Was sind Google+ Sammlungen und wie funktionieren sie?

Google+ Sammlung

Das totgesagte Google+ hat gerade eine neue Funktion zur Verfügung gestellt, die es in sich hat: Unter „Sammlungen“ (Collections) können bestehende Beiträge und neue kategorisiert werden. Follower können dann entweder einer Person oder Seite komplett folgen, oder eben nur einer Sammlung. Sammlungen sehen auf den ersten Blick ein bisschen wie Pinterest-Boards aus, sind aber einfach gefilterte Nachrichtenströme (wie beim Anklicken von Hashtags).

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News präsentieren mit RebelMouse

Ich habe es schon hier und da erwähnt: ich teste derzeit einen News-Aggregator namens RebelMouse. Unter http://www.rebelmouse.com/schwindtpr/ werden damit meine neuesten Beiträge pinterestartig dargestellt:

Dabei können derzeit Updates aus Twitter und Facebook (Profil oder Seite) sowie aus Instagram importiert werden. (Anmerkung: Wer sich wundert, wie meine Google+Beiträge da rein kommen: über RSS, Socialize von Feedburner – es geht auch ifttt – nach Twitter!)

Die Beiträge können verschoben, gelöscht und auch bearbeitet werden. RebelMouse bietet außerdem verschiedene Layouts an und hat auch angekündigt, demnächst das Einbinden eines eigenen CSS zu ermöglichen.

So eine RebelMouse-Seite sieht nicht nur hübsch aus, sondern bietet außerdem folgende Möglichkeiten:

Mehrere Seiten in einem Account

Pro Account können Sie nicht nur eine Seite, sondern auch mehrere anlegen und verwalten. Derzeit sind diese nur getrennt aufrufbar. Wie mir von einem der Macher gesagt wurde, soll es aber bald möglich sein, verschiedene Seiten innerhalb eines Accounts auch als Tabs anzulegen (wie ich es z.B. in netvibes nutze). Damit könnte man dann seine Inhalte noch weiter strukturieren.

Direkt bloggen

Über den Add Story-Button oben rechts kann man direkt eigene Beiträge in RebelMouse veröffentlichen. Dabei kann man nicht nur Text eingeben, sondern auch einzelne Bilder oder Alben und Videos einbetten und die Beiträge taggen:

Wie mir einer der Macher von RebelMouse berichtete, soll es demnächst auch möglich werden, bereits bestehende externe Blogfeeds nach RebelMouse einzuspeisen.

Extern einbetten

Über die embed-Funktion im Dashboard lässt sich RebelMouse auch extern einbinden. Ich verwende das derzeit auch hier auf der Website.

Das sieht deutlich schöner aus als ein reines Textwidget. Für WordPress gibt es diese Einbettungsfunktion auch als Plugin. Das benutze ich hier in der Blog-Sidebar.

Direkt interagieren

Über die kleinen grauen Icons in jedem Posting kann jeder direkt mit einem Beitrag interagieren (antworten, teilen, favorisieren, zur Quelle gehen):

Über den Stick-Button oben rechts, (erscheint beim Überfahren mit der Maus) kann jeder Rebelmouse-Nutzer einen Beitrag auch auf seine eigene Seite pinnen (vgl. Pinterest).

Spitzen-Support

Über die Facebook-Seite bzw. den Twitter-Account von Rebelmouse stehe ich seit einigen Tagen in direktem Kontakt zu den RebelMouse-Machern. Und trotz Zeitverschiebung (das Unternehmen sitzt in New York) und Wochenende, bekam ich immer prompt Antwort und Hilfe und kann mich auch darüber hinaus über das Produkt austauschen. Bei dem Support könnte sich manches andere Unternehmen mal was abschauen! Spitzenmäßig!

Da kommt noch mehr

Wie in diesem Artikel schon angedeutet, konnte ich bereits von einigen kommenden Features erfahren. Und das sind sicher nicht alle! Premiumaccounts mit weiteren Funktionen sind wohl auch in Planung.

Ich werde RebelMouse sicher weiter nutzen, und bei Gelegenheit wieder berichten. Inzwischen kann ich RebelMouse nur wärmstens empfehlen!

Impressum nicht vergessen

Falls Sie RebelMouse jetzt nutzen wollen, vergessen Sie nicht, auch hier die Impressumspflicht zu beachten. Dazu lässt sich der Kasten oben links ganz leicht editieren (auch HTML möglich):

Weiterführende Beiträge zu diesem Thema: