Sechs Jahre „In Sachen Kommunikation“

Mein Blog 2009

Heute vor 6 Jahren habe ich dieses Blog „In Sachen Kommunikation“ eröffnet. Damals noch als deutsche Variante des zu dieser Zeit bereits einige Monate laufenden englischen Vorläufers „About Communication“. Bald wurde mir das zweisprachige Bloggen dann aber zuviel und seither schreibe ich nur noch auf Deutsch. 🙂

Mein Blog wie es 2009 aussah
Mit diesem Artikel habe ich mein deutschsprachiges Blog im April 2009 eröffnet. (Man beachte: Damals nannte ich schwindt-pr noch ganz wichtig „Agentur“! 😉 )

Inzwischen hat dieses Blog ca. 840 Artikel, über 20.000 Kommentare, über 3.000 Seitenaufrufe/Tag mit ca. 2000 Besuchern/Tag und gehört zu den beliebtesten deutschsprachigen Social-Media- und PR-Blogs. Die allermeisten Leser kommen übrigens via Google-Suche hierher. Von den Social-Media-Referrern führt Facebook mit grade mal 3,5% deutlich vor Twitter (0,5%).

DANKE an all die Leser, die das durch ihr Weitersagen und all die Gespräche in den Kommentaren oder via Social Media über die Zeit unterstützt haben und es jeden Tag wieder tun!!! Ich bin gespannt, wie es weitergeht! 🙂

Wieder „drin“ oder auch nicht – Umstellung auf VDSL bzw. voice over ip

Störung

Störung
UPDATE: Zu früh gefreut. Wenige Tage später begannen die Ausfälle und im Moment (28.1.) bin ich bis mindestens 30.1. komplett ohne Internet und Festnetztelefon.

UPDATE 2: Vom 25.-28.2. wieder dasselbe. Und kann wieder passieren, da es offenbar Probleme beim Außendienst und mit der Bereitstellung von genügend Leitungen gibt…
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Falls Sie sich wundern, wo schwindt-pr die vergangenen Tage abgeblieben ist: Hier wurde von DSL 16.000 auf VDSL 50 umgestellt und das brachte einige Ausfallzeiten mit sich. Leider nicht nur für die Internet-Verbindung, sondern auch für das Festnetz-Telefon, da dieses jetzt via Voice over ip läuft. Jetzt bin ich aber wieder online und damit auch wieder telefonisch erreichbar.

Während der Ausfallzeiten konnte ich das Ganze nur mit langsamer Verbindung via Smartphone abfangen. Das liegt daran, dass wir hier nur bedingt erträglichen Empfang haben. An Bloggen war also nicht zu denken. Die meiste Zeit war ich auch damit beschäftigt, mit Telekom hilft oder Hotlines Lösungen für die Probleme zu finden, die sich durch die Umstellung ergeben hatten. Denn – Sie können es sich schon denken – es lief nicht alles so glatt, wie es mir angekündigt worden war.

„DSL-Karte muss resetted werden“

Da mehrere Kollegen mir schon von solchen Problemen bei ihrer Umstellung berichtet hatten, war ich vorgewarnt und rechnete mal mit ein paar Tagen Ausfall. Das kam zum Glück nicht so schlimm wie erwartet. Faktisch offline waren wir nur von Donnerstagnachmittag bis Freitag am späten Vormittag. Das lag daran, dass die Umstellung hier bei uns im Haus zwar wunderbar lief, aber am Verteilerkasten in der Parallelstraße „die DSL-Karte überhaupt keine Einwahl hatte“ (so sagte es mir der Servicemann). Das betraf dann nicht nur mich, sondern noch 35 andere. Nur dass die im Gegensatz zu mir vermutlich nicht wussten, warum.

Also wandte ich mich am selben Abend noch via Twitter an @Telekom_hilft, die sich der Sache zwar erst am nächsten Morgen annehmen konnten, das dann aber auch erfolgreich taten. Danke nochmal!

Wo sind die Sprachnachrichten hin?

Freitag gegen 11 Uhr waren wir also wieder online und wollten die Sprachbox abhören, die während des Ausfalls weiter erreichbar gewesen war. Aber die meldete uns hartnäckig: Keine neuen Nachrichten. Wir sprachen Testnachrichten drauf, aber auch die wurden nicht gespeichert. Jedenfalls gab es keine Benachrichtigung über das neue Telefon oder SMS oder die Sprachbox Pro App. Wohin verschwanden unsere Nachrichten?

Schließlich entdeckten wir sie als Mails mit mp3-Anhang im Mailaccount meines Mannes! Die Option ‚Benachrichtigung per Mail‘ hatte es bei den Einstellungen aber gar nicht gegeben! Nach einiger Recherche im Kundencenter und Gesprächen mit der Hotline kam ich auf die Lösung: Wenn die Mailadresse, zu der der Anschluss gehört, auf eine andere Adresse weitergeleitet ist, dann funktioniert die Sprachbox-Benachrichtigung nicht wie in den Einstellungen definiert. Entfernt man die Weiterleitung der t-online-Mailadresse an die andere Mailadresse, greifen plötzlich die Einstellungen der Sprachbox wieder. Die Mailweiterleitung muss aber weiter deaktiviert bleiben!

Verschiedene Nummern nur noch über getrennte Geräte

Als Problem Nr. 2 entpuppte sich die Zuordnung der Telefonnummern. Da ich ja von zuhause aus arbeite, hatten wir früher die private und die geschäftliche Nummer auf demselben Apparat, konnten aber über das Menü im Gerät definieren, wann wir mit welcher Nummer agieren wollten. Das geht jetzt nicht mehr. Das musste ich aber auch erst mal rausfinden. Also habe ich noch ein zweites Gerät bestellt, damit wir künftig wieder Privat und Geschäftlich am Telefon trennen können…

All das klingt jetzt so einfach, beanspruchte aber den halben Donnerstag und den ganzen Freitag für Einstellungen, Problemeingernzung, Recherchen und Abhilfe schaffen. Jetzt haben wir es geschafft und wenn ich mir die Horrorgeschichten von anderen durchlese, dann hatten wir hier richtig Glück!

Meine Tipps an andere, denen diese Umstellung noch bevorsteht:

  • Stellen Sie sich sicherheitshalber drauf ein, dass es nicht gleich funktioniert, und bereiten Sie einen Plan B vor, falls Sie auf Telefon- und Internetverbindung angewiesen sind
  • Wenn Sie Probleme bekommen, wenden Sie sich lieber an Telekom hilft auf Facebook oder Twitter, da bekommen Sie schneller Hilfe als über die Hotline. Dort wird man immer erst mal von einem zum anderen verbunden.
  • Wenn Sie doch mit der Hotline telefonieren müssen, geben Sie am Anfang so präzise wie möglich an, worum es geht. In meinem Fall machte das einen Unterschied von 15min Wartezeit bei der allgemeinen Angabe „Störung“ gegenüber nur ein/zwei Minuten bei der präziseren Problembenennung „Sprachbox“ oder „Endgerät“!
  • Wenn Sie vorher verschiedene Nummern über dasselbe Gerät verwaltet haben, müssen Sie die jetzt auf verschiedene Geräte verteilen, also ggf. mehr als ein neues Gerät kaufen.

 

Die neue Mentee Alexandra Fried stellt sich vor

Alexandra Fried

Alexandra Fried
Hallo, mein Name ist Alexandra Fried und ich werde als Neuzugang im Team schwindt-pr im Rahmen eines Mentorings eine Menge Erfahrungen sammeln. Dabei werde ich anfangs viele Fragen aufwerfen und bald hoffentlich nicht mehr ganz so ahnungslos durch die Weiten des Social Web irren. Zwei Dinge habe ich sofort lernen dürfen:

  1. Das Mentoring wurde bei meinen beiden Vorgängern unter dem Namen Blogpraktikum geführt. Da es aber nicht nur ums Bloggen geht und bis auf wöchentliche Treffen alles virtuell abläuft, passte dieser Begriff eigentlich nicht. Mehr dazu hier: http://www.schwindt-pr.com/mentoring-wissen-weitergeben/
  2. In einem Mentoring wird der begleitende Wissensvermittler Mentor bzw. Mentorin genannt. Derjenige, der begleitet wird, heisst Mentee.

Ich werde also die nächsten drei Monate Mentee sein! Mein Studium und einige Jahre Berufserfahrung in einem Verlag hatten nun wirklich nichts mit dem zu tun, was ich nun machen möchte, aber ich denke, in Annette Schwindt eine sehr gute Ansprechpartnerin für meine neuen Ziele gefunden zu haben 😉

Doch was sind diese Ziele und warum gehe ich zu Annette Schwindt?

Ich habe verschiedene Kurse in den Bereichen Social Media und Online besucht und vieles gelernt. Meine Dozenten haben mir eine Menge Theorie vermittelt. Darunter Theorien zu Facebook, Twitter, Blogs, zu Google, Monitoring und Newsletter-Technik. Doch an der Praxis hapert es bei mir noch gewaltig. Annette Schwindt bietet mir nun mit ihrem Mentoring genau das: Praxis.

Praxis durch ein Mentoring-Projekt

Als erste Mentee darf ich nicht nur Annette Schwindt und den beiden anderen Team-Mitgliedern Ulrike Dümpelmann und Rebecca Ohm über die Schulter schauen, sondern selber in einem Projekt Erfahrungen sammeln. Zu den Projektdetails später gerne genaueres, aber so viel vorab: Es geht um den Relaunch einer Website und die damit verbundene Konzeption eines Blogs. Das perfekte Projekt für einen Mentee, da ich von Anfang an Fragen stellen und mitarbeiten  kann: Welche Inhalte sind wichtig? Welcher Rahmen soll aufgebaut werden? Welche Plattform/welches CMS wird benutzt? Wie sind die finanziellen Konditionen? Wie können und sollen Social Media eingebunden werden? Viele Fragen… und das ist erst der Anfang 😉

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf die nächsten drei Monate und bin gespannt, was es alles zu lernen gibt!

Rebecca Ohm: Unterstützung für schwindt-pr bei Facebook und im Blog

freie Mitarbeiterin Rebecca OhmHallo in die Runde! Mein Name ist Rebecca Ohm und werde ab sofort Annette Schwindt auf ihrer Facebook-Seite und in ihrem Blog unterstützen.

Ich bin mit dem Computer groß geworden und habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, dass es nicht für jeden ganz selbstverständlich ist, über soziale Netzwerke, Messenger, in Foren, Chats oder E-Mails zu kommunizieren. Bereits in der fünften Klasse hatte ich meine erste eigene Website und seither hat mich die Faszination für das Medium Internet nicht mehr losgelassen.

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Burak Görmez: Der neue Blogpraktikant bei schwindt-pr -UPDATED-

UPDATE Juli 2014: Burak hat sein Praktikum vorzeitig abgebrochen, da er aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr dafür hatte.

IMG-20140423-WA0002-300x300Hallo, ich bin Burak Görmez und seit dem 1. Juni 2014 der neue Blogpraktikant bei schwindt-pr.

Schon während meiner Lehre zum Event Manager hat mich das Web 2.0 interessiert. Meine ersten Erfahrungen habe ich mit Myspace gemacht. Später folgten StudiVZ, Facebook und Twitter, wobei Facebook mir am besten gefällt.

Heute gibt es wenige Social-Media-Plattformen, auf denen man mich nicht findet, denn ich liebe Social Media nicht nur, ich lebe Social Media. Genau aus diesem Grund habe ich 2013 an einem Lehrgang zum Social Media Manager teilgenommen und biete heute als Event Manager, unter dem Namen Good Ideas,Social Media Consulting insbesondere auf Facebook für Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche an.

Zu bloggen habe ich jedoch erst in diesem Jahr angefangen, nachdem ich mit Annette mein Blog eingerichtet und aufgebaut habe. Es gefällt mir mit Menschen über Social Media zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Auf der Seite www.burakgoermez.de können Sie meine ersten Versuche nachlesen. 🙂

Wie habe ich Annette Schwindt kennengelernt?

Einer der ersten Fanseiten auf Facebook, die mir gefallen haben, war die Fanseite von schwindt-pr. Durch die Beiträge von Annette habe ich gelernt, wie ich Facebook richtig nutzen kann. Irgendwann habe ich mir vorgenommen, sie persönlich kennen zu lernen, und besuchte sie im Social Media Club Bonn (SMCBN). Heute bin ich ein großer Fan von ihr und dem SMCBN, an dem ich so oft wie möglich teilzunehmen versuche.

Mit- und voneinander lernen: Unterstützung für schwindt-pr

Als ich mit diesem Blog und meinen Social-Media-Präsenzen anfing, hätte ich nie gedacht, dass das mal so groß werden würde! Inzwischen habe ich monatlich um die 80.000 Aufrufe meines Blogs, eine gute Reichweite auf Facebook (im Durchschnitt um die 35% bei über 12.600 Fans, laut fanpagekarma eine Gesamtreichweite von 55.000) und einiges an Resonanz auf Google+ (über 5.500 Follower, über 700.000 Aufrufe) und Twitter (über 5.000 Follower und laut tweetreach geschätzt 4-5mal so große Reichweite). Der Großteil meiner Leistungen ist kostenlos, nur für meine Bücher und gelegentliche Beratungen bekomme ich ein Honorar. Aus gesundheitlichen Gründen kann ich das Ganze nicht als Agentur betreiben, die mich und vielleicht noch ein paar Mitarbeiter ernähren könnte. Deshalb habe ich bislang – bis auf einige Gastartikel – alles weitestgehend allein gemanagt.

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