Über schwindt-pr: Es geht um Wertschätzung und das Miteinander

Da ich immer wieder auf Missverständnisse darüber stoße, was schwindt-pr ist, was ich da eigentlich mache und vor allem, welchen Hintergrund das alles hat, liegt es mir schon einige Zeit auf der Seele, den nun folgenden Beitrag dazu zu schreiben:

Schon vor längerer Zeit habe ich darüber gebloggt, wie es gesundheitlich um mich steht und was ich tun kann und was nicht. Beide Artikel haben viel positive Resonanz bekommen, was mir wirklich viel bedeutet. Die schönste Reaktion kam von einer Leserin, die dank des ersten Beitrags den Mut gefunden hat, sich selbst aus einer tiefen Lebenskrise heraus zu ziehen und ihr Leben noch einmal in die Hand zu nehmen. Ihre Dankesnachricht ist mit der schönste Lohn, den ich je für meine Arbeit bekommen habe. Aber auch jede andere Wertschätzung, die mir von Lesern und Kollegen entgegen gebracht wird, motiviert mich, meinen Weg weiter zu gehen.

Denn was ich tue, tue ich nicht wegen Geld, sondern weil ich es möchte. Ich weiß nicht, wie lange ich gesundheitlich dazu in der Lage sein kann. Deshalb versuche ich, das Beste aus dem zu machen, was ich habe. Und das besteht nicht darin, möglichst viel Geld zu verdienen. Der Inhalt dessen, was ich tue, und die Menschen, mit denen ich dabei zu tun habe, sind das, worauf es mir ankommt.

Wie kam es dazu?

Das war keineswegs so geplant. Nach einer großen gesundheitlichen Krise vor über 10 Jahren habe ich die Zeit, die ich gezwungenermaßen daheim verbringen musste, dazu genutzt, das Web zu erkunden. Ich begann, die Erfahrungen, die ich dabei machte, aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Das kam so gut an, dass ich immer mehr Rückfragen bekam, damit immer mehr Stoff zum Bloggen und so weiter. Daraus entwickelte sich dann auch das Beraten und Schreiben über digitale Kommunikation für andere Medien.

Durch das Lesen der Beiträge von anderen und durch den Austausch mit ihnen, habe ich meine eigenen Präsenzen und Arbeiten ständig weiter entwickelt und tue das weiterhin. Mein Studium der Sprachwissenschaft und Soziologie, meine journalistische Erfahrung und die Ausbildung in Sachen Public Relations (was nicht Werbung bedeutet, sondern Kommunikation!) sind natürlich auch von Vorteil.

Was ist also dieses schwindt-pr?

Ich sehe mich nicht als „Expertin“, sondern einfach als jemanden, der laufend mit anderen über bestimmte Themen kommuniziert, seinen Weg dokumentiert und versucht anderen bei Fragen zu helfen oder mit ihnen zusammen Lösungen zu erarbeiten. Ich hatte nie vor, ein Vorbild für andere zu werden und staune nach wie vor, wenn ich so genannt werde. Deshalb sehe ich mich auch nicht als „Business“ oder „Unternehmen“ und möchte auch keins werden. Ich bin einfach nur ein Mensch, der versucht, anderen weiterzuhelfen.

Über schwindt-prDieses schwindt-pr ist also keine Agentur, hier gibt es kein Büro, keine Angestellten, sondern nur mich und meine digitalen Arbeitsgeräte. Zuhause. Auf dem Sofa. Oder – wenn es mir nicht so gut geht – vom Bett aus. Via Smartphone alles kein Problem. In Ausnahmefällen kommen auch mal Beratungskunden zu mir nach Hause, aber in der Regel findet das alles online oder via Telefon statt.

Und dann auch offline

Inzwischen haben sich aus den digitalen Kontakten einige Freundschaften und Projekte ergeben, nicht zuletzt das Mentoring und mein engeres Netzwerk. So wurde ich nicht nur online, sondern inzwischen auch offline zur Anlaufstelle für Kommunikations-Angelegenheiten. Ob nun theoretischer oder ganz praktischer Natur. Dadurch habe ich viel gelernt und ebenfalls einiges dazu beitragen können, dass andere davon profitieren.

