Wie kann man sein Blog bekannter machen?

Dieses Blogpost erschien schon vor einiger Zeit in ähnlicher Form im englischen Agenturblog von schwindt-pr und wurde jetzt übersetzt und aktualisiert:

Bei einem Besuch auf  XING stieß ich vor einiger Zeit auf eine interessante Frage: Wie kann man die Reichweite seines Blogs auf seriöse Weise vergrößern?

Die Präzisierung „auf seriöse Weise“ bezieht sich dabei auf die Scharen von Eigenwerbern da draußen, die unablässig in die Welt hinaus schreien, wie toll sie zu sein glauben, anstatt sich an Diskussionen zu beteiligen und persönliche Beziehungen aufzubauen. Also welche anderen Möglichkeiten gibt es, mehr Leser für sein Blog zu bekommen?

In den ersten Kommentaren kamen folgende Hauptpunkte zur Sprache:

Das bedeutet:

  • interessante und hilfreiche Blogposts schreiben, die nicht zu lang sind
  • seinen Blog zwar in den Infos zur Person verlinken aber nicht den Link zum Blog im Allgemeinen in den Kommentartext stecken (auf ein konkretes Blogpost verweisen, wenn es zur Diskussion beiträgt,und man kurz erklärt, was sich dahinter verbirgt, ist okay). Höflich sein und hilfreich.
  • nicht vergessen, sachbezogene Schlagworte (sog. tags) zum Blogpost hinzuzufügen

Hat man neben seinem Blog auch eine Website, sollte man sein Blog dort gut sichtbar verlinken und ggf. eine Liste der neuesten Blogposts über Widgets einbinden (aktualisiert sich dann automatisch). Man kann natürlich auch statisch auf besonders wichtige Blogposts oder Kategorien hinweisen.

Außerdem kann man seine Blogadresse in seine E-Mail-Signatur und auch auf sein Briefpapier etc. aufnehmen, bzw. in seinem Newsletter (wenn man einen hat) darauf hinweisen.

Und dann besteht natürlich die Möglichkeit, Hinweise auf sein Blog oder einzelne Blogposts dosiert (!) in seine anderen Social Media Aktivitäten einfließen zu lassen:

  • bei Twitter auf Blogposts hinweisen (guter Content führt zu Retweets und Bookmarks)
  • bei Friendfeed Blogfeed einbinden (hier lassen sich auch Diskussionen zum Thema gut nachverfolgen)
  • bei Facebook über Networked Blogs sein Blogfeed in sein Profil oder seine Fanseite einbinden und dann auch Facebook-Kontakte zum Bloglesen einladen
  • das Blog im XING-Profil verlinken und über die XING-Statusmeldung auf einzelne Blogposts hinweisen
  • das Blog im LinkedIn-Profil zu verlinken und den Blogfeed über die Applications im LinkedIn-Profil zeigen (geht zumindest mit WordPress)
  • wenn man ein Myspace-Profil hat (z.B. als Künstler), per Blogeintrag oder Bulletin dort auf bestimmte Blogposts verweisen
  • Blogposts bookmarken (z.B. bei delicious oder Mr.Wong)
  • sein Blogfeed in sein netvibes– oder myON-ID-Profil einbinden
  • an Blogaktionen teilnehmen
  • Beiträge von Gastautoren veröffentlichen/als Gastautor in anderen Blogs schreiben

Wie machen Sie andere auf Ihr Blog aufmerksam
und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

Neues YouTube Design: Videos enbetten

Sein Design zu ändern ist das eine, die bekannten Funktionen dabei weiterhin leicht auffindbar zu machen, das andere. So erging es mir mit dem neuen Channeldesign von YouTube. Dem Tutorial auf mashable.com folgend vollzog ich bei meinem YouTube Channel das wirklich leicht durchzuführende Channel-Update.

Dadurch sah der Kanal nicht mehr so aus…

youtube_alt

… sondern erhielt nun folgendes Erscheinungsbild:

youtube_neu

Soweit so gut.

Nun ging ich davon aus, dass die Funktionsweise dieselbe geblieben wäre. Während man aber früher beim klick auf einen der Videothumbnails direkt zur Einzelansicht (mit Einbettungsoptionen) geleitet wurde, wechselt jetzt einfach das Hauptvideo, ohne dass man den Channel verlässt. Was dazu führt, dass die URL und Einbettungsoptionen nicht automatisch mitangezeigt werden.

Ist man nur daran interessiert, Videos anzuschauen, fällt das nicht weiter auf. Möchte man aber das Video weiter verbreiten, macht einen diese Neuerung erst einmal stutzig.

Der nächstlogische sprechende Link, der einem zu diesem Thema auffällt, ist „Weiterleiten“ (unter dem Hauptvideo). Dieser führt aber lediglich zu Share-Optionen auf einigen Social-Media-Plattformen:

weiterleiten(Ich hätte hier übrigens gern noch die Optionen Twitter und Delicious.)

