Erinnerung an meine Abonnenten

Heute eine Erinnerung an alle, die meine Artikel hier abonniert haben: Falls Sie dazu Google Reader benutzen, sollten Sie meinen und Ihre sonstigen bevorzugten Feeds baldmöglichst mit einem anderen Service abonnieren, da Google seinen Reader zum 1.Juli 2013 einstellen wird.

Sie können dafür entweder einen anderen Feedreader ( z.B. Feedly) nutzen und wie gewohnt den RSS-Feed direkt abonnieren:

Sie können aber auch – was meinen Blog angeht – auf Abo per E-Mail umstellen:

Beim Abo per E-Mail können Sie beim Bestätigen der Mailadresse für Ihr Abo übrigens auch auswählen, ob Sie die Artikel aus allen Kategorien dieses Blogs abonnieren wollen, oder nur bestimmte (z.B. Facebook).

Sollten Sie Fragen dazu haben, hinterlassen Sie sie bitte hier als Kommentar.

Danke an Robert Basic für die Erinnerung 😉

Google schafft den Reader ab – so what?

Dass Google seinen Reader für RSS-Feeds abschafft, sorgt für einiges Aufsehen und sogar für eine Petition dagegen. Ich kann die Aufregung ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn ich nutze den Dienst schon seit Jahren nicht mehr.

Wieso? Als ich vor einigen Jahren damit begann, Facebook-Listen zu führen – lange bevor Facebook wegen Google+ Kreisen die Listen über Smartlists und Interessenlisten zu pushen begann – stellte ich immer mehr fest, dass ich dort bereits alles in Echtzeit gelesen hatte, was ich nachher über den Reader nochmal präsentiert bekam. Natürlich nur von den Blogs, die sich auch konsequent auf Facebook darstellen. Ach so: und über die Kreise in Google+ kann ich natürlich dasselbe machen wie mit Facebook-Listen. Wieder vorausgesetzt, der Blogbetreiber sorgt für die Verbreitung dort.

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Sharebutton für Google Buzz codieren

Nachdem ich schon vor längerer Zeit in meinem (inzwischen sträflich vernachlässigten) englischen Agenturblog gezeigt hatte, wie man verschiedene Share-Buttons codiert, kann ich heute noch den Code für einen Sharebutton des neuesn Google-Dienstes Buzz hinzufügen:

Code:

<a href=“http://www.google.com/reader/link?url=ZUTEILENDEURL&title=WASAUCHIMMER&srcTitle=NAME&srcUrl=HOMEPAGEURL“>Buzz</a>

Statt dem Wort Buzz kann man hier natürlich auch eine Grafik oder anderen Text einfügen.

Beispiel:

<a href=“http://www.google.com/reader/link?url=http://dewww.schwindt-pr.com/2010/02/13/sharebutton-fuer-google-buzz-codieren/&title=schwindt-pr+erklärt+Code+fuer+Buzz-Sharebuttons&srcTitle=schwindt-pr&srcUrl=http://dewww.schwindt-pr.com“>Weitersagen via  Buzz</a>

Ausprobieren:

Dieses Blogpost auf Buzz weitersagen (dazu müssen Sie in Ihrem Google-Konto eingeloggt sein!)

Jetzt sollte Folgendes erscheinen:

Über „Anmerkung hinzufügen“ können Sie den Beitrag noch mit eigenen Worten erklären und über „Tags hinzufügen“ Schlagworte vergeben. Das Häkchen bei „Zu empfohlenen Artikel hinzufügen“ muss drin sein, damit das Ganze funktioniert!

Über „Artikel veröffentlichen“ wird das Ganze dann in Ihren Google Reader-Empfehlungen abgelegt und gebuzzt.

