Wie ich Instagram für schwindt-pr nutze

Privat wird Instagram schon von vielen genutzt. Geschäftlich sehe ich aber – im deutschsprachigen Bereich – wenige die Möglichkeiten der Foto-App nutzen. Zu Anfang dachte ich auch: Was kann ich da schon zeigen? Aber nach dem Eingewöhnen über die private Nutzung habe ich mehr und mehr festgestellt, dass ich öfter mal was poste, like oder kommentiere, das man genauso gut einem eigenen Profil für schwindt-pr zuordnen könnte. Daraufhin habe ich dafür ein eigenes Profil erstellt, nämlich http://instagram.com/schwindtpr:

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Wo finde ich die Inhalte?

Bei meiner privaten Nutzung von Instagram herrschen Foodfotos oder Selfies mit Freunden vor. Als schwindt-pr poste ich…

  • Fotos von meinem Team und mir – und zwar nicht nur offizielle wie dieses hier:

    … sondern auch welche vom „Making of“ mit unterhaltendem Charakter:
  • Fotos vom Social Media Club Bonn
  • Fotos von Besuchern oder aus Beratungen:
  • Screenshots, die ich dann auch in Blogartikeln oder Social-Media-Postings von schwindt-pr verwende – z.B. von neuen Features:…

    oder von Hangouts, an denen ich teilnehme:
  • Grafiken, die ich auch im Blog/in Social Media verwende:
  • Fotos von Ausschnitten meiner Beiträge in fremden Medien, die ich auch im Newsroom oder via Social Media poste:

Wie vernetze ich mein Instagram-Profil nach draußen?

Theoretisch könnte ich die Bilder, wenn ich sie in Instagram poste, direkt an Twitter, Facebook etc. weiterverteilen. Das mache ich aber eher selten, weil ich gern jeweils eigene oder zumindest leicht abgewandelte Beschreibungstexte poste oder das Bild ohnehin nur Teil eines Blogbeitrags ist. Technisch wäre es aber durchaus möglich. Da ich in Instagram aber keine Links – außer zu anderen Nutzern – setzen kann, kommt das für meine Zwecke nur selten in Frage.

Ansonsten sind meine Website und mein Instagram-Profil zum einen über die Verweise (Impressum in Instagram – siehe erste Abbildung oben- und Icon auf der Website) verlinkt:instagr

Außerdem ist es mit meiner Facebook-Seite verknüpft:

anderekonten

… sowie mit allen anderen Plattformen, wo dies möglich ist (Google+ Seite, YouTube-Kanal etc.)

Nutzung der Bilder im Newsroom

Zu guter letzt nutze ich Instagram auch noch im Newsroom von schwindt-pr:

instagram_newsroom

Nutzung der Bilder im Blog

Wie hier im Artikel zu sehen, können Sie Instagrambilder auch extern einbetten und so z.B. im Blog oder auf einer Website nutzen:

embed

Wie ich interagiere

Da ich wie gesagt noch ein privates Instagram-Profil habe, versuche ich, mit dem Instagram-Profil von schwindt-pr auch nur die Beiträge zu liken oder den Profilen zu folgen, die inhaltlich passen. Das betrifft dann z.B. Profile von Agenturen oder Medien, Beiträge von Medienschaffenden, die z.B. Events oder Fachliteratur zeigen, Beiträge von Unternehmen, die Instagram besonders gut nutzen, etc. Und natürlich führe ich auch Gespräche in den Kommentaren meiner Bilder und der von anderen.

Was ich mir noch angewöhnen muss, ist die konsequentere Nutzung von Hashtags. Bisher hab ich das leider oft vergessen, wenn ich nicht gerade beim #smcbn bin, wo mir der Hashtag schon in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Für Kunden

Natürlich spielt Instagram auch in meinen Beratungen eine Rolle. Viele Kunden haben Probleme, längere Textbeiträge zu schreiben, tun sich aber mit Bildern leichter. Für sie empfehle ich dann gern die Verknüpfung von Instagram zu Facebook etc. Und das entweder direkt aus Instagram oder via ifttt.

Und was bringt das jetzt?

