Mentee Melanie Kirk-Mechtel stellt sich vor

Melanie Kirk-Mechtel

Melanie Kirk-MechtelHallo, ich bin Melanie Kirk-Mechtel und freue mich sehr, dass Annette Schwindt sich die nächsten drei Monate als Mentorin meiner annimmt – ich bin jetzt also ihre neue Mentee.

Die Idee, mich bei Annette zu bewerben, kam mir beim Lesen des Abschlussberichtes Mentee, was willst Du mehr? meiner Vorgängerin Alexandra. Das hörte sich so begeistert an, dass ich sofort dachte „Das will ich auch!“.

Zwar bin ich schon ein paar Jahre im Web unterwegs und betreue auch einige Facebook-Seiten, aber so richtig überlegt und strategisch gehe ich nicht an die Sache ran. Da ich das Thema Social Media aber gerne beruflich mehr in den Vordergrund stellen möchte, wünsche ich mir ganz dringend fundierte Kenntnisse, und zwar praktisch, sinnvoll und sympathisch vermittelt. Und da kann es keine Bessere geben als Annette!

Ernährungswissenschaftlerin mit Webaffinität

Als Diplom-Oecotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) hat es mich nach dem Studium (2003) in eine PR-Agentur verschlagen, in der ich u.a. Pressetexte, Broschüren und Online-Content für Kunden aus der Ernährungsbranche konzipiert und erstellt habe. Bald waren auch Facebook und Co. sowie (Unternehmens-)Blogs ein Thema, aber da wurschtelte jeder so vor sich hin.

Da ich immer ganz viel hinterfrage und wissen will, wie Dinge funktionieren, bin ich irgendwann auf schwindt-pr gestoßen und damit auf Annette. Von der Art, das Wesentliche auf verständliche und super-sympathische Art zu vermitteln, war ich sofort begeistert. Für meine eigene Facebook-Seite Essprofi habe ich mir ganz viel Wissen gezogen, aber gefühlt war es dennoch immer ein Halbwissen.

Weil ich mich im Vergleich zu meinen Kollegen und Auftraggebern relativ gut mit den sozialen Medien auskenne, habe ich – trotz vieler Unsicherheiten – in meinem derzeitigen festen Job und in freiberuflichen Projekten die Betreuung von weiteren Facebook-Seiten übernommen. Mithilfe des Mentorings soll das alles endlich richtig professionell werden, denn nur so kann ich meiner Meinung nach mit gutem Gewissen meine Leistungen verkaufen.

Warum ein Mentoring?

Was es für mich besonders macht, Annettes Mentee zu sein, ist die Tatsache, dass sie genau so kommuniziert, wie ich es ideal finde und auch gerne tun möchte. Auf der Basis eines soliden Wissens total locker, uneitel und authentisch mit Menschen in Kontakt zu treten – das findet man wirklich nicht so häufig! Abgesehen davon finde ich auch das Konzept, einen Blog oder eine Website mit WordPress zu betreiben und optimal mit Social-Media-Plattformen und -Tools zu verknüpfen derzeit am erfolgversprechendsten, wenn es um eine dialogorientierte, interaktive Webpräsenz geht.

Wie man solche Projekte planvoll und kundengerecht angeht, das möchte ich in den nächsten drei Monaten lernen. Außerdem freue ich mich darauf, mich mit Annette und ihrem Team persönlich und rege auszutauschen und meinen Teil zum schwindt-pr-Netzwerk beizutragen. Was darüber hinaus noch auf mich zukommen wird, darauf bin ich auch sehr gespannt!

 

„Experimentiert wie wild!“ – Interview mit Björn Eichstädt zu #meinweginsweb

Björn Eichstädt

Einer der ersten deutschen Twitterer, denen ich bereits seit meinen Anfangszeiten folge, ist @storymaker Björn Eichstädt. Bei vielen anderen PR-Menschen ist es heute noch nicht selbstverständlich, das Social Web zu nutzen, während er schon früh damit experimentiert hat. Deshalb war ich besonders gespannt darauf, zu erfahren, wie er seinen Weg in die digitale Kommunikation gefunden hat:

Björn EichstädtBitte stelle Dich kurz vor (Name, Ort, Tätigkeit, Website, Facebook, Twitter, Google+, drei Hashtags):

Ich heiße Björn Eichstädt, 40 Jahre alt, lebe in München und bin als Geschäftsführender Gesellschafter bei der Storymaker GmbH, einer Kommunikationsagentur für story-getriebene PR und Digitalkommunikation für Technologieunternehmen und -themen mit Büros in Tübingen, München, Berlin und Beijing.

Seit wann bist Du online unterwegs, wann hast Du angefangen zu bloggen und wann bist Du dem ersten sozialen Netzwerk beigetreten? Wie bist Du dazu gekommen?

Seit dem ersten Semester an der Uni, das war 1994. Durch einen Kommilitonen bin ich auf das Rechenzentrum der Universität aufmerksam geworden. Da gab es einen „Online-Raum“, der vor allem von Informatikern für ihre Studienarbeit genutzt werden durfte. Aber abends, ab 20 Uhr durften auch Nicht-Informatiker (ich habe damals Jura studiert, später dann Biologie) in den Raum und „ins Internet gehen“. Das ging aber nur zu einer bestimmten Uhrzeit, da machte der Hausmeister die Tür auf, später kam man nicht mehr rein. Wir waren so 3-4 Leute, die das dann regelmäßig gemacht haben.

Erste Aktivitäten im Netz hatten dann ziemlich bald mit „Social Networks“ zu tun. Es gab damals einen sehr frühen Chat – den KangaChat aus Australien (den es wohl schon lange nicht mehr gibt, ich konnte zuletzt keine Online-Spuren mehr finden). Da trafen sich Onliner aus aller Welt, natürlich war alles auf Englisch und man lernte viele Menschen kennen. Aus Kanada, Irland, Australien, den USA, England – vor allem englischsprachige Länder. Ein buntes Völkchen, das sich da online traf und austauschte. Und anfangs war das dann noch sehr spannend, weil man anfing sich mit Leuten, mit denen man sich gut verstand, Briefe zu schreiben. Besonders gute Chatpartner hat man dann auch mal um einen Gefallen gebeten, etwa die neuesten Episoden von „The Simpsons“ im englischsprachigen TV auf VHS-Kassetten auszunehmen und einem zu schicken. Ich habe erst vor kurzem die letzten dieser Tapes weggeworfen. Und mit einigen der Leute aus dieser Zeit bin ich heute immer noch über Facebook befreundet.

Später kam dann eine tolle Mailingliste zu meiner 90s-Lieblingsband Mr. Bungle dazu. Auch aus dieser habe ich noch heute Kontakte. Und so lief das dann immer weiter: Amazon, Ebay etc. schon lange bevor es die in Deutschland gab. 1999 hatte ich meinen ersten Berührungspunkt mit der PR beim Bundespresseamt in Berlin als Praktikant. Dort habe ich den ersten berichterstattenden Artikel geschrieben, der jemals auf deren Website erschienen ist – über eine Pressekonferenz zur Zwangsarbeiterentschädigung. Und dann ging es Anfang der 2000er bei Storymaker los. Und das Web begleitete mich weiter. 2005 begann ich dann mit storyblogger.de. Und dann eben immer das, was gerade neu war: Twitter, Yammer, Facebook, Instagram…

Gab es Menschen, die Dich persönlich oder durch Ihre Veröffentlichungen bei Deinem Einstieg ins Social Web begleitet haben?

Sicherlich. Die frühen Medienleute, die gebloggt haben: Thomas Knüwer, damals beim Handelsblatt, Sascha Lobo, Björn Hasse von Edelman in Frankfurt, der damals schon viel privat gebloggt hat, Patrick Breitenbach, der den Werbeblogger aufgebaut hat. Und dann natürlich der ein oder andere Amerikaner – vor allem diejenigen, die das Social Web und größere Wirkzusammenhänge gebracht haben, wie etwa Chris Anderson mit seinem Long Tail.

Wie hat sich Dein Weg in Sachen digitale Kommunikation dann bis heute weiterentwickelt (nenne die wichtigsten Meilensteine)?

Nun, 2005 als ich mit bloggen anfing; da war ich ganz sicher, dass Bloggen, das Social Web (wir haben damals noch oft Web 2.0 gesagt), dass das alles verändern würde. Und zwar ganz ganz schnell. Also: nächste Woche, in einem Monat etc. Und ich habe anfangen, das den Storymaker-Kunden zu erzählen. Und ihnen den Film „Epic 2014“ zu zeigen, der 2004 herauskam und die kommende Revolution sehr passgenau vorzeichnete (https://www.youtube.com/watch?v=Bt3TmUW90B8). YouTube kam 2005 und wir haben gleich eine Videoabteilung aufgemacht. Ich war sicher, dass sich das komplette Business drehen würde und wir innerhalb kürzester Zeit keine klassische PR mehr machen würden. Aber: das war nicht ganz so.

Es hat alles viel länger gedauert und die größte Herausforderung war, einfach immer weiterzumachen. Ich habe dann viel beraten, wir haben ein Digitalteam bei Storymaker aufgebaut, für erste Kunden wie PONS erste Awards gewonnen. Ein Highlight war sicher 2011 den erstmals ausgelobten Social Media Preis im Rahmen der PR Report Awards mit unserem Kunden ZEISS zu gewinnen. Jeder neue Kunde war dann ein Highlight. Dozenturen an der BAW in München und der DEPAK in Berlin auch. Und natürlich das Buch „Erste Hilfe für Social Media Manager“, das ich letztes Jahr mit Meike Leopold von salesforce.com herausgegeben habe. Ach, und bevor ich das vergesse: mein iPhone-Musik-Performance-Projekt, das ich 2009 mit Nadia Zaboura auf der CeBIT gegründet habe und mit dem ich auch nochmal viel über die Wirkmechanismen des Social Webs gelernt habe, darf ich natürlich auch nicht unterschlagen.

Gibt es Fehler, die Du auf Deinem Weg gemacht hast und wie können andere diese vermeiden?

Und ja, ganz viele. Ich habe mich zum Beispiel am Anfang zu sehr von meiner eigenen Begeisterung für das Thema „Social Media“ treiben lassen und habe gedacht, dass das doch für alle offensichtlich sein müsse, dass das DIE kommunikative Entwicklung der Zukunft sein würde. Ich habe auch viele Dinge nicht verfolgt, die ich hätte verfolgen sollen, andere habe ich zu intensiv betrieben. Ich habe mich am Anfang zu lange „für umsonst“ als Speaker zu Veranstaltungen einladen lassen, wegen der „tollen Kontakte“ etc. Aber vermutlich gehört das alles dazu.

Welche Wege empfiehlst Du Einsteigern oder denen, die sich in Sachen digitale Kommunikation fortbilden wollen?

MItten rein ins Getümmel, beobachten und interagieren und vieles ausprobieren. Und Kontakte knüpfen mit Leuten, die man interessant findet. Googeln, wenn man etwas nicht versteht. Eigene Dinge tun und damit auf sich aufmerksam machen. Und nicht immer mit dem Strom schwimmen. Dann fällt man eher auf. Klar, man kann auch Seminare besuchen und Bücher lesen. Aber mittendrin lernt man am meisten und das Internet bietet alles, was man braucht.

Welches ist Dein bevorzugtes soziales Netzwerk und warum?

Die relevanten Netzwerke haben alle etwas. Auf Facebook verbringe ich am meisten Zeit und kommuniziere am meisten. Instagram macht mir am meisten Spaß. Und selbst XING finde ich irgendwie gut. Für mich ist das Social Web eher eine Infrastruktur als eine Ansammlung einzelner Tools, deshalb gehören zu dieser vernetzten Struktur unterschiedliche Plattformen. Und natürlich sind auch die angrenzenden Content-Plattformen wie Soundcloud oder YouTube nicht zu verachten.

Welche aktuellen Entwicklungen in der digitalen Kommunikation findest Du besonders spannend?

Eigentlich alle. Die Mobilisierung (ist ja schon ein älterer Trend), die Verknüpfung von allem mit allem, die Visualisierung, die Messenger. Das Tolle an der digitalen Kommunikation ist, dass da dauernd etwas Neues passiert. Mal durch neue Tools, mal durch Hardward- oder Infrastrukturentwicklungen, mal aus sich heraus, mal von außen.

Gibt es noch etwas, das Du den Lesern zum Thema Social Web oder digitale Kommunikation allgemein mitgeben möchtest?

Nutzt digitale Kommunikationsmöglichkeiten ohne Scheu. Und experimentiert wie wild. Es lohnt sich.

Vielen Dank fürs Mitmachen, lieber Björn! 🙂

In der kommenden Woche wird Leander Wattig diese Fragen beantworten.
Alle Interviews dieser Reihe können nachgelesen werden unter
http://www.schwindt-pr.com/tag/meinweginsweb/

Die neue Mentee Alexandra Fried stellt sich vor

Alexandra Fried

Alexandra Fried
Hallo, mein Name ist Alexandra Fried und ich werde als Neuzugang im Team schwindt-pr im Rahmen eines Mentorings eine Menge Erfahrungen sammeln. Dabei werde ich anfangs viele Fragen aufwerfen und bald hoffentlich nicht mehr ganz so ahnungslos durch die Weiten des Social Web irren. Zwei Dinge habe ich sofort lernen dürfen:

  1. Das Mentoring wurde bei meinen beiden Vorgängern unter dem Namen Blogpraktikum geführt. Da es aber nicht nur ums Bloggen geht und bis auf wöchentliche Treffen alles virtuell abläuft, passte dieser Begriff eigentlich nicht. Mehr dazu hier: http://www.schwindt-pr.com/mentoring-wissen-weitergeben/
  2. In einem Mentoring wird der begleitende Wissensvermittler Mentor bzw. Mentorin genannt. Derjenige, der begleitet wird, heisst Mentee.

Ich werde also die nächsten drei Monate Mentee sein! Mein Studium und einige Jahre Berufserfahrung in einem Verlag hatten nun wirklich nichts mit dem zu tun, was ich nun machen möchte, aber ich denke, in Annette Schwindt eine sehr gute Ansprechpartnerin für meine neuen Ziele gefunden zu haben 😉

Doch was sind diese Ziele und warum gehe ich zu Annette Schwindt?

Ich habe verschiedene Kurse in den Bereichen Social Media und Online besucht und vieles gelernt. Meine Dozenten haben mir eine Menge Theorie vermittelt. Darunter Theorien zu Facebook, Twitter, Blogs, zu Google, Monitoring und Newsletter-Technik. Doch an der Praxis hapert es bei mir noch gewaltig. Annette Schwindt bietet mir nun mit ihrem Mentoring genau das: Praxis.

Praxis durch ein Mentoring-Projekt

Als erste Mentee darf ich nicht nur Annette Schwindt und den beiden anderen Team-Mitgliedern Ulrike Dümpelmann und Rebecca Ohm über die Schulter schauen, sondern selber in einem Projekt Erfahrungen sammeln. Zu den Projektdetails später gerne genaueres, aber so viel vorab: Es geht um den Relaunch einer Website und die damit verbundene Konzeption eines Blogs. Das perfekte Projekt für einen Mentee, da ich von Anfang an Fragen stellen und mitarbeiten  kann: Welche Inhalte sind wichtig? Welcher Rahmen soll aufgebaut werden? Welche Plattform/welches CMS wird benutzt? Wie sind die finanziellen Konditionen? Wie können und sollen Social Media eingebunden werden? Viele Fragen… und das ist erst der Anfang 😉

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf die nächsten drei Monate und bin gespannt, was es alles zu lernen gibt!

„Man muss mit dem Medium umgehen können“ – Follower-Interview #sprfi (27): Klaus Wenderlein

In diesem Follower-Interview lernen wir einen Herrn aus Nürnberg kennen, der seine Online-Aktivitäten auf Facebook konzentriert. Seine eigenen Antworten auf die folgenden zehn Fragen, kann mir übrigens jeder schicken, der mir hier im Blog oder auf einem meiner Social-Media-Kanäle folgt. Bitte nicht vergessen, ein Foto dazu mitzuschicken und bitte nichts im Text einrücken oder selbst layouten. Damit ersparen Sie mir viel Arbeit! Der folgende Antworter hatte das übrigens vorbildlich umgesetzt! 😉

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„Wer Social Media ernst nimmt, muss sich dafür Zeit nehmen“ – Follower-Interview #sprfi (26): Michael Milewski

Diesmal beantwortet ein junger Mann die zehn Fragen an meine Leser, der mich schon zweimal interviewt hat (einmal über Google+ für Unternehmen und einmal zum Thema Anrede in sozialen Netzwerken). Heute wird er mal interviewt. 🙂

Die Fragen beantworten kann übrigens jeder, der mit hier im Blog oder auf einem meiner Social-Media-Kanäle folgt. Derzeit habe ich noch einige Antworten in der Warteschleife, aber so ab Anfang/Mitte Oktober ist wieder Platz. Eine zeitliche Beschränkung der Reihe, die unter dem Hashtag #sprfi weitergesagt wird, gibt es nicht. Sie haben mit dem Antworten also Zeit. 😉

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Fans wollen gepflegt werden – Follower-Interview #sprfi (25): Richard Hasiba

Die Österreicher und Männer holen auf beim Beantworten des Follower-Interviews! 😉 Heute kommt hier ein elektronischer Musiker zu Wort, der auch gerade mit dem Bloggen begonnen hat. Jeder, der mir hier im Blog oder auf einem meiner Social-Media-Kanäle folgt, kann die folgenden zehn Fragen beantworten, um sich mir und den anderen Lesern vorzustellen und ins Gespräch zu kommen. Und wer sich wundert, was das #sprfi dabei soll: Das ist der Hashtag, unter dem die Interviewreihe weitergesagt werden kann. Die Reihe selbst ist übrigens nicht zeitlich beschränkt, da ja auch immer wieder neue Leser dazu kommen. 😉

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Eine vielseitige Wienerin – Follower-Interview #sprfi (24): Alexandra Steiner

Über das heutige Follower-Interview freue ich mich gleich doppelt: zum einen, weil es von meiner lieben Freundin Alexandra Steiner kommt und zum anderen weil sie damit die Anzahl der Österreicher in dieser Reihe nach vorne bringt! 😉 So wie sie können nicht nur die Leser, mit denen ich noch nicht persönlich in Kontakt stand, die folgenden zehn Fragen beantworten. Auch die Kontakte, mit denen ich mich öfter austausche, sind herzlich willkommen unter #sprfi mitzumachen. Schließlich lese hier ja nicht nur ich mit, sondern auch viele andere, die sie vielleicht noch nicht kennen.

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„Ich achte auf die Trennung von Privatem und Öffentlichem“ – Follower-Interview #sprfi (23): Gudrun Behm-Steidel

Neue Woche, neue Follower-Interviews: Diesmal mit Gudrun Behm-Steidel, einer Fachfrau für Wissensmanagement. Wie sie kann mir jeder, der mir hier im Blog,  via Facebook, Twitter oder Google+ folgt, die folgenden zehn Fragen beantworten und mit einem Foto von sich zuschicken. Ich veröffentliche sie dann hier in der Reihe, die unter dem Hashtag #sprfi weitergesagt werden kann.

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