Ist man in YouTube eingeloggt, erhält man außerdem die Option, das Video innerhalb von YouTube oder per E-Mail weiterzuleiteweiterleiten2

In beiden Fällen wird hier immerhin schon der Direktlink zum Video angezeigt. Aber wo ist die Einbettungsoption?

Nach einigem Suchen fand ich sie schließlich unter dem nichtssagenden Link „Kommentare, ähnliche Videos und mehr anzeigen“ ganz unten im ersten Layoutblock:

youtube_weiter

Dieser Link führt endlich zur bereits bekannten Einzelansicht (außerhalb des jeweiligen Channels), von der aus die verschiedenen Einbettungsoptionen wie gewohnt verfügbar sind.

Dieser Navigationsweg ist für meinen Geschmack nicht besonders nutzerfreundlich geraten. Vielleicht würde es helfen, wenn man den Link in „Kommentare, Einbetten und ähnliche Videos“ umbenennen würde?

Was meinen sie dazu?
Hat sich Ihnen die neue Navigation auf Anhieb erschlossen?

Facebook-Seiten (Facebook Teil 7) – UPDATED

Wie schon erwähnt, gibt es neben den Gruppen auf Facebook auch die Möglichkeit, ganze Seiten zu erstellen. Früher hießen sie „Fanseiten“, inzwischen nur noch „Seiten“. fb_seiten

Was aber nichts daran ändert, dass man nach wie vor Fan einer Seite werden kann. Doch dazu weiter unten.

Was ist eine Facebook-Seite?

Was die Facebook-Seiten ausmacht, definiert Facebook u.a. wie folgt:

„Seiten können erstellt werden, um tatsächliche Personen der Öffentlichkeit, Künstler, Marken oder Organisationen darzustellen. Sie dürfen nur von einem offiziellen Vertreter dieser Person bzw. der Rechtsperson erstellt werden.“

„Seiten dienen dazu, den Seitenadministratoren eine persönliche bzw. berufliche Plattform zur Präsenz auf Facebook zu ermöglichen.“

Das heißt: während Gruppen mehr wie ein Forum aufgebaut sind, entsprechen Seiten der offiziellen (und öffentlichen!) Version eines Facebook-Profils und sehen auch sehr ähnlich wie Profile aus:

Seite von schwindt-pr und Profil Annette Schwindt
Seite von schwindt-pr und Profil Annette Schwindt

Fan einer Seite werden

Von Facebook-Seiten wird man nicht FreundIn, sondern Fan. Dazu klickt man entweder den Link mit dem Fähnchen oben rechts neben dem Seitenlogo auf „Gefällt mir“:

Hat man dies getan, erscheint unter dem Seitenlogo statt dessen der Link „Freunden vorschlagen“, mit dem man die Seite an seine eigenen Kontakte weiterempfehlen kann.

Sobald Sie Fan einer Seite sind, werden Updates dieser Seite genau wie Profil-Updates auf Ihrer Startseite angezeigt:

startseiten_meldung

UPDATE: Das geschieht nur dann, wenn Sie regelmäßig mt dieser Seite interagieren oder ein Posting viel Feedback bekommt. Daher empfiehlt es sich, auch Seiten, mit denen Sie vernetzt sind, via Freundesliste in einen eigenen Feed zu organisieren.

Eine sonstige Benachrichtigung über Updates erfolgt nicht, es sei denn, der Seitenadministrator verschickt eine Nachricht an die Fans, die Sie dann als Aktualisierung (Meldung auf der Startseite rechts oben) erhalten.

Partizipieren

Ansonsten können Sie auf Fanseiten wie gewohnt die dort geposteten Inhalte kommentieren und auf der Pinnwand auch eigene Beiträge posten (wenn vom Seitenbetreiber freigegeben). Je nach den auf der Seite eingebundenen Anwendungen, können Sie auch diese nutzen (z.B. Musicplayer für Bands oder Videos ansehen und kommentieren).

Facebook-Seite erstellen

Eine Facebook-Seite selbst erstellen können Sie entweder zusätzlich zu Ihrem vorhandenen persönlichen Profil oder  gesondert über ein Unternehmenskonto. Wichtig zu wissen, ist hierbei nur, dass Facebook keine mehrfachen Accounts für dieselbe Person erlaubt! Wenn Sie also bereits ein persönliches Profil haben, empfiehlt es sich, die Seite von diesem Account aus zu erstellen. Der Seitenersteller wird nachher so oder so nicht angezeigt. Alle Aktionen, die Sie nachher auf der Seite vornehmen, werden als Aktion dieser Seite mit dem Logo der Seite angzeigt!