Berechtigte Frage! Ich bin derzeit noch in der Experimentierphase, bekomme aber mehr und mehr Ideen, wie ich das Ganze immer effektiver in den Kommunikationsmix von schwindt-pr einbauen kann:

  • Unterhaltungsfaktor – Den sollte man nicht unterschätzen! Gerade die Fotos von „Hinter den Kulissen“ geben einer Sache den persönlichen Touch! Und der unterstreicht die Einzigartigkeit eines Unternehmens oder einer Personenmarke.
  • Bekanntheit – Die Zahl der Instagram-Nutzer wächst stetig und viele Menschen werden lieber über Bilder angesprochen, als über reine Textbeiträge. So werden ggf. neue Follower auf schwindt-pr aufmerksam oder trauen sich eher zu interagieren.
  • Vernetzung – (siehe oben)
  • Information– Auch wenn man bisher in Instagram keine aktiven Links nach draußen setzen kann, so kann ich doch auf Dinge hinweisen, wenn sie von Instagram aus leicht zu finden sind (Blog) oder für die es keinen Link braucht (Screenshot von etwas, das ohnehin jeder in seiner Nutzung hat).
  • Wiedererkennungswert – Manch einer fand vielleicht die Visualisierung in einem Blogpost besonders schön, würde das aber dort nicht eigens kommentieren. In Instagram kann er sie direkt liken und kommentieren.

Nutzen Sie Instagram bereits geschäftlich oder folgen Sie geschäftlichen Accounts? Bis auf die üblichen Kollegen und Agenturen, die man halt so kennt, hab ich bisher noch wenig andere passende Profile zum Folgen gefunden. Für Vorschläge bin ich daher immer offen! Umgekehrt freue ich mich naürlich auch über neue Follower unter http://instagram.com/schwindtpr. 😉

PS. Wer kein Smartphone hat oder die App nicht nutzt, der kann die Instagram-Bilder von schwindt-pr auch via Browser anschauen.

instagram_web

 

Newsrooms: Aufbau, Konzeption und Umsetzung #sck12

Gerade noch beim stARTcamp Köln zugeschaltet, kommen hier wie versprochen die Folien und die im Vortrag genannten weiterführenden Links:

„Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit“, lautet das Motto der Veranstaltung, bei der sich alles um die Arbeit und das Berufsblid von Social-Media-Managern dreht. Selbige jonglieren tagtäglich mit ihren Präsenzen auf verschiedenen Netzwerken. Da verliert man schnell den Überblick. Wo gibt es jetzt nochmal was???

Eine zentrale Anlaufstelle muss her, auf der man sich eine Übersicht verschaffen und die einzelnen Beiträge und Präsenzen direkt erreichen kann. Am besten noch so, dass sich interessante Beiträge direkt weitersagen lassen und man auch Rückfragen stellen kann, ohne suchen zu müssen, wer denn da jetzt zuständig ist. Lösung:

Ein Newsroom muss her!

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News präsentieren mit RebelMouse

Ich habe es schon hier und da erwähnt: ich teste derzeit einen News-Aggregator namens RebelMouse. Unter http://www.rebelmouse.com/schwindtpr/ werden damit meine neuesten Beiträge pinterestartig dargestellt:

Dabei können derzeit Updates aus Twitter und Facebook (Profil oder Seite) sowie aus Instagram importiert werden. (Anmerkung: Wer sich wundert, wie meine Google+Beiträge da rein kommen: über RSS, Socialize von Feedburner – es geht auch ifttt – nach Twitter!)

Die Beiträge können verschoben, gelöscht und auch bearbeitet werden. RebelMouse bietet außerdem verschiedene Layouts an und hat auch angekündigt, demnächst das Einbinden eines eigenen CSS zu ermöglichen.

So eine RebelMouse-Seite sieht nicht nur hübsch aus, sondern bietet außerdem folgende Möglichkeiten:

Mehrere Seiten in einem Account

Pro Account können Sie nicht nur eine Seite, sondern auch mehrere anlegen und verwalten. Derzeit sind diese nur getrennt aufrufbar. Wie mir von einem der Macher gesagt wurde, soll es aber bald möglich sein, verschiedene Seiten innerhalb eines Accounts auch als Tabs anzulegen (wie ich es z.B. in netvibes nutze). Damit könnte man dann seine Inhalte noch weiter strukturieren.

