WordPress: Übersicht neuester Artikel pro Kategorie darstellen

Ich liebe mein WordPress-Theme Graphy, aber leider hat es keine Option dafür, auf der Startseite oder in Beiträgen eine Übersicht von Beiträgen dynamisch nach Kategorie angeordnet anzeigen zu lassen. Glücklicherweise gibt es aber für alles ein Plugin – in diesem Fall Column Posts. Damit kann ich auf einer Seite oder in einem Beitrag die Liste der neuesten Beiträge einer oder mehrerer meiner Kategorien einfach nur durch Einfügen eines Shortcodes darstellen lassen. So geschehen auf meiner Startseite:

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So können Sie die personalisierte Werbung auf Facebook beeinflussen

Personalisierte Werbung auf Facebook

Facebook passt die verschiedenen Bereiche in den Kontoeinstellungen immer wieder an. Wer nicht regelmäßig dort hinein schaut, merkt manchmal gar nicht, was sich verändert hat. So war mir bisher der Unterbereich für die Themen, über die Facebook mir personalisierte Werbung anzeigt, noch nicht aufgefallen. Im Weihnachtsurlaub wurde ich jedoch über einen Artikel in der Süddeutschen darauf aufmerksam. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie diese Einstellungen finden und bearbeiten können:

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Bitte zuerst nachdenken und erst dann teilen!

Immer wieder sehe ich, dass Leute Meldungen, die sie irgendwo im Netz aufgeschnappt haben, ohne Hinterfragen weiter teilen. Wir alle kennen die sinnfreien aber hartnäckig immer wiederkehrenden Wellen von Bildpostings zum Thema „Hiermit widerspreche ich…“ etc. Solange es dabei nur um solche Dinge geht, kann man das noch mit einem Schmunzeln abtun. Heikler wird es dann bei Inhalten, für deren Weitersagen man keine Rechte hat. Das kann schon mal in einer Abmahnung enden und teuer werden…

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Facebook-Erinnerungen können gefiltert werden

Nutzen Sie die Erinnerungsfunktion in Facebook oder haben Sie schon mal gesehen, dass jemand einen älteren Beitrag mit neuem Kommentar geteilt hat? Wenn nicht, dann finden Sie Sie unter www.facebook.com/onthisday. Dort können Sie sehen, was Sie am jeweils aktuellen Tag in jedem Jahr seit Ihrem Facebook-Beitritt bzw. für diesen Tag zurückdatiert gepostet haben. Manchmal tauchen dort aber auch Beiträge auf, an die man nicht gern erinnert werden möchte. Deshalb können Sie über Benachrichtigungen und Einstellungen weitere Details zu dieser Funktion festlegen:

  • Über Benachrichtigungen könnenSie einstellen, ob Sie überhaupt von Facebook an vergangene Beiträge erinnert werden wollen. Wenn ja, dann könen Sie über Einstellungen folgende Filter anweden:
  • Unter Einstellungen können Sie verfügen, ob bestimmte Personen oder Tage von den Erinnerungen ausgenommen werden sollen:

Facebook-Erinnerungen filtern

Solche Filter können etwa dann sinnvoll sein, wenn man nicht an den Todestag einer lieben Person, eine Trennung oder ein sonstiges schmerzhaftes Ereignis erinnert werden möchte, über das man damals etwas gepostet hat.

Übrigens: Wenn man eine Person aus den Erinnerungen filtern möchte, weist Facebook darauf hin, dass man sie auch komplett blockieren kann und liefert auch gleich noch den Link dazu. Manchmal lässt sich eine Freundesvernetzung nun mal aber nicht einfach so streichen. Da ist so ein Filter, gekoppelt mit der Eingeschränkt-Liste doch ganz praktisch. 😉

Nutzen Sie die Facebook-Erinnerungen und wenn ja filtern Sie sie auch?

Facebook-Seiten: Mehrere Bilder für einen Link-Anhang benutzen

Bisher konnte man bei Beiträgen von Facebook-Seiten nur ein Bild pro Link-Anhang verwenden. Dieses Bild stammte entweder aus dem angehängten Beitrag, oder von dem für die entsprechende Website festgelegten Standardbild. Wer wollte, konnte das Bild auch vor dem Veröffentlichen des Beitrags über Bild hochladen austauschen. Inzwischen hat sich dieser Hochlade-Dialog verändert und erlaubt nicht nur das Austauschen des Anhang-Bildes, sondern auch das Hinzufügen von weiteren Bildern. Und so funktioniert’s:

Wenn Sie beim Schreiben eines Beitrags auf Ihrer Seite einen Link eingeben, wird dieser als Anhang sichtbar. Statt wie früher Bild hochladen über dem Anhangsbild einzublenden, bietet Facebook jetzt unter dem Anhang die Möglichkeit, über das getrichelt umrandete Pluszeichen ein anderes Bild hochzuladen:

Ausgangssituation beim Anhängen eines Links

Wenn Sie ein anderes Bild hochgeladen haben, können Sie durch Anklicken der kleinen Vorschaubilder entweder eines oder beide Bilder für den Anhang auswählen. Sie können auch noch weitere Bilder hinzufügen:

Bilderauswahl nach Hochladen eines weiteren Fotos auf der Facebook-SeiteSobald Sie zusätzliche Bilder zum Anhang hochgeladen haben, werden nicht nur diese zum Anhang hinzugefügt, sondern auch ein Hinweis Mehr dazu unter [Website] zusammen mit dem Profilfoto der Seite:

Mehr dazu unter-Hinweis beim Hochladen mehrer Bilder zu einem Linkanhang auf einer Facebook-Seite

Wenn Sie das Bild lediglich austauschen wollen, wählen Sie nur das gewünschte Bild unter Verfügbare Bilder aus. In dem Fall erscheint natürlich kein weiterer Hinweis, sondern das Bild wird nur ersetzt so wie Sie es schon von vorher kannten.

Alle Bilder sowie der Hinweis am Schluss werden automatisch mit dem angehängten Link verknüpft. Die Texte unter den Bildern können übrigens wie schon gewohnt vor dem Veröffentlichen auch noch verändert werden. 

Haben Sie sich für die Nutzung mehrer Bilder entschieden, sieht das Ergebnis am Desktop wie folgt aus:

Desktop-Beitrag einer Facebook-Seite mit Linkanhang und mehreren Bildern

Über den Pfeil ganz rechts im Bild können die Bilder weitergeblättert werden. Mobil funktioniert das über Wischen und sieht so aus:

Moblie Ansicht: Beitrag einer Facebook-Seite mit Linkanhang und mehreren Bildern

Die Einführung dieser Option auf mehrere Bilder für einen Link-Anhang hängt wohl mit der Einführung der sogenannten Caroussel-Ads (Karussell-Anzeigen) zusammen, bei denen eine Anzeige ebenfalls mehrere Bilder enthalten kann. Und so funktioniert das Hinzufügen mehrerer Bilder für einen Linkanhang auch nur auf Seiten, da sie als einzige Anzeigen schalten können. 😉

Wie gefällt Ihnen diese neue Möglichkeit zur Darstellung von Link-Anhängen? Glücklicherweise funktioniert es ja auch ohne das Bewerben des betreffenden Beitrags. 😉

Wo finde ich die Fanliste meiner Facebook-Seite?

Facebookseiten

Das Auffinden der Fanliste einer Facebookseite ist für Administratoren seit jeher wenig intuitiv geregelt. Hat man sie gefunden, sind auch nur die neuesten Fans sichtbar. Eine Möglichkeit, die komplette Fanliste einzusehen, gibt es bisher leider nicht. Nachdem die Liste nun mehrfach im Adminbereich verschoben wurde und zuletzt nur über den Umweg der Blockiert-Liste angesteuert werden konnte, hat Facebook das Ganze nun endlich wieder etwas deutlicher auffindbar gemacht:

Fanliste unter Einstellungen

Über Einstellungen (1) > Personen und andere Seiten (2) wird nun direkt die Liste der Personen, denen diese Seite gefällt (=Fans), angezeigt. Wenn Sie auf diesen Button (3) klicken, können Sie die Auswahl auch zu den Seiten, die Ihre Seite geliked haben, Abonnenten, Administratoren und gesperrte Personen (hieß füher Blockiert) ändern. (Wie immer, wenn etwas auf Facebook umstrukturiert wurde, sind manche Links noch nicht ins Deutsche übersetzt.)

Über das Zahnrad hinter dem Namen eines Fans oder Abonnenten können Sie ihm eine Administratorrolle zuweisen, ihn als Fan entfernen oder komplett sperren:

Zahnradmenü für FansDie Verwaltung der gesamten Administratorenliste bleibt aber weiter unter Rollen für die Seite erreichbar.

Ob in dieser neuen Variante nun theoretisch die gesamte Fanliste einsehbar wird, kann ich nicht sagen. Sobald man den zu unterst angezeigten Fan durch Scrollen erreicht hat, lädt die Liste automatisch die nächsten paar Fans und so weiter. Eine Sortierungsmöglichkeit nach Alphabet oder Fanwerde-Datum ist leider immer noch nicht vorhanden. Auch eine Suchfunktion für das Auffinden eines bestimmten Fans gibt es nach wie vor nicht.

Damit ist die Fanliste zwar wieder einfacher zu finden, aber leider immer noch nicht einfacher zu verwalten. Bleibt abzuwarten, ob Facebook da noch weitere Funktionen nachlegt…

Über schwindt-pr: Es geht um Wertschätzung und das Miteinander

Da ich immer wieder auf Missverständnisse darüber stoße, was schwindt-pr ist, was ich da eigentlich mache und vor allem, welchen Hintergrund das alles hat, liegt es mir schon einige Zeit auf der Seele, den nun folgenden Beitrag dazu zu schreiben:

Schon vor längerer Zeit habe ich darüber gebloggt, wie es gesundheitlich um mich steht und was ich tun kann und was nicht. Beide Artikel haben viel positive Resonanz bekommen, was mir wirklich viel bedeutet. Die schönste Reaktion kam von einer Leserin, die dank des ersten Beitrags den Mut gefunden hat, sich selbst aus einer tiefen Lebenskrise heraus zu ziehen und ihr Leben noch einmal in die Hand zu nehmen. Ihre Dankesnachricht ist mit der schönste Lohn, den ich je für meine Arbeit bekommen habe. Aber auch jede andere Wertschätzung, die mir von Lesern und Kollegen entgegen gebracht wird, motiviert mich, meinen Weg weiter zu gehen.