Mehr zum Thema Google Buzz gibt es übrigens in diesem lesenswerten Blofgpost von Stefan Münz

Stimmen zum Facebook-eBook: Clips von Google Reader

Wow! Vielen herzlichen Dank für das tolle Feedback, das mich seit Veröffentlichung meines eBooks „Einführung in die Grundlagen von Facebook“ erreicht! In der ersten Woche überstieg die Anzahl der Klicks auf das eBook bereits die 500er-Marke und die Empfehlungen im Web reißen nicht ab!

„Was wir schon immer über Facebook wissen wollten“
(@Kulturarbeit auf Twitter)

„Leitfaden wie man Facebook zielsicher benutzen kann“
(Stefan Münz, Webkompetenz-Wiki)

„Sehr gute Einführung in Facebook von Annette Schwindt“
(PR-Blogger Klaus Eck)

Eigene Webpage für das eBook

Deshalb habe ich auf schwindt-pr.com eine eigene Seite für das eBook hinzugefügt, auf der auch die Stimmen zum eBook (Tweets, Blogposts etc.) nachzuverfolgen sind:

Eigene Seite zum Facebook-eBook auf schwindt-pr.com

Wie geht das?

Der Kasten mit den Stimmen zum eBook stammt aus meinem Google Reader.

Dort habe ich alle relevanten Begriffe und die in den Empfehlungen verwendeten Shortlinks über Twitter Search abonniert. Empfehlungen, die in Blogs erscheinen, die ich bereits abonniert habe, erscheinen ohnehin in meinem Reader. Und solche, die in Blogs erscheinen, die ich noch nicht abonniert habe, finden ihren Weg zu mir über Google Alert und werden dann mit den entsprechenden Schlagworten von mir auf Delicious gebookmarkt. Das Feed, das Delicious dazu produziert, habe ich wieder in meinem Reader abonniert.

Erscheint also etwas zum eBook in meinem Reader, tagge (verschlagworte) ich es mit „fbebook“ und füge es damit einer von Google Reader erstellten Liste hinzu.

Über „Abonnements verwalten“ > „Ordner und Tags“ kann ich dann alle so verschlagworteten Artikel auf einer eigenen Empfehlungsseite anzeigen lassen, die automatisch ein dazugehöriges Feed zur Verfügung stellt, das dann auch abonniert werden kann.

Die Box „Stimmen zum eBook“ auf schwindt-pr.com basiert auf dem sog. „Clip“, den Google Reader ebenfalls automatisch zur Verfügung stellt. Er basiert auf Script und listet die Empfehlungen aus dem Feed auf und aktualisiert sie automatisch, sobald ich diese Empfehlungen in meinem Reader bearbeite.

aboverwaltung
Über "Clip hinzufügen" (ganz rechts) kann ich die Box einrichten

Für diesen „Clip“ stehen verschiedene Farbschemata zur Verfügung, ich kann die Überschrift bearbeiten und auch die Anzahl der gelisteten Beiträge (1 bis 10) einstellen.

clipfenster

Über „Artikelquellen anzeigen“ ließe sich auch noch die Quelle der einzelnen Beiträge zu den Listenpunkten hinzufügen. Da diese aber in meinem Fall auch auf Twitter Search zu meinem Namen oder dem Namen meiner Agentur sowie zu Short-URLs basiert, wirkt das in der Anzeige eher irreführend.

Beispielsweise wird ein Tweet von Benutzer XY, das auf mein eBook hinweist und das ich per Twittersearch zu meinem Namen gefunden habe, nicht als Tweet von XY angezeigt, sondern als „by annette schwindt Twiter Search“, was zu dem Trugschluss verleiten könnte, ich hätte diesen Beitrag online gestellt und nicht Twitternutzer XY. Daher habe ich mich gegen das Anzeigen der Quellen entschieden.

So können sie nun automatisch auf dem Laufenden über das Echo zum eBook bleiben. 🙂

Vielen Dank noch einmal für all die Weiterempfehlungen, lobenden Worte und an all die, die meiner Einladung gefolgt sind, Fan der Facebook-Seite von schwindt-pr zu werden!

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gern zur Verfügung!