Direkt bloggen

Über den Add Story-Button oben rechts kann man direkt eigene Beiträge in RebelMouse veröffentlichen. Dabei kann man nicht nur Text eingeben, sondern auch einzelne Bilder oder Alben und Videos einbetten und die Beiträge taggen:

Wie mir einer der Macher von RebelMouse berichtete, soll es demnächst auch möglich werden, bereits bestehende externe Blogfeeds nach RebelMouse einzuspeisen.

Extern einbetten

Über die embed-Funktion im Dashboard lässt sich RebelMouse auch extern einbinden. Ich verwende das derzeit auch hier auf der Website.

Das sieht deutlich schöner aus als ein reines Textwidget. Für WordPress gibt es diese Einbettungsfunktion auch als Plugin. Das benutze ich hier in der Blog-Sidebar.

Direkt interagieren

Über die kleinen grauen Icons in jedem Posting kann jeder direkt mit einem Beitrag interagieren (antworten, teilen, favorisieren, zur Quelle gehen):

Über den Stick-Button oben rechts, (erscheint beim Überfahren mit der Maus) kann jeder Rebelmouse-Nutzer einen Beitrag auch auf seine eigene Seite pinnen (vgl. Pinterest).

Spitzen-Support

Über die Facebook-Seite bzw. den Twitter-Account von Rebelmouse stehe ich seit einigen Tagen in direktem Kontakt zu den RebelMouse-Machern. Und trotz Zeitverschiebung (das Unternehmen sitzt in New York) und Wochenende, bekam ich immer prompt Antwort und Hilfe und kann mich auch darüber hinaus über das Produkt austauschen. Bei dem Support könnte sich manches andere Unternehmen mal was abschauen! Spitzenmäßig!

Da kommt noch mehr

Wie in diesem Artikel schon angedeutet, konnte ich bereits von einigen kommenden Features erfahren. Und das sind sicher nicht alle! Premiumaccounts mit weiteren Funktionen sind wohl auch in Planung.

Ich werde RebelMouse sicher weiter nutzen, und bei Gelegenheit wieder berichten. Inzwischen kann ich RebelMouse nur wärmstens empfehlen!

Impressum nicht vergessen

Falls Sie RebelMouse jetzt nutzen wollen, vergessen Sie nicht, auch hier die Impressumspflicht zu beachten. Dazu lässt sich der Kasten oben links ganz leicht editieren (auch HTML möglich):

Weiterführende Beiträge zu diesem Thema:

Neuer Ort für News zu schwindt-pr

Passend zum eigenen Newsroom habe ich beschlossen, die News, in denen es um schwindt-pr, in einen eigenen Blog zu packen. Damit werden die Abonnenten von In Sachen Kommunikation hier nur noch mit Infos zu Facebook, Google+ und Co. versorgt – weswegen sie das Blog ja vermutlich auch abonniert haben. Wer sich für Neuigkeiten zu schwindt-pr selbst interessiert, kann das ab sofort in dem zum Newsroom gehörenden Blog tun:

 

Natürlich werde ich weiterhin über meine Seiten auf Facebook und Google+ sowie meinen Twitter-Account auch diese News verbreiten. Und für den Fall, dass jemand diese News doch abonnieren möchte, habe ich sie über den Newsroom zum Abo zugänglich gemacht:

Im neuen Blog sind die News natürlich auch weiterhin kommentierbar. 😉

 

Neuer Newsroom für schwindt-pr

Ein paar Stunden Kampf mit dem Quellcode mussten Alexander Schestag von DeinWeb und ich schon hinter uns bringen, bis wir alles zum jetzigen Newsroom zusammengestellt hatten, aber nun ist es geschafft:

Newsroom schwindt-pr

Dieser Newsroom basiert auf einer WordPress-Installation und dem kostenlosen Theme Aggregator von Templatic. Der alte Newsroom auf Netvibes ist weiter verfügbar, aber nur noch zu Vprführungszwecken da. Der Menü-Link „Newsroom“ führt jetzt zum neuen Newsroom, wo die wichtigsten Infos thematisch sortiert zusammenlaufen.