Digitalisierung bedeutet Wandel

Für mich gibt es dadurch schon lange keine Trennung von Freizeit und Arbeit mehr. Außerdem bemisst sich für mich wie oben schon angesprochen der Wert einer Sache nicht in finanziellen, sondern in sozialen Maßen. Damit mag ich jetzt vielleicht noch für viele exotisch oder weltfremd erscheinen. Durch die Digitalisierung wird dies aber früher oder später für uns alle Lebenswirklichkeit werden. Wir befinden uns mitten in einem nicht nur kommunikativen, sondern auch gesellschaftlichen Wandel – egal wie sehr sich bestimmte Teile der alten Gesellschaft noch dagegen zu wehren versuchen.

Dass ich mit meiner Art zu arbeiten eigentlich schon genau diese neue Lebensweise verkörpere, war mir lange gar nicht bewusst. Seit ich es aber begriffen habe, versuche ich, mit meiner Arbeit einen Teil dazu beizutragen, den Übergang für andere leichter zu machen. Und das eben nicht als Business-Agentur, sondern als Annette, genannt schwindt-pr. 🙂

 

PS. Eigentlich gibt es in diesem Zusammenhang noch sehr viel mehr zu sagen, aber das würde den Rahmen sprengen. Vielleicht schreibe ich mit meinem Mann mal ein eigenes Buch darüber. Mehr dazu gibt es künftig in unserem Blog unserleben.digital. Außerdem verweise ich gern auf sein E-Book zum Thema Wandel des Arbeitsbegriffs durch die Digitalisierung, das unter http://www.thomas-reis.net/e-book/ kostenlos heruntergeladen werden kann.

Warum sprechen Sie nicht direkt miteinander?

Immer wieder melden sich Menschen bei mir, weil sie andere über Facebook und Co. beobachten und darin „Beweise“ für angebliches Fehlverhalten zu finden glauben. Ich soll ihnen dann bestätigen, dass Facebook mehr zu vertrauen sei als dem eigenen Mann, der eigenen Freundin und so weiter. Klassisches Beispiel ist die Zeitangabe im Chat, wann jemand zuletzt das Nachrichtensystem benutzt haben soll („sie hat doch gesagt, sie kann nicht online gehen“) oder die Anzeige des Handysymbols („er hat doch gesagt, er hat kein Handy“).

Jedesmal, wenn ich so eine Anfrage erhalte, bin ich erstmal sprachlos: Wie sehr muss man jemand anderem misstrauen, um sich an eine fremde Person (mich) mit so einer persönlichen Geschichte zu wenden? Wie gestört muss die Kommunikation zwischen zwei Menschen sein, dass ich einer Onlineplattform mehr vertraue als meiner Beziehung?

Ich rate dann immer dazu, den jeweils anderen doch persönlich darauf anzusprechen. Immerhin kann Facebook auch mal was Falsches anzeigen. Und gerade im Chatsystem erlebe  ich sehr oft Fehler. Darauf ist kein Verlass. Aber selbst wenn ich den Anfragenden das sage, wollen Sie oft immer noch lieber der Technik vertrauen als mit dem betreffenden anderen zu reden. Das erschreckt mich und macht mich traurig. Warum reden die beiden nicht einfach direkt miteinander? Facebook ist doch nur ein Werkzeug, das die Kommunikation erleichtern soll und nicht sie verhindern…

Leider hat sich diese Haltung aber auch schon in die traditionellen Medien, die ja gern auf Social Media herumhacken, herumgesprochen. So bekomme ich immer wieder Interviewanfragen zu Themen nach dem Motto „Wie Facebook Familien zerstört“. Ich frage dann gern zurück: „Haben Sie auch einen Artikel dazu, wie das Telefon Familien zerstört?“ 😉 Wenn ich außerdem anmerke, dass ich gern was dazu sagen kann, wie manche Menschen verlernt haben, direkt miteinander zu sprechen, dass das aber nicht die Schuld einer Online-Plattform ist, sondern der Rückzug in Facebook und Co. nur Symptom und nicht Ursache der Offline-Sprachlosigkeit ist, dann wird die Interviewfrage schnell zurückgezogen. So etwas bringt ja keine Quote!

