Was tun mit veralteten Blogbeiträgen?

WordPress

Vor lauter Rekonvaleszenz habe ich den 7. Geburtstag dieses Blogs „In Sachen Kommunikation“ verschlafen… Eigentlich gab es mein Blog ja auch schon vor dem 26. April 2009, nur eben in englischer Sprache. Dort habe ich bereits seit Ende Juli 2008 „About Communication“ geschrieben, weil ich anfangs mehr international vernetzt war. Das hat sich dann via Twitter und schließlich auch Facebook geändert und die Wünsche nach einer deutschen Übersetzung meiner Artikel waren nicht mehr zu überhören. Also dachte ich ganz blauäugig, ich könnte ja zweisprachig bloggen. Das wurde mir dann aber schnell zu anstrengend und so blieb dann nur noch das deutsche Blog übrig.

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WordPress: Übersicht neuester Artikel pro Kategorie darstellen

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Ich liebe mein WordPress-Theme Graphy, aber leider hat es keine Option dafür, auf der Startseite oder in Beiträgen eine Übersicht von Beiträgen dynamisch nach Kategorie angeordnet anzeigen zu lassen. Glücklicherweise gibt es aber für alles ein Plugin – in diesem Fall Column Posts. Damit kann ich auf einer Seite oder in einem Beitrag die Liste der neuesten Beiträge einer oder mehrerer meiner Kategorien einfach nur durch Einfügen eines Shortcodes darstellen lassen. So geschehen auf meiner Startseite:

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Zusätzliche Funktionen für WordPress-Blogartikel einbauen (Updated)

Zusätzliche Funktionen im Blog con schwindt-pr (Sharing, Hinweis auf Mailabo, ähnliche Beiträge und Autorenkasten.

Wer mit WordPress bloggt, kennt das: Man hat ein Theme gefunden und vielleicht schon ein bisschen an dessen Layout geschraubt, aber es fehlen einfach noch ein paar Sachen. Zum Glück gibt es für alles Plugins. Manchmal sind aber auch die nicht das, was man sucht. Wer sich ein bisschen mit HTML und CSS auskennt, kann daher noch einiges rausholen. So habe ich in den vergangenen Tagen an meinem Blog gearbeitet und u.a. folgende Bereiche eingerichtet, die am Ende eines jeden Artikels angezeigt werden:

Zusätzliche Funktionen im Blog con schwindt-pr (Sharing, Hinweis auf Mailabo, ähnliche Beiträge und Autorenkasten.

1. Beiträge weitersagen mit Sharebuttons (Updated)

Für das Weitersagen meiner Blogartikel habe ich mich für die Sharing-Option von Jetpack entschieden. Dort können Sie einen individuellen Einleitungstext (Sharing-Bezeichnung) speichern und sich zwischen verschiedenen Layouts (Schaltflächenstil) für die Buttons entscheiden, die man zuvor ausgewählt hat. Die Weitersage-Option via WhatsApp, die nur mobilen Besuchern angezeigt wird, ist im Standardpaket allerdings nicht enthalten. Wie Sie diese Funktion aktivieren können, habe ich hier erklärt: WhatsApp zu Jetpack-Sharebuttons hinzufügen.

UPDATE: Inzwischen nutze ich das Plugin Shariff Wrapper (Danke für den Tipp, Johannes Mirus!) und das in einer per Hand angepassten Version:

Weitersage-Buttons aus Shariff Wrapper

Statt in den Plugin-Einstellungen auszuwählen, wo die Buttons angezeigt werden sollen, habe ich den im FAQ des Plugins unter „Can I use it in my theme?“ genannten Code an der gewünschten Stelle in die single.php eingefügt. UPDATE: Wenn Sie die Zähler in den Buttons nicht verwenden wollen (wie ich im Newsroom), müssen Sie backend=on weglassen.

Dazu habe ich einen Einleitungssatz und eine horizontale Linie davor eingefügt. In den Plugin-Einstellnugen habe ich außerdem den Abstand zum folgenden Kasten in der CSS-Zeile definiert. UPDATE 2: Nach dem Plugin-Update am 6.6.2015 habe ich die Linie und die Überschrift direkt in den Einstellungen unter Design > Überschrift über allen Shariff-Buttons via html festgelegt. (Danke an Jan-Peter Lambeck für die prompte Hilfe via Twitter!)

2. Hinweis auf Blogabo per Mail

Unter den Sharebuttons und den automatisch angezeigten Meta-Informationen zum Artikel (Kategorie, Schlagworte) wird jetzt ein Kasten angezeigt, in dem ich den Leser auf die Möglichkeit hinweise, sich neue Artikel von mir per E-Mail zuschicken zu lassen. Für diese Funktion gibt es zwar auch Plugins, aber ich habe sie manuell eingefügt. Und das geht so:

Ich habe einen einfachen div-Container in die single.php eingefügt. Diese div enthält folgenden Hinweis mit dem Link zu meiner Mailabo-Funktion, wie ich sie auch in den Widgets der Sidebar bzw. im Footer verwende:

Screenshot des Kastens mit dem Hinweis auf das Mailabo

Die div habe ich mittels einer eigenen Klasse im CSS layoutet. Das geht sicher auch noch etwas schicker, aber für den Anfang reicht es so. 😉

Damit so eine Änderung beim nächsten Themeupdate nicht wieder überschrieben wird, empfiehlt es sich, ein Child Theme anzulegen und die Änderung dort vorzunehmen.

Übrigens: Leider hat sich das Plugin post notification, das ich bis gestern für die Benachrichtigung über neue Artikel per E-Mail genutzt habe, mal wieder verselbständigt. Daher habe ich es jetzt ein für alle Mal abgeschafft und weise nun wieder auf den bereits früher verwendeten Weg via Feedburner hin.

3. Ähnliche Beiträge anzeigen

Um Besucher meiner Website für weitere Beiträge als nur den einen, über den sie auf die Website gekommen sind, zu interessieren, verwende ich das Plugin Contextual Related Posts.

Beispiel für die Anzeige ähnlicher Beiträge

Zuvor hatte ich das Jetpack-Modul Ähnliche Beiträge ausprobiert. Das erlaubt aber leider keine weiteren Einstellungen für die Auswahl der anzuzeigenden Beiträge und zeigt so auch öfter mal stark veraltete Artikel an. Mit dem neuen Plugin hingegen kann ich einen Zeitrahmen definieren, innerhalb dessen die ähnlichen Beiträge ausgesucht werden sollen. Außerdem kann ich bestimmte Artikel sogar komplett ausschließen.

Leider platziert das Plugin die ähnlichen Beiträge in meinem Theme standardmäßig nicht so, wie ich das gern hätte. Daher hab ich statt der Positionierung über die Plugin-Einstellungen (einfah alle Häkchen rausnehmen) die gewählt, die unter Manual install im FAQ auf der Plugin-Seite zu finden ist (Danke an Peter Müller für den Tipp!).

Außerdem habe ich unter Einstellungen > Ähnliche Beiträge das Original-CSS so verändert, dass es besser zu meinem Layout passt.

4. Autorenkasten anzeigen

Da mein WordPress-Theme Graphy kein eigenes Autorenfeld unter den Blogbeiträgen vorsieht, hatte ich zunächst das Plugin Fancier Author Box verwendet. Leider ließ sich das aber im Layout nicht so anpassen, wie ich es gern gehabt hätte. Deshalb bin ich auch hier auf eine manuell eingefügte Lösung in der single.php des Child-Themes ausgewichen. Wie das geht, wird hier erklärt: http://www.elmastudio.de/wordpress/wordpress-tipp-ein-autorenfeld-einfuegen.

Screenshot des Autorenfelds von Annette Schwindt

Der Text, der im Autorenfeld gezeigt wird, ist der, den Sie im Benutzerprofil Ihres WordPress-Blogs eingegeben haben. Das Foto ist Ihr Gravatar.

 

Soviel zu den aktuellen Änderungen hier in meinem Blog. Sie können sie live hier unter dem Artikel testen. 😉 Welche Helfer oder zusätzlichen Codeschnipsel verwenden Sie in Ihrer WordPress-Installation? Haben Sie Tipps für andere Leser? Ich freue mich auf Ihre Kommentare! 🙂

 

Whatsapp zu Jetpack Sharebuttons hinzufügen

WhatsApp Sharing in Jetpack

Falls Sie mit WordPress bloggen, nutzen Sie vielleicht die Sharing-Option des Plugin-Pakets Jetpack. Die Dienste, die Sie damit zum Weitersagen Ihrer Inhalte anbieten können, sind zunächst die üblichen: Facebook, Twitter, Google+, Mail und (ja, das gibt’s immer noch:) Drucken. Hinzu kommen Tumblr und LinkedIn sowie die hierzulande weniger genutzen Netzwerke Pocket, Stumbelupon und Reddit. Was bislang leider fehlt, ist eine Option für das mobile Weitersagen via WhatsApp.

Deshalb hat Valerio Souza ein eigenes Plugin geschrieben, das Jetpack mobil um einen WhatsApp-Button erweitert. Sie finden es unter https://wordpress.org/support/view/plugin-reviews/whatsapp-jetpack-button oder unter WhatsApp Sharing Button for Jetpack im Plugin-Verzeichnis im Backend Ihres WordPress-Blogs.

Titelbild der Pluginseite WhatsApp Sharing Button for Jetpack

Sobald sie das Plugin installiert und aktiviert haben, können Sie, wie bereits von Jetpack gewohnt, über Einstellungen > Sharing > Teilen-Schaltflächen einen WhatsApp-Button zu den schon vorhandenen hinzufügen:

sharing

Der grüne WhatsApp-Button erscheint auf der Website nachher natürlich nur in der mobilen Ansicht, also via Smartphone, Tablet etc., wo WhatsApp auch genutzt werden kann:

Mobile ansicht der Sharebuttons inklusive WhatsApp

In der Desktop-Ansicht bleibt alles beim Alten:

Desktop-Ansicht der Sharebuttons ohne WhatsApp

Die Installation ist kinderleicht und der Button funktioniert einwandfrei. Das sieht dann z.B. so aus:

Screenshot eines per Whatsapp weitergesagten Artikels (Überschrift und Link)

Update: Offenbar hat das Plugin Probleme in Verbindung mit W3 Total Cache… 🙁

Blogartikel nach Facebook autoposten – Alternativen zu RSS Graffiti und Co.

Zu Facebook autoposten

Da mich immer mehr Leser darauf ansprechen, dass die App RSS Graffiti auf ihrer Facebook-Seite nicht mehr zu funktionieren scheint, möchte ich auch hier im Blog mögliche Alternativen aufzeigen. Wer die App nur dazu nutzt, einen RSS-Feed (Blogartikel o.ä.) als Reiter auf seiner Seite darzustellen, sollte sich ohnehin davon verabschieden. Denn diese Reiter werden über kurz oder lang mangels Nutzung sicher abgeschafft. Wer sie jedoch nutzt, um seine Beiträge automatisch in die Chronik seiner Seite posten zu lassen, für den gibt es verschiedene Alternativen, von denen ich hier zwei zeigen möchte:

Für WordPress-Nutzer: Jetpack

Wer sein Blog via WordPress betreibt, kann das Autoposten ganz einfach über die Sharing-Funktion von Jetpack einrichten. Für Selbsthoster muss dazu das Jetpack-Plugin installiert und aktiviert werden. Für wordpress.com-Nutzer ist es bereits eingebaut.

Unter Einstellungen > Sharing finden Sie die Möglichkeit, Ihr Blog mit verschiedenen Diensten zu verbinden:

Mit Facebook verbinden

Wenn Sie die Verbindung mit der gewünschten Seite (geht übrigens auch mit Profilen) einstellen, können Sie auch wählen, ob die Option nur Ihnen oder allen Nutzern Ihres Blogs zugänglich gemacht werden soll.

Nach dem Einrichten finden Sie beim Artikelschreiben künftig rechts vom Texteditor im Veröffentlichen-Kästchen den Vermerk Publiziere: Facebook: [Ihre Seite]. Wenn Sie nichts weiter machen, wird beim normalen Veröffentlichen des Blogartikels einfach die Überschrift und der Link zum Artikel automatisch auf Facebook gepostet. Wenn Sie aber auf den Link Details bearbeiten unter diesem Vermerk klicken, können Sie noch einen eigenen einleitenden Text hinzufügen.

Wenn Sie einmal einen Artikel nicht autoposten möchten, können Sie dort auch einfach vor dem Veröffentlichen das Häkchen bei der Präsenz, auf der nicht gepostet werden soll, rausnehmen.

Häkchen entfernt bei Details bearbeiten

Für alle: ifttt

Ob nun WordPress oder nicht, es gibt auch eine Alternative, die für jeden nutzbar ist, nämlich die über den Alleskönner ifttt. Was Sie mit diesem Dienst alles machen können, hatte ich schon in einem früheren Blogartikel beschrieben. Und so hilft uns ifttt auch in Sachen Autoposten nach Facebook:

Falls Sie noch keinen Account auf ifttt.com haben, registrieren Sie sich zunächst mal. Dann erstellen Sie ein Rezept mit dem Trigger RSS-Feed und dem Ziel Facebook Pages mit der Präzisierung Create a link post:

if rss feed then post to facebook page

Der Nachteil hierbei ist, dass man unter Message nur einen bei jeder Veröffentlichung zu verwendenden indiviuellen Text zum Link setzen kann. Um dabei zumindest die jeweilige Artikelüberschrift einzufügen, geben Sie {{FeedTitle}} bei Message ein.

Ist Autoposten überhaupt sinnvoll?

Natürlich stellt sich der Frage, ob man überhaupt automatisch posten sollte, oder nicht lieber die eine Minute investieren, das auf Facebook direkt und per Hand umzusetzen. Ich selbst nutze nur die erstgenannte Sharing-Option, aber nicht für Facebook, sondern für Twitter. Alles andere wird per Hand direkt gepostet oder via Buffer vorgeplant und soweit möglich individuell angetextet.

Auf meiner Facebookseite ist noch die App NetworkedBlogs aktiv, allerdings nicht zum Autoposten in die Chronik, sondern für die Darstellung als Reiter. Dies allerdings wirklich nur noch zu Demo-Zwecken. Genutzt wird dieser Reiter so gut wie nie.

Wie halten Sie es mit dem Autoposten nach Facebook oder generell?

Twitter Cards via Jetpack Plugin einrichten

Auf Twitter stolperte ich gestern über einen Artikel von Buffer, in dem beschrieben wurde, wie man Twitter Cards für sein Blog nutzen kann und was das überhaupt ist. Eine der Optionen betrifft die Automatisierung über das WordPress-Plugin Jetpack, das ich hier ja bereits nutze. Also probierte ich es aus und seitdem werden die Blogartikel, die ich per Twitter weitersage, mit Anhang dargestellt:

Beispiel eines Tweets mit angehängter Twittercard

Das Einrichten ging ganz einfach. Hier nochmal die nötigen Schritte dazu auf Deutsch:

1. Jetpack installieren

Zunächst benötigt man wie schon gesagt das WordPress-Plugin Jetpack. Sie finden es unter http://wordpress.org/plugins/jetpack/ oder über die Plugin-Suche direkt im Backend Ihres Blogs. Installieren und aktivieren Sie es und verbinden Sie es zuletzt mit Ihrem wordpress.com-Account.

2. Publizieren nach Twitter freischalten

Jetzt können Sie in der Jetpack-Funktion Publizieren Ihr Blog mit Twitter verbinden. Sie finden die Funktion über Einstellungen im WordPress-Menü links und Sharing. Klicken Sie hinter Twitter auf den Verbinden-Button und folgen Sie den genannten Schritten. Nach erfolgreicher Verbindung sollte das Ganze so aussehen:

Erfolgreiche Verbindung mit Twitter

Diese Verbindung dient nicht nur dem Einrichten von Twittercards, sondern zunächst dazu, dass immer wenn Sie einen Blogartikel veröffentlichen, die Überschrift samt WordPress-Kurzlink automatisch via Twitter weitergesagt wird. Vor dem Veröffentlichen eines Artikels können Sie oben rechts neben Ihrem Artikel-Editor den Tweet-Text anpassen oder einstellen ob Sie den jeweiligen Artikel überhaupt autoposten möchten (Häkchen rausnehmen):

Einstellungen für das Publizieren nach Twitter

3. Beispiel-URL validieren

Jetzt müssen Sie nur noch Twitter beibringen, dass und welche Art Twitter Card Sie für Ihr Blog nutzen möchten. Gehen Sie also zum Twitter Card Validator und logen Sie sich mit dem Twitter-Account ein, den Sie auch mit Ihrem Blog verbunden haben. Daraufhin werden Sie gefragt, welche Art Twitter Card Sie mit Ihrem Blog verbinden möchten. Standardmäßig sollte das die Summary sein, aber falls es in Ihrem Blog um Fotos oder Videos geht, können auch andere Arten von Twitter Card besser geeignet sein. (Mehr dazu, siehe o.g. Buffer-Artikel).

Card Auswahl

Nach Auswahl der passenden Card gelangen Sie zum eigentlichen Vaildator, der jetzt auf die gewünschte Card voreingestellt sein sollte. (Manchmal hängt der Validator, dann aktualisieren Sie einfach die Seite und wählen die gewünschte Card erneut aus.)

Screenshot Validator

Wechseln Sie jetzt zu Validate & Apply und geben dort die URL irgendeines Artikels in Ihrem Blog ein und klicken zum Schluss auf Go!.

Eingabefeld im Validator

Sobald der Validator das Ganze verarbeitet hat, sollte eine Meldung wir die Folgende erscheinen:

Validator fragt nach Bestätigung

Klicken Sie Request Approval, um die Validierung abzuschließen. Danach überprüfen Sie Ihren E-Mail-Posteingang. Dort sollte eine Bestätigung „Your twitter card is ready“ oder – falls etwas schief gegangen ist – eine Fehlermeldung ankommen. Im Falle einer Fehlermeldung, wiederholen Sie die Validierung, im Falle der Bestätigung müssen Sie nichts weiter tun. Die Validierung gilt dann für die gesamte Domain.

4. Abwarten

Je nach Auslastung des Validators kann die Umsetzung verschieden lange dauern. Bei meinen Tests dauerte es zwischen wenigen Sekunden bis zu ein paar Stunden zwischen der Mail und der tatsächlichen Umsetzung auf Twitter selbst.

Das Ergebnis sieht dann zum Beispiel so aus:

Übrigens: Wer kein selbstgehostetes WordPress-Blog hat, für den finden sich im o.g. Buffer-Artikel auch weitere Alternativen.

Vorsicht mit dem Broken Link Checker!

Oje, da hat mir ein Plugin, das ich eigentlich installiert hatte, um diesem Blog was Gutes zu tun, leider Chaos verursacht… Wer also von mir plötzlich massenhaft Mails bekommen hat, den bitte ich vielmals um Entschuldigung! Das Problem sollte jetzt behoben sein!

Was ist passiert?

Mit dem Broken Link Checker hatte ich mein Blog auf veraltete oder fehlerhafte Links durchsucht und mir dann die Arbeit gemacht, diese einzeln durchzusehen, zu entfernen oder zu reparieren. Offenbar hat bei jeder Reparatur das Plugin Post Notification, das ich für E-Mail-Abos nutze, den betreffenden Artikel nochmal verschickt – und das egal wie alt die Artikel sind. Es tut mir sehr, sehr leid! 🙁 Update: Offenbar haben auch andere WordPress-Blogger dasselbe Problem erlebt, wenn die Plugins  Broken Link Checker und Post Notification zusammen verwendet wurden. Vielleicht kann mein Schaden dann wenigstens andere klug machen, nicht in dieselbe Falle zu tappen…

Ulrike fragt: Wie starte ich mein eigenes Blog? Teil 2 #udfragt (7)

Ulrike fragtIm vorherigen Artikel meiner Reihe „Ulrike fragt…“ #udfragt habe ich die ersten Schritte zum eigenen Blog auf WordPress.com beschrieben. Dabei ging es um die Themenfindung, die Registrierung, die Auswahl des Layouts und das Einrichten der Impressumsseite. Vor dem Verfassen des ersten Artikels sind jedoch noch einige weitere Schritte wichtig: Heute geht es um Einstellungen, Widgets, Kategorien und Co.→ weiterlesen