Vielen Dank an Alex für den wie immer prompten technischen Beistand! 🙂

Ich werde bestimmt noch hier und da weiter am Quelltext schrauben. 😉 Zu den Widgets:

  • Die Feedwidgets (z.B. Blog, Facebook etc.) sind mit dem Aggregator-Widget aus dem Theme umgesetzt (List-Version)
  • Alles andere sind Textwidgets, die wir erst mal anpassen mussten:
    • das Twitterwidget ist das von Twitter selbst zur Verfügung gestellte
    • auch das flickR-Widget stamt von flickR selbst
    • die Videos sind über den Einbett-Code von YouTube in Textwidgets eingefügt worden
    • alle restlichen Textwidgets enthalten einfach verlinkte Grafiken (via HTML)

Wenn auch Sie Interesse an einem solchen Newsroom haben, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

 

Eigene Feeds kreieren mit Delicious Bookmarks

Wer meine Arbeit verfolgt, wird mitbekommen haben, dass ich immer wieder eigene thematische Feeds anbiete, die andere abonnieren können. Aber wie kommen diese Feeds zustande? Die Antwort ist einfach: über Bookmarks. 🙂

Ich arbeite am liebsten mit dem Bookmark-Dienst Delicious. Dort kann man kostenlos einen eigenen Account anlegen und künftig Online-Lesezeichen zu Webinhalten ablegen und mit anderen teilen. Dies nutze ich…

  • als persönliches Archiv fremder und eigener Webinhalte
  • zum Weitersagen
  • zur thematischen Sortierung meiner Lesezeichen (über die Vergabe von Schlagworten/tags)
  • zum Kreieren thematischer Feeds (die ich dann z.B. in meinem Newsroom einlesen kann und die auch von anderen abonniert werden können)

Hier eine kurze Anleitung:

  1. Loggen Sie sich bei Delicious ein (oder registrieren Sie zunächst einen Account, falls Sie noch keinen haben)
  2. Rufen Sie ein Blogpost oder eine Webpage, die Sie bookmarken wollen, auf und kopieren Sie die URL (Webadresse)
  3. Klicken sie in delicious auf „Save a new bookmark“ oben rechts im hellblauen Kästchen und fügen Sie die URL in das erscheinende Formular ein und klicken Sie auf „Next“.
  4. Delicious hat jetzt den Blogpost-/Page-Titel zur eingegebenen URL eingelesen und zeigt diesen unter „TITLE“. Sie können diese Zeile aber auch nach Ihren Wünschen ändern. (Unter „Notes“ können Sie auch Anmerkungen zu diesem Bookmark machen.)
  5. Jetzt sollten Sie unter „TAGS“ (Schlagworte) zu diesem Bookmark vergeben.

    Welche tags Sie vergeben, hängt davon ab, wie Sie ihre Lesezeichen strukturieren wollen. Sie können dabei thematische tags vergeben (wie in diesem Fall facebook, ebook usw.), Sie können aber auch eigene kreieren (wie in diesem Fall fbbuch – übrigens gleichlautend mit dem Hashtag auf Twitter zu diesem Thema) oder welche zur besseren Übersicht Ihres Archivs vergeben (wie z.B. eine Jahreszahl).
  6. Mit dem Klick auf „Save“ ist dieses Lesezeichen abgespeichert und erscheint ganz oben in Ihrer Bookmark-Liste:

    (Zum Vergrößern bitte anklicken)
  7. Jedes Schlagwort, das Sie zu diesem Lesezeichen vergeben haben, ist jetzt ein Link und führt zur Gesamtliste all Ihrer Lesezeichen mit diesem Schlagwort:

  8. Unter https://delicious.com/rss finden Sie Beispiele für alle möglichen Feeds, die delicious aus Ihren und anderen Bookmarks kreiert. Ein paar Beispiele:
  9. Den gewünschten Feed-Link können Sie nun woanders weiterverwenden:
    • als Textlink für andere
    • zum Einlesen in den Newsroom, Feedwidgets oder Feedreader

Mehr zum Thema „Mit tags arbeiten“ bei Christian Henner-Fehr