B. „Deutschland“) befinden und mit denen man nicht befreundet ist
  • „Freunde von Freunden“ umfasst die eigene Freundesliste plus deren Freundeslisten
  • „Nur Freunde“ schließt alle aus, die nicht in der eigenen Freundesliste sind
  • „Benutzerdefiniert…“ ermöglicht die ein detaillierteres Filtern nachFreundesliste und Netzwerken sowie die Option, bestimmte Informationen auch für bestimmte Freunde über den Zusatz „Außer diesen Personen“ zu sperren (außer für das erste Auswahlfeld „Profil“):

werdarfsehen2

Sobald man in dieses Feld klickt, erscheint rechts das Listenicon mit dem grünen Pluszeichen, über das man auch ganze Freundeslisten ausschließen kann.

Sichtbarkeit der Fotoalben definieren

Auf der „Allgemeines“-Seite der Profileinstellungen zur Privatsphäre findet findet sich etwas versteckt auch der Link zur Einstellung der Privatsphäre Ihrer Fotoalben, die Sie einzeln nach Album festlegen können:

privat_foto

Auch hier gelten die o.g. Auswahlmöglichkeiten bis hin zum Filtern nach Freundesliste.

UPDATE: Detailliertere Informationen dazu finden Sie HIER!

Privatsphäre meiner Kontaktinformationen

Die zweite Karteikarte innerhalb des auf das Profil bezogenen Privatsphärebereichs heißt „Kontaktinformationen“ und enthält folgende Elemente:

privat_profil_kontakt

Je nach dem, welche der hier genannten Informationen Sie in Ihrem Profil überhaupt ausgefüllt haben, können Sie hier wieder zwischen denselben Optionen wie oben ausgeführt wählen.

WICHTIG: wie schon in Teil 1 dieser Serie angesprochen, empfiehlt es sich

sensible Informationen (wie z.B. die E-Mail-Adresse, von der aus Sie dieses Profil verwalten), für andere unsichtbar machen! Wer Sie kontaktieren will, kann und wird dies bereits über die zahlreichen Möglichkeiten, die Facebook bietet, tun.

Wer kann mich wie finden?

Über den Klick auf den Link „Privatsphäre“ in der Überschrift gelangen Sie zurück auf die Hauptseite der Privatsphäre-Einstellungen:

privatlink

Von dort aus kann über die Option „Suche“ zunächst festgelegt werden, wer innerhalb von Facebook welche Informationenüber Sie finden kann:

privat_suche

Wenn Sie möchten, dass jemand, der Sie über die Suche findet, auch kontaktieren kann, sollten sie zumindest die Optionen „Einen Link, um mir eine Nachricht zu senden“ oder „Einen Link, um mich als FreundIn hinzuzufügen“ ankreuzen.

Über „Öffentlicher Sucheintrag“ legen Sie außerdem fest, ob Ihr Profil in Suchmaschinen indiziert werden darf. Bei Profilen, die geschäftlich genutzt werden, empfiehlt es sich, diese Option zu aktivieren (die bereits gespeicherten Einschränkungen gelten übrigens auch hierfür).

Einstellen, was andere außerdem sehen können

Über den Link „Neuigkeiten und Pinnwand“ auf der Privatsphäre-Hauptseite können Sie nun auch noch einstellen, was anderen von Ihren „Aktionen auf Facebook“ (über deren Startseite oder beim Beushc Ihres Profils) mitgeteilt werden darf und was nicht.

privat_news_wall

Hier sind die Erklärungen oben rechts auch zu beachten, in denen aufgelistet wird, welche Informationen grundsätzlich nicht angezeigt werden. Darunter findet sich die Liste aller Anwedungen, die Sie zum Posten berechtigt haben. Mehr dazu gleich.

Über die zweite Karteikarte können Sie einstellen, ob Sie (unter Berücksichtigung der sonstigen Privatsphäre-Einstellungen) in der „Umfeldorientierten Werbung“ Ihrer Freunde auftauchen wollen oder nicht.

werbung

Privatsphäre-Einstellungen von Anwendungen

Um zu definieren, welche von ihnen verwendeten Anwendungen was auf Ihrem Profil veröffentlichen dürfen, können auf der Anwendungsseite wiederum zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Diese Seite erreichen Sie

  • über die bereits gezeigte Liste der zum Posten autorisierten  Anwendungen und den dort angegebenen Link „Anwendungen bearbeiten“
  • über den Link „Einstellungen“ > „Anwendungseinstellungen“ oben rechts im blauen Balken von Facebook

Dort werden alle von Ihnen benutzten Anwendungen nach folgenden Kriterien gelistet angezeigt:

zeige_apps

Hinter jeder dort aufgelisteten Anwendung findet sich ein Link „Einstellungen bearbeiten“, über den festgelegt werden kann, ob und wo die Anwendung in Ihrem Profil angezeigt wird und wer sie sehen kann:

app_settings

Über „Lesezeichen“ können Sie die Anwendung in der Liste „Anwendungen“ unten links in Facebook anzeigen und über „Zusätzliche Genehmigungen“ können Sie u.a. definieren, ob die Anwendung Meldungen an Ihrer Pinnwand veröffentlichen darf.

Ausführliche Erklärungen zum Thema Privatsphäre und Anwendungen finden Sie über den Link „Anwendungen“ auf der Privatsphäre-Hauptseite (blauer Balken oben rechts: „Einstellungen“>“Privatsphäre-Einstellungen“>“Anwendungen“>Karteikarte „Übersicht“).

Über die dortige zweite Karteikarte „Einstellungen“ kann definiert werden, welche Informationen über sie von Anwendungen aus einsehbar sein dürfen (z.B. wenn jemand, der dieselbe Anwendung benutzt, Sie von dort aus anlickt):

privat_apps1

Was Ihre Freunde auf Ihrer Pinnwand dürfen

Zuletzt gibt es noch eine weitere Einstellungsmöglichkeit dafür, was andere auf Ihrer Pinnwand tun und sehen dürfen. Diese erreichen Sie über den Link „Einstellungen“ (hier rechts blau markiert) auf Ihrere Pinnwand, direkt unter Ihrem Posten-Feld:

einstellungen2

Von hier aus können Sie auch noch einmal die o.g. Seite zur Definition der Berechtigungen von Anwendungen erreichen.

Wie Sie sehen, sind die Einstellungsmöglichkeiten sehr groß und erforden daher auch einiges an Zeit. Woran man auch nach dem Einstellen denken sollte, ist die kontinuierliche Pflege der Freundeslisten, damit bereits getroffene Einstellungen für neu hinzugefügte Freunde nicht unwirksam werden.

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In dieser Artikel-Serie außerdem erschienen:

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