Denn was ich tue, tue ich nicht wegen Geld, sondern weil ich es möchte. Ich weiß nicht, wie lange ich gesundheitlich dazu in der Lage sein kann. Deshalb versuche ich, das Beste aus dem zu machen, was ich habe. Und das besteht nicht darin, möglichst viel Geld zu verdienen. Der Inhalt dessen, was ich tue, und die Menschen, mit denen ich dabei zu tun habe, sind das, worauf es mir ankommt.

Wie kam es dazu?

Das war keineswegs so geplant. Nach einer großen gesundheitlichen Krise vor über 10 Jahren habe ich die Zeit, die ich gezwungenermaßen daheim verbringen musste, dazu genutzt, das Web zu erkunden. Ich begann, die Erfahrungen, die ich dabei machte, aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Das kam so gut an, dass ich immer mehr Rückfragen bekam, damit immer mehr Stoff zum Bloggen und so weiter. Daraus entwickelte sich dann auch das Beraten und Schreiben über digitale Kommunikation für andere Medien.

Durch das Lesen der Beiträge von anderen und durch den Austausch mit ihnen, habe ich meine eigenen Präsenzen und Arbeiten ständig weiter entwickelt und tue das weiterhin. Mein Studium der Sprachwissenschaft und Soziologie, meine journalistische Erfahrung und die Ausbildung in Sachen Public Relations (was nicht Werbung bedeutet, sondern Kommunikation!) sind natürlich auch von Vorteil.

Was ist also dieses schwindt-pr?

Ich sehe mich nicht als „Expertin“, sondern einfach als jemanden, der laufend mit anderen über bestimmte Themen kommuniziert, seinen Weg dokumentiert und versucht anderen bei Fragen zu helfen oder mit ihnen zusammen Lösungen zu erarbeiten. Ich hatte nie vor, ein Vorbild für andere zu werden und staune nach wie vor, wenn ich so genannt werde. Deshalb sehe ich mich auch nicht als „Business“ oder „Unternehmen“ und möchte auch keins werden. Ich bin einfach nur ein Mensch, der versucht, anderen weiterzuhelfen.

Über schwindt-prDieses schwindt-pr ist also keine Agentur, hier gibt es kein Büro, keine Angestellten, sondern nur mich und meine digitalen Arbeitsgeräte. Zuhause. Auf dem Sofa. Oder – wenn es mir nicht so gut geht – vom Bett aus. Via Smartphone alles kein Problem. In Ausnahmefällen kommen auch mal Beratungskunden zu mir nach Hause, aber in der Regel findet das alles online oder via Telefon statt.

Und dann auch offline

Inzwischen haben sich aus den digitalen Kontakten einige Freundschaften und Projekte ergeben, nicht zuletzt das Mentoring und mein engeres Netzwerk. So wurde ich nicht nur online, sondern inzwischen auch offline zur Anlaufstelle für Kommunikations-Angelegenheiten. Ob nun theoretischer oder ganz praktischer Natur. Dadurch habe ich viel gelernt und ebenfalls einiges dazu beitragen können, dass andere davon profitieren.

Digitalisierung bedeutet Wandel

Für mich gibt es dadurch schon lange keine Trennung von Freizeit und Arbeit mehr. Außerdem bemisst sich für mich wie oben schon angesprochen der Wert einer Sache nicht in finanziellen, sondern in sozialen Maßen. Damit mag ich jetzt vielleicht noch für viele exotisch oder weltfremd erscheinen. Durch die Digitalisierung wird dies aber früher oder später für uns alle Lebenswirklichkeit werden. Wir befinden uns mitten in einem nicht nur kommunikativen, sondern auch gesellschaftlichen Wandel – egal wie sehr sich bestimmte Teile der alten Gesellschaft noch dagegen zu wehren versuchen.

Dass ich mit meiner Art zu arbeiten eigentlich schon genau diese neue Lebensweise verkörpere, war mir lange gar nicht bewusst. Seit ich es aber begriffen habe, versuche ich, mit meiner Arbeit einen Teil dazu beizutragen, den Übergang für andere leichter zu machen. Und das eben nicht als Business-Agentur, sondern als Annette, genannt schwindt-pr. 🙂

 

PS. Eigentlich gibt es in diesem Zusammenhang noch sehr viel mehr zu sagen, aber das würde den Rahmen sprengen. Vielleicht schreibe ich mit meinem Mann mal ein eigenes Buch darüber. Mehr dazu gibt es künftig in unserem Blog unserleben.digital. Außerdem verweise ich gern auf sein E-Book zum Thema Wandel des Arbeitsbegriffs durch die Digitalisierung, das unter http://www.thomas-reis.net/e-book/ kostenlos heruntergeladen werden kann.