Mein Mentoring ist rum, aber noch nicht vorbei

Annette und Melanie

Collage MentoringSeitdem ich mich hier im Blog als neue Mentee von Annette Schwindt vorgestellt habe, ist ein gutes halbes Jahr vergangen. Ein halbes Jahr, in dem ich sehr viel gelernt habe und das viel zu schnell vergangen ist – aber so ist das ja immer.

Das größte sichtbare Ergebnis meiner Mentee-Zeit – und darauf bin ich richtig stolz – ist mein Personal Branding. Zu meinem einheitlichen Auftritt im Web gehören nun meine neue Website melaniekirkmechtel.de – ein selbst gehostetes WordPress-Blog – sowie u.a. die dazugehörige Facebook-Seite und das Twitter-Profil. Damit stelle ich mich sowohl durch das Design und die Namensgebung als auch durch meine inhaltliche Ausrichtung endlich aus einem Guss nach außen dar – ein sehr gutes Gefühl!

Input und Output

Im Vorfeld der Website-Erstellung sind Annette und ich sehr überlegt und strategisch vorgegangen, was mir sehr gut gefallen hat. Denn einfach mal so ins Blaue hinein etwas zu starten, führt (jedenfalls bei mir) meist nicht zum optimalen Ergebnis. Auf genau diese Art zu arbeiten hatte ich gehofft, denn mein Ziel war ja, fundierte Kenntnisse im Umgang mit sozialen Medien vermittelt zu bekommen und zu lernen, wie ich Projekte planvoll und damit auch kundengerecht angehe.

Zu jedem großen Step, der zu meiner neuen Präsenz im Web führte, habe ich einen Blogbeitrag geschrieben. Dabei habe ich noch einmal gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, Dinge verständlich zu erklären. Beflügelnd war natürlich Annettes Lob und sehr hilfreich waren ihre Anmerkungen. Durch konkrete Nachfragen hat Annette mich dazu gebracht, Details noch exakter herauszuarbeiten. Dadurch habe ich Einzelheiten auch noch einmal stärker hinterfragt.

Hier in chronologischer Form meine Lernschritte, verpackt in meine Blogbeiträge:

Meine Baustellen

Ein Satz, den ich im Beitrag zum Personal Branding geschrieben habe, hat sich als sehr wahr herausgestellt:

Das eigene Profil mit den Stärken und Kompetenzen herauszuarbeiten und – zum Beispiel für die Über mich-Seite – in Worte zu fassen, ist sicherlich eine der schwierigsten Aufgaben.

Zufrieden bin ich mit meiner derzeitigen Über mich-Seite jedenfalls lange noch nicht. Dazu muss ich aber auch DIE Antworten auf die Fragen finden Wer bin ich? und vor allem Wo will ich hin? Da ich mich in diesem Jahr beruflich etwas anders aufstellen möchte, wird es wohl noch einiger Findungsprozesse bedürfen, bis ich hier klare Formulierungen finde. Klar ist, dass sowohl die Ernährung als auch die Kommunikation eine sehr große Rolle spielen werden.

Eine riesige Baustelle ist mein Zeitmanagement. Vor allem die immense Informationsflut zu meinen verschiedenen Themenbereichen macht mir manchmal sehr zu schaffen. Momentan nutze ich die Pocket-App, um Artikel zum Späterlesen zu speichern und für meine montäglichen Linktipps zu kuratieren. Vielleicht schreibe ich demnächst auch einen Beitrag über dieses nützliche Tool…

Darüber hinaus gibt es noch viele kleine Dinge im Bereich Web und Social Media, über die ich mehr wissen möchte oder die ich mir aneignen will. Daher ist das Mentoring bzw. der Lernprozess für mich auch noch nicht vorbei. Weil sich im Social Web die Funktionen regelmäßig ändern, muss ich sowieso ständig dazu lernen, um am Ball zu bleiben. Ich finde, das ist eine spannende Herausforderung und für jeden, der sich mit Kommunikation befasst, ein Muss. Daher hoffe ich, dass ich mir noch eine Menge von Annette abschauen kann und noch viele Gespräche mit ihr führen werde – analog bei persönlichen Treffen genauso wie digital.

Und sonst noch?

Zwar steht das monatliche Treffen des Social Media Chat Bonn (SMCBN) allen Interessierten offen, aber das Mentoring hat mir den letzten Schubs gegeben, endlich hinzugehen. Es lohnt sich wirklich, und ich hoffe, dass ich es in den nächsten Monaten hinbekomme, wieder mal dabei zu sein!

Darüber hinaus bin ich sehr froh und glücklich darüber, Teil des schwindt-pr Netzwerks zu sein. Es würde mich sehr freuen, mich in Zukunft dort einbringen zu können!

Obwohl Annette und ich uns schon bald wieder treffen, möchte ich mit diesem Bericht nun einen offiziellen Schlussstrich unter mein Mentoring ziehen, und damit die Bahn frei machen für eine oder einen neuen Mentee. Traut Euch!

Und an Dich, liebe Annette, ganz, ganz lieben Dank dafür, dass Du im letzten halben Jahr so intensiv für mich da warst, so viel Geduld mit mir hattest und mich ermuntert und bestärkt hast!

mitmelanie

Sinnvoll vernetzen – Sichtbar sein im Web

Lupe, die auf ich gerichtet ist

In meinem Artikel zum Thema Personal Branding hatte ich die Frage gestellt, wie ich mich durch meine verschiedenen Webpräsenzen (Blog/Website und Social Media) sichtbar machen kann, und versprochen, meine Erfahrungen bei der Vernetzung zu beschreiben. Mittlerweile habe ich einiges davon umgesetzt. Daher möchte ich heute – erst einmal ganz grundlegend – darstellen, wie sich durch das Zusammenspiel von Website und Social-Media-Profilen die Reichweite meiner Inhalte erhöhen kann.

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Personal Branding – Als Marke wiedererkennbar sein

Personal Branding melaniekirkmechtel

Nachdem ich das Grundgerüst für meine neue Website – wie im vorherigen Artikel beschrieben – aufgestellt hatte, ging es in meinem Mentoring darum, wie ich mich generell im Web präsentiere, um erstens auffindbar und zweitens wiedererkennbar zu sein. Dazu gab es einen Workshop mit Annette Schwindt, in dem ich zunächst die zwei grundlegenden Fragen „Was sind Deine Ziele?“ und „Was macht Dich aus?“ zu formulieren versucht habe.

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Was ist ein Gravatar und wozu brauche ich den?

Gravatar

Nach dem ersten Artikel, meiner Vorstellung als Mentee, werde ich nun meine Beiträge selbst in den schwindt-pr-Blog einpflegen. Dafür hat mir Annette Schwindt einen eigenen Autoren-Zugang eingerichtet. Benötigt wurde dazu eine E-Mail-Adresse, mit der idealerweise ein Gravatar verbunden ist. Gravatar? Von dem hatte ich noch nie gehört. Schnell gegooglet und auf gravatar.com gelandet. Dort steht:

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