Daher meine Bitte: Wenn Sie direkt offline miteinander sprechen können, dann tun Sie das! Wenn das nicht möglich ist, weil Sie sich an verschiedenen Orten befinden, dann seien Sie bei der Kommunikation via Social Web ehrlich und Sie selbst. Wenn Sie das nicht können, oder wenn Sie der Technik mehr vertrauen als dem betreffenden Menschen, sollten Sie sich dringend fragen, was da bereits offline schief gelaufen ist. Denn die Schuld von Facebook und Co. ist das sicher nicht. Das sind nur Werkzeuge, die Ihnen das Kommunizieren erleichtern sollen. Was Sie dann damit machen, ist Ihre Entscheidung!

 

 

Social Media Marketing und die gute alte Kommunikation

Als ich zu Beginn des Jahrtausends mein Studium für Public Relations absolvierte, war darin von Facebook und Social Media noch keine Rede. Aber schon damals gab es das Problem, dass Public Relations (PR) von Unternehmen als reine Werbung missverstanden und der Kommunikation keine größere Bedeutung beigemessen wurde. Beides wurde gern unter dem Begriff Marketing verwurstet.

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Mit Sprache das Denken verändern

Kerstin Hoffmann hat in ihrem Blog zur Aktion und Blogparade „Jahr der ungewöhnlichen Formulierungen“ aufgerufen. Dabei geht es darum, sprachliche Klischees und gedankenlos übernommene Floskeln aus der Kommunikation zu streichen. Ein wie ich finde sehr lobenswertes Unterfangen, zu dem ich hiermit gern auch etwas beitrage:

„Seit wann sind Sie denn schon an den Rollstuhl gefesselt?“, fragt der Journalist den Paralympicsteilnehmer. Der schaut an sich herunter und antwortet lachend: „Wo bin ich denn gefesselt?“

Der Journalist schreibt anderntags, der Sportler fühle sich „trotz seines tragischen  Schicksals“ nicht „an den Rollstuhl gefesselt“ und sei ja überhaupt ein so „bewundernswertes Beispiel“für all diejenigen, die auch „unter einer Behinderung leiden“. Und was sich erst „die Gesunden“ daran abschauen könnten! Wer wage es da noch, sich über seine kleinen Probleme zu beklagen?

Dass dieser Journalist eine Floskel nach der anderen bemüht, ist ihm vermutlich nicht mal klar. Zu fest hat sich das Klischee vom leidenden, hilflosen, bemitleidenswerten Menschen festgesetzt. Und da die meisten immer noch wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben, bekommen sie auch wenig Gelegenheit, diese Klischees in Frage zu stellen. Die oben genannten Floskeln und andere Unsäglichkeiten nicht zu bedienen, ist daher für viele richtig schwer.

Es geht nicht um political correctness

Sich anders auszudrücken, hat dabei nichts mit political correctness zu tun. Es ist vielmehr so, dass Sprache das Denken nachhaltig verändert. Die Leser werden den Artikel völlig anders aufnehmen, wenn sich der Journalist auf die Sache statt auf die Behinderung konzentriert.

Um Journalisten, die bei den Paralympics berichten, zu helfen, nicht auch in diese Klischeefalle zu tappen, hat das International Paralympic Committee daher schon vor längerer Zeit eigene Guidelines in seinem Medienbereich veröffentlicht. Diese habe ich vor einigen Jahren ins Deutsche übertragen und ergänzt. Das daraus entstandene Infoblatt wurde seitdem viele tausend Mal heruntergeladen.

Infoblatt herunterladen

Das Infoblatt steht jedem kostenlos zur Verfügung unter http://www.schwindt-pr.com/downloads/Wissenswertes.pdf und falls Sie darauf verweisen möchten, nutzen Sie bitte  auch diesen Link.

Die Essenz des Infoblatts steht gleich am Anfang zu lesen:

Was einen Menschen ausmacht, sind nicht seine körperlichen Fähigkeiten, sondern seine Persönlichkeit, sein Denken, Fühlen und Handeln. Definieren Sie einen Menschen daher nach diesen Kriterien, nicht über seine Einschränkungen. Denn Einschränkungen hat jeder, auch nichtbehinderte Menschen. Bei Menschen mit Behinderung ist nur eine besondere Einschränkung sofort sichtbar. Diese mag für Sie ungewohnt sein, macht Ihr Gegenüber jedoch nicht automatisch zu einem bemitleidenswerten Menschen.