Wenn Sie bereits einen Account haben, können Sie den Link „Anwendungen“ unten links in Facebook anklicken und dann „Werbeanzeigen und Seiten“ wählen:

anwendungen

Wenn Sie noch keinen Account haben, und eine Seite unabhängig von einem persönlichen Profil anlegen wollen, geht das nur über diesen Link: www.facebook.com/pages/create.php oder über den Link unter dem Registrieren-Button auf der Facebook-Homepage:

facebook_registrieren

In beiden Fällen gelangen Sie zu folgender Seite:

seite_erstellen1

Hier müssen Sie sich nun für eine der Kategorien wie „Lokales“, „Marke, Produkt oder Organisation“ oder „Künstler, Band oder öffentliche Person“ entscheiden und dann aus den dort zur Auswahl gestellten Unterkategorien wählen.

Je nach Kategorie werden auf der Seite bestimmte Karteireiter und Anwendungen vorinstalliert angeboten. Leider lässt sich aber nicht vor Erstellen der Seite sehen, welche das sind. Und hat man sich erst einmal für eine Kategorie entschieden, kann man diese nicht mehr ändern. Facebook schlägt statt dessen vor, man solle die Seite löschen und eine neue erstellen. Hat man aber schon Inhalte eingefügt und dann erst festegestellt, dass die Kategorie nicht die richtige war, muss man sich die ganze Arbeit nochmal von vorn machen.

Mein Tipp daher: Schauen Sie sich bereits existierende Seiten an, die der, die Sie erstellen wollen, ähnlich sind, und wählen Sie dann dieselbe Kategorie beim Erstellen Ihrer Seite aus. die Kategorie der seite sehen Sie in der Auflistung der Seite in der Facebook-Suche.

Bevor sie die Seite erstellen können, müssen sie ihr noch einen Namen geben und mit Ihrem vollen Namen unterschreiben. Wichtig: Der hier gefragte Name muss derselbe sein wie der, mit dem sie das Konto, von dem aus Sie die Seite erstellen, eröffnet haben! Dieser wird auf der Seite übrigens nicht angezeigt, sondern dient nur zur Verfizierung.

Dann wird die Seite erstellt und kann wie ein Profil mit Inhalten befüllt werden.

Anwendungen

Außerdem können Seiten (im Gegensatz zu Gruppen)

„…mit Rich Media und interaktiven Anwendungen gestaltet werden, um den Besuchern der Seite eine interessante Erfahrung zu bieten.“ (Facebook)

Das hört sich allerdings toller an, als es in der Praxis aussieht. Manche Anwendungen, die sich in normalen Profilen als sehr nützlich erweisen (z.B. Friendfeed) lassen sich in Seiten nicht einbetten. Hinzu kommt oben erwähntes Problem, dass man vor Erstellen der Seite nicht weiß, welche Anwendungen dabei sind und welche nicht bzw. welche Elemente auf dem Pinnwandreiter platzierbar sind und welche nicht.

NACHTRAG: Anwendungen können nur installiert werden, wenn man auch ein persönliches Profil hat (selbst wenn man die Anwendung dann nur auf der Fanseite nutzt)!

Über „Seite bearbeiten“ unter dem Profilbild gelangt man zur Liste der bereits vorinstallierten Elemente/Anwendungen, die man über den blauen Stift in der jeweils oberen rechten Ecke einzeln bearbeiten kann:

seite_bearbeiten

Über den blauen Stift im letzten Feld „Weitere Anwedungen“ kann man die Liste aller verfügbaren Anwendungen „durchstöbern“, was aber aus o.g. Gründen nicht unbedingt hilfreich sein muss.

Sonstige Besonderheiten

  • Hat man eine Seite erstellt, gibt es keine facebookinterne Möglichkeit, sich automatisch über Neues auf der Seite, das von anderen gepostet wurde, benachrichtigen zu lassen (UPDATE: das geht über nutshellmail.com). Um alle Seitenpostings innerhalb von facebook nachvollziehen zu können, muss man entweder diretk auf der Seite nachsehen oder sie über eine Freundesliste in einen eigenen Feed (angezeigt in der linken Spalte der Startseite) organisieren.
  • Da der Name des Erstellers der Seite ja nicht angezeigt wird, gibt es für Fans keine Möglichkeit, den Seitenbetreiber anders als öffentlich über die Seite zu kontaktieren. Privatnachrichten sind nicht vorgesehen. Daher ist es wichtig, Kontaktmöglichkeiten im Info-Reiter oder über ienen individuellen Reiter zu liefern. Beachten Sie auch die Impressumspflicht!
  • Aktualisierungen können entweder an alle oder nach Zielgruppen (Land, Alter, Geschlecht) gefiltert verschickt werden. Ein Versand an bestimmte Fans ist nur über diese Filtermechanismen möglich, es sei denn man ist auch in seinem persönlichen Profil mit diesen vernetzt. Dann wird die nachricht aber vom persönlichen Profil, nicht von der Seite aus verschickt.
  • Facebook-Seiten sind immer öffentlich. Es besteht allerdings die Möglichkeit, sie über „Seite bearbeiten“ > „Einstellungen“ nur für bestimmte Länder oder Altersklassen bzw. nur für Administratoren zugänglich zu machen.
  • Über den Link „Einstellungen“ unter dem Posten-Formular oben auf dem Pinnwand-Reiter kann eingestellt werden…
    • welche Beiträge standardmäßig auf der Pinnwand gezeigt werden sollen (Beiträge der Seite und Fans, nur Seite, nur Fans)
    • welcher Karteireiter standardmäßig vorn angezeigt werden soll (Pinnwand, Info etc.)
    • wie Kommentare dargestellt werden (erweitert oder nicht)
    • was/wo Fans posten dürfen

einstellungen

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Dann würde ich mich über einen kurzen Kommentar sehr freuen!
Oder Sie werden Fan der Facebook-Seite von schwindt-pr
und hinterlassen Ihr Feedback dort! 😉

