Was soll ich bloß posten?

Romanischer Dom

Da hat ein Unternehmen die tollsten verschiedenen Produkte, die alle ihre eigenen Anwendungsgebiete und Hintergründe haben, tolle Mitarbeiter, Anekdoten aus langjähriger Firmengeschichte und was weiß ich nicht noch alles und trotzdem kommt bei Beratungen unweigerlich immer die Frage: „Was soll ich bloß posten?“

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Selbsterklärend muss es sein

Den ersten Satz, den ich als freie Mitarbeiterin bei der Zeitung und später als Volontärin eingebläut bekam, lautete: „Schreib für Idioten“. Was abwertend klingt, ist keineswegs so gemeint. Vielmehr geht es darum, sich in die Perspektive einer Person zu versetzen, die nicht das Wissen desjenigen hat, der etwas schreibt: Kann der Leser das, was ich schreibe, verstehen, ohne in meinem Kopf zu sein?

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