Genutzt wird das zweiseitige pdf-Dokument von Beauftragten für Menschen mit Behinderung aber auch von Lehrern bis hin zu Stadtführern oder einfach Privatpersonen. Journalisten haben sich interessanterweise noch nicht bei mir gemeldet. 😉

Ich freue mich über Feedback dazu, zumal eine Aktualisierung gerade im Werden ist. Viele Nutzer bedanken sich, dass ihnen „endlich mal jemand die Unsicherheit nimmt“. Wenn Sie auch etwas anzumerken oder zu ergänzen haben, dann lassen Sie es mich bitte hier in den Kommentaren oder per Mail an office@schwindt-pr.com wissen! 🙂

Warum ich nicht mehr auf Xing bin

So, bevor die Gerüchteküche noch weiter brodelt, schreibe ich hier also nochmal ganz offiziell was dazu, warum ich mich gestern endgültig von Xing verabschiedet habe. Es wäre nett, wenn die Diskussion dann hier weiter ginge oder man mich woanders zumindest nach meinen Beweggründen fragen würde…

Zuerst Premium-Mitglied

Xing war eine der ersten Plattformen, auf denen ich mich bei meinem Einstieg ins Thema Social Web registriert habe. Wenn ich mich recht erinnere, wurde ich auch bald Premium-Mitglied und blieb es über eine längere Zeit.Ich finde es durchaus gerechtfertigt, für einen Dienst zu zahlen, wenn ich einen entscheidenden Mehrwert davon habe. Der blieb bei mir jedoch aus…

Folgende Gründe führten dazu, dass Xing für mich nie mehr wurde als ein besseres Adressbuch:

  • meine Gespräche finden auf anderen Plattformen statt
  • ich finde meine Netzwerkpartner bereits woanders
  • ich vergebe keine Jobs
  • ich suche keinen Job
  • die Diskussionskultur in Gruppen hat mich nicht überzeugt
  • ich habe auch ohne Xing bereits mehr als genug Auftragsanfragen
  • ich bin mit denselben Personen auch woanders vernetzt
  • ich kann nicht zu Veranstaltungen gehen

Hinzu kam, dass ich mich u.a. über folgende Punkte wiederholt geärgert habe:

  • der Hinweis in meinem Profil, dass ich auf Xing nur mein tatsächliches Netzwerk abbilden wollte, wurde ignoriert,
  • somit war ich zuletzt nur noch mit dem höflichen Ablehnen von Anfragen mit Verweis auf andere Plattformen beschäftigt
  • Mail-Benachrichtigungen über neue Nachrichten enthalten nicht die Nachricht, sondern erfordern zuerst das Einloggen
  • Kein Opt-out von Veranstaltungseinladungen bestimmter Personen

Also Basis-Mitgliedschaft

Dennoch wollte ich mich nicht ganz von Xing verabschieden, zumal ich Kunden ja auch Fragen zu Xing beantworten können sollte.  Also stufte ich meinen Account auf Basis-Mitgliedschaft herunter. Leider führte das dazu, dass ich Kontaktanfragen, die ich nicht annehmen wollte, nicht mehr mit Nachricht ablehnen konnte.

Zunächst behalf ich mich damit, im Profil des Anfragenden die Mailadresse nachzusehen und ihm dann eine E-Mail mit der Begründung für meine Ablehnung und dem Gesprächsvorschlag auf anderen Plattformen zu schicken. Das wurde auch positiv aufgenommen. Für mich bedeutete dieser E-Mail-Umweg aber immer mehr Arbeit, für die ich irgendwann keinen Nerv und keine Zeit mehr hatte.

Also schrieb ich an Xing, um meinem Unmut Luft zu machen, dass man als Basis-Mitglied doch zumindest Nachrichten, die an einen herangetragen werden, beantworten können sollte. Als Antwort bekam ich nur denselben Standardtext, der schon auf der Website selbst zu lesen steht: Basis-Mitglieder können keine Nachrichten an Nichtkontakte schicken. – Wollte ich ja auch nicht. Aber eine Frage beantworten zu können wäre schon schön gewesen…

Das Ende

Da ich nicht als die dastehen wollte, die Anfragen kommentarlos ablehnt, und aus den zu Anfang genannten Gründen habe ich mich dann gestern entschlossen, Xing besser komplett den Rücken zu kehren. Dies gab ich in meinem Facebook-Profil bekannt, denn das ist die Plattform, auf der mit mir die meisten Gespräche stattfinden und wo auch schon zuvor die Diskussion mit Kollegen, denen es ähnlich ergangen ist wie mir, gelaufen ist.