In dieser Serie bereits erschienen:

ZUSAMMENFASSUNG ALLER ARTIKEL als eBook

Beachten Sie auch die weiterführenden Blogposts zum Thema Seiten in diesem Blog!

Benachrichtigungen, Privatnachrichten und Chat (Facebook Teil 4)

UPDATES:

ACHTUNG: DAS FOLGENDE BLOGPOST IST NICHT MEHR AKTUELL!

Eigentlich wollte ich ja heute über Gruppen und Fanseiten auf Facebook schreiben. Da sich aber gerade heute der Facebook-Chat verändert hat, ziehe ich dieses Blogpost vor und zeige heute, was es mit den Benachrichtigungen, Privatnachrichten und dem Chat in Facebook auf sich hat.

Benachrichtigungen

benachrichtigung1Hat man sich in Facebook eingeloggt, findet man im unteren rechten Fensterrand ein kleines Symbol, das wie ein weißes Schild aussieht:

Über dieses Symbol kann man zur Liste der letzten Neuigkeiten in Bezug auf die eigenen Aktivitäten oder das eigene Profil gelangen.

benachrichtigung2Wenn es eine Neuigkeit gibt, erscheint zusätzlich zu dem weißen Schild eine kleine rot unterlegte Zahl, die die Anzahl der Neuigkeiten zeigt:

Klickt man das Symbol an, öffnet sich eine umgekehrt chronologische Liste wie diese:

benachrichtigung

Über die blauen Links kann man sich zu den Beiträgen weiterklicken, auf die sich der jeweilige Eintrag bezieht.

Leider macht Facebook dabei einen Unterschied zwischen dem verlinkten Namen (der führt zum Profil dieser Person) und dem Link zum Beitrag (hier rot eingerahmt). Man muss also genau darauf achten, welchen Link man anklickt, sonst landet man möglicherweise in einem anderen Profil und nicht bei dem Beitrag, den man anschauen wollte.

Immer wenn Sie einen Beitrag in Bezug auf jemand anderen posten (als Kommentar in dessen Profil, ein „Gefällt mir“ oder in Antwort auf einen Kommentar von jemand anderen), erhält derjenige so eine Benachrichtigung.

Darauf können Sie dann Ihrerseits durch einen Kommentar reagieren oder Sie nutzen eine der anderen Kommunikationsmöglichkeiten, die Facebook bereitstellt.

Privatnachrichten

Nehmen wir also an, Sie sind einer Benachrichtigung in das Profil von jemand anderem gefolgt und möchten denjenigen nun so kontaktieren, dass niemand außer Ihnen beiden das lesen kann. Dann können Sie entweder auf den Link „(Name) eine Nachricht senden“ unter dessen Profilfoto anklicken…

nachricht_link

… oder sie klicken oben im blauen Balken auf den Link „Postfach“:

postfach

Sobald Sie mit der Maus diesen Link überfahren, öffnet sich ein Kontextmenü, …

postfach2

… von dem aus Sie (analog zur Struktur von E-Mail-Programmen) entweder gleich auf „Neue Nachricht verfassen“ klicken können, oder erst einmal zu Ihrem Postfach (also Posteingang) weitergehen:

impostfach

Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten, sich die eingegangenen Nachrichten strukturiert anzeigen zu lassen.

Möchten Sie jetzt eine Privatnachricht schreiben, klicken Sie rechts oben auf den Karteireiter „+ Nachricht verfassen“ und ein Nachrichtenfenster geht auf:

nachricht_verfassen

Analog zur Funktionsweise der Kommentare können sie auch hier Links etc. anhängen.

Bei der eingabe der ersten Buchstaben des Nutzernamens, den Sie kontaktieren möchten, zeigt Ihnen Facebook, welche ihrer Kontakte dazu passen:

empfaenger

Sie müssen also nicht den ganzen Namen eingeben, sondern können dann per Klick auf eine Person in der Auswahlliste den Empfänger aussuchen. Wenn der Empfänger ausgewählt ist, wird er wie folgt angezeigt:

empfaenger_drin

So können sie auch mehrere Empfänger für eine Nachricht auswählen. Über das Kreuzchen hinter dem Namen können sie den Empfänger auch wieder entfernen.

Haben Sie Ihren Nachricht verfasst, klicken Sie auf Senden und der Empfänger wird über den Posteingang benachrichtigt.

Facebook-Chat

Sollte derjenige, mit dem Sie sich in Verbindung setzen wollen, gleichzeitig mit Ihnen online sein, können Sie auch den Facebook-Chat benutzen. Sollten Sie ihn noch nicht benutzt b, so wird unten rechts im Fenster (vor dem Benachrichtigungssymbol) Folgendes angezeigt:

chat_offline

Klicken Sie jetzt diese Worte an, werden Sie als zum Chatten verfügbar (grüner Punkt zum Zeichen, dass Sie online sind und Anzahl der Kontakte, die ebenfalls online sind) angemeldet:

chat_online

Wenn Sie wiederum diese Zeile anklicken, öffnet sich die Liste der Kontakte, die online sind. Diese ist seit heute nach Freundeslisten geordnet (wenn Sie welche eingerichtet haben).

chat2

Dabei zeigt ein blauer Mond an, dass der Nutzer zwar online aber inaktiv ist. Der grüne Punkt wiederum zeigt , dass der Nutzer aktiv ist. Gegebenenfalls wird auch der Anfang der aktuellen Statusmeldung des Nutzers in Grau unter dessen Namen angezeigt.

Wenn Sie nun den Namen des Nutzers anklicken, öffent sich ein Chatfenster links neben dieser Liste. Man schreibt in die unterere Zeile mit den beiden Sprechblasen und schickt das Ganze per Enter-Taste ab. Antworten erscheinen dann wie in jedem anderen Chat automatisch:

chat_aktiv

Seit heute hat man auch verschiedene „Optionen“für den Chat:

chat_settings

Ist jemand aus der angezeigten Liste online, ist das Symbol rechts vom Listennamen (hier z.B. „socialmedia“) auf der rechten Seite grün. Ist niemand online, ist es auf der linken Seite grau. Über das Anklicken dieser Symbole kann man sich jetzt auch für einzelne Listen on- oder offline melden:

chat_listeoff

Listen, für die man sich offline gemeldet hat, verschwinden dann aus dem rechten Chatfenster und sind dann wieder über den Link „Freundeslisten“ erreichbar.

Stellt man gar nichts ein, ist man für jeden seiner Kontakte verfügbar, sobald man im Chat online geht.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen dazu?
Dann hinterlassen Sie mir doch gleich hier einen Kommentar. 🙂

In dieser Artikel-Serie erschienen:

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Die Facebook-Startseite (Facebook Teil 3)

Nach den Erkärungen zur Facebook-Pinnwand und wie man dort einen Beitrag veröffentlicht, möchte ich jetzt auf die Facebook-Startseite eingehen. Dort werden all Ihre neuesten Posts zusammen mit denen Ihrer Kontakte in rückwärts chronologischer Reihenfolge angezeigt. So können Sie sich auf einen Blick darüber informieren, was es Neues für Sie gibt und ggf. gleich darauf reagieren:

fb_startseite1

Unter jedem Beitrag wird angezeigt, wann er gepostet wurde und es gibt Links für Kommentare oder das Bekunden, dass man diesen Beitrag gut findet:

commentlike
Zeitangabe und Links

Das Kommentieren funktioniert hier genau wie auf der Pinnwand der Profilseiten. Einfach „Kommentieren“ anklicken…

kommentieren

… Kommentar reinschreiben…

fb_startkommentar

… und auf den blauen Button „Kommentieren“ klicken, um den Kommentar abzuschicken. Genauso funktioniert es mit dem „Gefällt mir“-Link:

gefaelltmir

Nach dem Anklicken wird ein Daumen-hoch-Symbol mit der Anmerkung „Dir gefällt das“ gezeigt (andere sehen dazu statt „Dir“ den Namen) sowie die Möglichkeit diese Bekundung zu kommentieren (müssen Sie aber nicht):

gefaellt_done

Für den Fall, dass Sie es sich wieder anders überlegen, erscheint jetzt übrigens der Link „Gefällt mir nicht mehr“. 😉

So entstehen oft ganze Diskussionsstränge, die dann auch auf der der Startseite all derer zu sehen sind, die den Kommentierten als Freund hinzugefügt haben. Und jede von diesen Personen kann sich dann ebenfalls zum Thema äußern.

Freundanfragen

Schickt Ihnen jemand eine Freundanfrage, so erscheint diese rechts oben auf Ihrer Startseite in der Rubrik „Anfragen“:

freundanfragen

Direkt darunter schlägt Facebook Ihnen Kontakte vor, die Sie vielleicht kennen. (Über das Kreuzchen oben rechts können Sie sich den jeweils nächsten Vorschlag anzeigen lassen oder über „Alle anzeigen“ gleich eine ganze Liste.

Unter der Rubrik „Anfragen“ werden Sie übrigens auch allerlei Fun-Anfragen (für Spiele, Quiz-Teilnahmen oder Anwendungen anderer Art) erreichen. Es ist völlig in Ordnung, diese nicht alle anzunehmen!  Gehen Sie auf „Alle Anzeigen“ und entscheiden Sie dann selbst, welche Sie zulassen wollen oder nicht („ignorieren“). Wenn sie Ihr Facebook-Profil auch beruflich nutzen, macht es einen seriöseren Eindruck, nicht zuviel Nonsens-Anwendungen zuzulassen. Manche Anwendungen wie virtuelle Blumen schicken oder Social Calendar sind jedoch auch ganz nützlich.

Filtern

Über das Menü oben links auf der Startseite können Sie den angezeigten Stream von Posts nach verschiedenen Kriterien filtern:

menu

Als Standardeinstellung ist hier „Neugikeiten“ aktiv, das schließt alle Updates von Ihnen selbst und all Ihren Kontakten ein. Je nachdem, ob sie Ihre Kontakte in Gruppen eingeteilt haben, können Sie nach diesen Gruppen (hier übermalt) filtern, oder sich z.B. nur anzeigen lassen, welche Fotos zuletzt gepostet wurden. Über den Link „Mehr“ gelangen Sie zur Gesamtliste der Filtermöglichkeiten.

Sonstiges

In der rechten Seitenleiste der Startseite finden sich außerdem noch weitere Hinweise auf Beiträge aus Ihrem Kontaktkreis , die besonders oft für gut befunden wurden, auf Geburtstage und andere anstehende Veranstaltungen in Ihrem Kontaktkreis. Außerdem versucht sie Facebook natürlich immer wieder dazu anzuregen, auch andere zu Facebook einzuladen. 😉

Zu Ihrem Profil gelangen Sie von hier aus über die blaue Leiste ganz oben auf der Startseite, indem Sie entweder auf „Profil“ oder Ihren Namen klicken“.

Im nächsten Blogpost werde ich auf die Facebook-Gruppen und -Fanseiten eingehen.

Edit: Aus gegebenem Anlass muss der Beitrag über Gruppen und Fanseiten noch warten. Statt dessen wird das Blogpost über Benachrichtigungen, Privatnachrichten und Chat vorgezogen.

Haben Sie Fragen zur Facebook-Startseite oder zu einem der hier angesprochenen Punkte?
Dann hinterlassen Sie doch hier einen Kommentar. Ich werde Ihre Fragen gern beantworten. 🙂

In dieser Artikel-Serie erschienen:

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Soziale Netzwerke: Facebook (Teil 1)

Wie im vorherigen Artikel angekündigt, werde ich nun einzelne Social-Media-Plattformen näher vorstellen. Dies soll zunächst durch einführende Artikel geschehen, die für Einsteiger gedacht sind. Auf die Details werde ich dann später in gesonderten Beiträgen eingehen. Auch wenn Social Media bereits sehr benutzerfreundlich sind, so sind viele Dinge (gerade am Anfang) doch leichter, wenn man eine „Führung“ bekommt. Die erste Führung in dieser Reihe widmet sich daher dem Thema Facebook. Da dies ein sehr komplexes Thema ist, wird es nicht in einem einzigen Blogpost abzuhandeln sein. Gehen wir also Schritt für Schritt vor:

Sich auf Facebook registrieren

Facebook ist das derzeit sicher vielseitigste soziale Netzwerk, das es jedem ermöglicht, ein eigenes Profil zu erstellen, über das er sich mit anderen vernetzen und austauschen kann. (Auf das Verwenden anderer Dienste über Anwendungen innerhalb von Facebook werde ich später eingehen.) Zunächst braucht man sich nur auf der Homepage von Facebook zu registrieren:

Facebook

Wie bei allen Social Media ist es auch hier ratsam, Ihren richtigen Namen zu verwenden (vor allem, wenn Sie Ihr Profil später auch für berufliche Zwecke nutzen wollen).Bevor Sie dann mit weiteren Einstellungen loslegen können, erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit einem Link, den Sie zur Aktivierung Ihres Profils anklicken müssen.

Sind Sie einmal auf Facebook registriert, sollte als nächstes Ihr Profil eingerichtet werden. Überspringen (skip) Sie Aufforderungen von Facebook, Freunde aus Ihrem Adressbuch einzuladen etc., sondern gehen Sie direkt zu Ihrem Profil, indem Sie oben rechts im blauen Balken „Profil“ oder Ihren Namen anklicken.

Ihr Facebook-Profil

Zunächst einmal soll Ihr Facebook-Profil mit einer Grundausstattung von Inhalten gefüllt werden.

Facebook erlaubt übrigens, den Grad der öffentlichen Sichtbarkeit (die Privatsphäre) Ihres Profils en détail einzustellen. Hierzu klicken Sie auf den Link „Einstellungen“ oben rechts im blauen Balken und wählen dann „Privatsphäre-Einstellungen“. (Mehr dazu können sie einstweilen auf AllFacebook nachlesen, ich werde an gegebener Stelle auch immer wieder auf das Thema eingehen.)

Ihr Profil besteht in den Grundeinstellungen aus den Karteikarten „Pinnwand“, „Info“ und „Fotos“:

Facebookprofil

Auf der Karteikarte „Pinnwand“ (hier im Vordergrund) können Sie und die Besucher Ihres Profils Beiträge hinterlassen und Beiträge von anderen kommentieren/diskutieren. Aber darum geht es ja jetzt noch nicht. (Mehr zum Thema „Wie poste ich einen Beitrag auf Facebook“ erfahren Sie im nächsten Blogpost.)

Zunächst sollte die Karteikarte „Info“ ausgefüllt werden. Dazu klicken Sie den Karteireiter „Info“ an, so dass diese Karteikarte in den Vordergrund rückt. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche „Informationen bearbeiten“:

info_bearbeiten1Daraufhin erscheinen die Profilabschnitte „Allgemeines“, „Persönliches“, „Kontakt“ und „Ausbildung und Beruf“:

info_bearbeiten2

Diese Abschnitte können einzeln angeklickt und dann ausgefüllt werden. Welche Felder Sie dabei ausfüllen und welche nicht, bleibt Ihnen überlassen. Überlegen Sie sich aber gut, was Sie – wenn Sie Ihr Profil (auch) beruflich nutzen wollen – ausfüllen und was nicht.

Außerdem können sie im Abschnitt „Kontakt“ wieder die Privatsphäre der jeweiligen Information einstellen, indem Sie auf das Schloss rechts neben jedem Feld klicken. Daraufhin erscheinen mehrere Optionen:

Privatsphäre-Einstellungen (1)

Hier sollten Sie sensible Informationen (wie z.B. die E-Mail-Adresse, von der aus Sie dieses Profil verwalten), für andere unsichtbar machen. Wer Sie kontaktieren will, kann und wird dies bereits über die zahlreichen Möglichkeiten, die facebook bietet, tun.

Andere Informationen können Sie bestimmten Gruppen oder über die Option „Benutzerdefiniert“ sogar nur ausgewählten Kontakten zugänglich machen:

Privatsphäre-Einstellungen (2)

Zurück zu den Profilabschnitten im Bereich „Info“:

Was Sie auf jeden Fall ausfüllen sollten, ist das Feld „Über mich“ im Abschnitt „Persönliches“. Beschreiben Sie kurz wer Sie sind und was Sie tun. Details können Sie ggf. im Feld „Interessen“ oder in einem der anderen Felder unterbringen. Wenn Sie damit fertig sind, klicken Sie auf  „Bearbeiten beenden“ im gelben Balken oben.

Als nächstes sollten Sie ein Profilfoto hochladen, auf dem Sie gut wiederzuerkennen sind und sympathisch rüberkommen. Dazu fahren Sie einfach mit der Maus auf den Fotobereich oben links in Ihrem Profil, dann erscheint in der Bildecke oben rechts eine Schaltfläche zur Bearbeitung. Der Rest ist eigentlich selbsterklärend.

Zurück zur Profilseite gelangen Sie immer wieder durch das Anklicken Ihres Namens oder des Links „Profil“ im blauen Balken oben. Sollten Sie es noch nicht getan haben, könnten Sie jetzt noch das Feld „Schreib etwas über Dich“ unter dem Foto ausfüllen (einfach reinklicken).

Jetzt können sie loslegen und sich mit anderen vernetzen, indem Sie im Suchfeld innerhalb des blauen Balkens oben in Ihrem Profil nach einem Namen suchen. Haben Sie die betreffenden Person gefunden, brauchen Sie nur noch „Als FreundIn hinzufügen“ anzuklicken, fügen am besten noch eine kurze Nachricht zu Ihrer Freundanfrage hinzu und schicken das Ganze ab. Die betreffende Person erhält dann eine Mail und kann Ihre Freundanfrage bestätigen oder ablehnen. Wird die Freundanfrage bestätigt, werden auch Sie per Mail informiert. Freundanfragen auf Facebook funktionieren übrigens immer beidseitig!

Fangen Sie doch gleich mit mir an, indem Sie diesen Link anklicken! 🙂

Haben Sie Fragen zu dieser Einführung, dann hinterlassen Sie doch gleich hier einen Kommentar. 😉
Gern stehe ich auch auf Facebook selbst zur Verfügung.

In dieser Artikel-Serie erschienen:

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„Social Media“? Was ist das überhaupt?

Ein Begriff, der in meiner Arbeit und in diesem Blog immer wieder fällt, heißt „Social Media“. Die meisten wissen, dass das irgendwas mit dem Internet zu tun hat. Manche können aber auch gar nichts mit diesem Begriff anfangen. Zeit, das mal genauer zu erklären:

Mit „Social Media“ (wörtlich übersetzt: „soziale Medien“) werden all die Kanäle im Netz zusammengefasst, über die man sich mit anderen austauschen (also sozial handeln) kann. Dieser gegenseitige Austausch ist es, was das „neue“ Internet (auch Social Web oder Web 2.0 genannt) ausmacht.

Im Gegensatz zu den Anfängen des Internet, als man noch html-Kenntnisse brauchte, um etwas online stellen zu können, kann im Zeitalter der Social Media jeder ohne großen Aufwand Inhalte online veröffentlichen und vor allem mit anderen teilen!

Diese Dienste sind für jeden, der Internetanschluss hat, zugänglich. Manche Dienste bieten über den kostenfreien Basisaccount hinaus auch sog. Pro- oder Premiumaccounts an, für die man monatlich eine geringe Summe zahlt und im Gegenzug vom Anbieter mehr Speicherplatz oder zusätzliche Funktionen freigeschaltet bekommt.

Texte, Bilder, Audio/Video und Microblogging

Besonders interessant ist dabei, dass dieser einfache Umgang mit dem Internet sich nicht nur auf das Onlinestellen und Austauschen von Texten bezieht (wie es z.B. Blogplattformen wie WordPress tun)! Es ist jetzt kinderleicht, auch Bilder, Bookmarks, selbstgemachte Audio- oder Videosequenzen über das Internet mit anderen zu teilen.

Allen Socal Media gemeinsam ist, dass sie jedem den direkten und persönlichen Kontakt ermöglichen. Die wichtigsten Schlagworte hier lauten: Transparenz und Partizipation!

Ich werde hier einen kurzen Überblick über einige der Plattformen geben, auf die ich dann in den kommenden Blogposts näher eingehen werde. (Zum Thema Blogs habe ich bereits einiges geschrieben, diese Artikelserie wird auch weitergeführt werden).

Soziale Netzwerke

In den sogenannten „Sozialen Netzwerken“ (social networks) kann man ohne html-Kenntnisse eine eigene kleine Homepage (Profil) erstellen, sie für alle oder nur für ausgewählte Personen zugänglich machen und sich mit anderen vernetzen und austauschen. Die prominentesten Beispiele hierfür sind:

Diese sozialen Netzwerke sind für jegliche Art von Informationsaustausch (Texte, Bilder, Audio, Video) geeignet.

Berufliche Netzwerke

Für den rein beruflichen Austausch gibt es außerdem spezifische Netzwerke:

Hier kann man nicht nur sein Profil online stellen und sich mit anderen vernetzen, sondern auch aktiv an Diskussionen in Gruppen teilnehmen, Kooperationspartner oder Kunden finden.

Andere Plattformen dienen dem Austausch bestimmter Dateiformate, bieten aber auch die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Außerdem können Sie sie ganz oder teilweise innerhalb von sozialen Netzwerken einbinden und über sogenannte Widgets (Schnipsel) auch mit Websites oder Blogs vernetzen:

Bilder

Um digitale Bilder online aufzubewahren und zu teilen, gibt es viele verschiedene Plattformen. Die bekannteste ist sicher FlickR. Dort können die Bilder nicht nur gespeichert und in Alben organisiert werden. Man kann sie auch mit Schlagworten versehen und kommentieren. Außerdem liefert FlickR für jede so entstandene Liste von Fotos automatisch ein RSS-Feed, bietet also die Möglichkeit, sich automatisch über Updates informieren zu lassen.

Video

Von der Videoplattform YouTube dürfte inzwischen jeder schon einmal gehört haben, auch wenn er nicht im Internet aktiv ist. Hier kann man Videos (max.1GB groß und 10 Minuten lang) online stellen, die man dann mit anderen teilen und kommentieren kann.

Bookmarks

Jeder kennt die digitalen Lesezeichen, die man in seinem Browser ablegt, um interessante oder häufig besuchte Websites schneller zugänglich zu machen. Dasselbe Prinzip haben Onlinedienste für Bookmarking. Der Clue besteht jedoch darin, dass die Bookmarks öffentlich einsehbar sind, mit Schlagworten organisiert werden und per RSS abonniert werden können. So lassen sich interessante Informationen schnell und effektiv teilen. (Ich werde später näher auf den Dienst delicious eingehen, es gibt aber auch andere wie Mr.Wong, Digg oder diigo).

Microblogging

Die inzwischen bekannteste Microblogging-Plattform ist sicher Twitter. Hier kann man Micro-Blogposts von einer Länge bis maximal 140 Zeichen veröffentlichen und sich auch mit anderen vernetzen und austauschen. So entsteht (wenn richtig genutzt) eine höchst effektive und direkte Kommunikation.

Nachtrag:

Ein Dienst, den ich hier noch nennen wollte, ist Friendfeed! Damit lassen sich bestehende RSS-Feeds anderer Dienste in einen einzigen Feed zusammenfassen und einzelne Beiträge daraus kommentieren/diskutieren. Mehr dazu folgt.

All dies ist nur eine Auswahl der im Netz verfügbaren Dienste. Sie alle können für Ihre Öffentlichkeitsarbeit nützlich sein. Ob und, wenn ja, wie, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Mehr dazu erfahren Sie demnächst. 😉

Haben Sie bereits Fragen zu diesem Beitrag oder zu einzelnen Diensten?
Dann hinterlassen Sie mir doch einen Kommentar.