Ich sehe nicht ein, warum ich für eine Basisfunktion wie das Beantworten von Nachrichten bezahlen soll. Ich will ja gar keine Gruppe gründen oder Nichtkontakte anschreiben. Lediglich antworten möchte ich können. Wenn diese Funktion nur auf eine einmalige Nachricht beschränkt wäre, würde  das ja schon vollkommen reichen. Aber das ist offensichtlich schon zuviel verlangt.

Also bin ich gegangen – weil ich keine Lust mehr habe, mich zu ärgern, und weil ich Xing schlichtweg nicht brauche.

Wer sein existierendes Netzwerken mit mir auf einer rein beruflich orientierten Plattform abbilden will, kann das gern auf LinkedIn tun. Aber auch dort akzeptiere ich nur Anfragen von Personen, mit denen ich bereits irgendwo aktiv im Gespräch war.

Fans, Follower, Leser meines Blogs oder Buchs, die mich zwar kennen, ich sie aber nicht, sind herzlich eingeladen, sich an den Gesprächen auf meiner Fanseite, hier im Blog oder wo auch immer wir ins Gespräch kommen, zu beteiligen. Danach können wir gern über eine Vernetzung reden. 🙂

In meinem Facebook-Profil sind auf die Ausstiegs-Meldung hin übrigens meine Abonnenten-Zahlen gestiegen. Vielleicht wäre das was für Xing, das Follower-Prinzip zusätzlich einzuführen?

 

 

 

NGOs und das Social Web: fundraising 2.0 CAMPING Essen

Annette Schwindt via skype und Beamer zugeschaltet beim fundraising Camp Essen
Alexa Gröner und ich im Gespräch mit den Teilnehmern (Foto: Stefan Evertz)

Heute war ich live beim fundraising2.0 CAMPING Essen für eine Gesprächsrunde über Kommunikation versus Marketing, über Social Media und natürlich Facebook zugeschaltet. Organisatorin Alexa Gröner hatte meinen Vortrag bei der stARTconference 2010 besucht und mich daraufhin für ihre fundraising-Camps angesprochen.

Bei unseren Vorgesprächen haben wir dann den Gedanken an einen reinen Vortrag aber verworfen und uns statt dessen auf ein offenes Gespräch zu den Fragen geeinigt, die zwischen uns beiden schon für Diskussionsstoff gesorgt hatten und auch um Raum für die Fragen zu lassen, die vor Ort aufkommen würden.

Im Anschluss an die Zuschaltung zur Gruppe habe ich dann noch eine kurze „Sprechstunde“ für Einzelfragen abgehalten. 😉

Hier ein paar Stimmen aus dem Feedback via Twitter (Fotos und auch Videos folgen demnächst):

Alles geschäftliche muss lt. Facebook-Richtlinien über Fanseiten laufen. @schwindtpr per Skype beim #frc20

Erkenntnis aus der Session mir Frau Schwindt: Organisationen brauchen Fanpages, keine Profile. Wir haben viel zu tun! #frc20

Frau Schwindt: geballte Facebook-Kompetenz!! #frc20RT @stiftblog: "Viele rennen los, machen alles gleichzeitig, und wenn das schief geht, sind die Plattformen schuld." @schwindtpr beim #frc20"Man muss davon ausgehen, was man selber auf Facebook erleben möchte" - Anette Schwindt #frc20@schwindtpr danke für eine spannende Session ;) #frc20 #facebook

@Alexa: vielen Dank für die schöne Veranstaltung und ja, ich würde mich freuen, bei den nächsten beiden fundraising 2.0 camps in Frankfurt (23.9.) und München (6.10.) wieder dabei zu sein. 🙂

Wenn Sie mich auch gern bei Ihrer Veranstaltung für einen Vortrag oder eine Gesprächsrunde zuschalten möchten, schreiben Sie mir eine Mail an office@schwindt-pr.com. 🙂