Podcast-Versuch 1: Geht es mit Smartphone leichter? UPDATED

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Mehr Mut zu Podcasts fordert Christian Müller von sozial-pr.net in seiner Podcast-Reihe Sozialgespräch. Nachem ich dort kürzlich zum Thema „Wie definierst Du Erfolg?“ zu Gast sein durfte, hab ich mir gedacht, ich versuche es mal. Also, Christian – und alle anderen – here we go!

Thema meines ersten kleinen Podcast-Versuchs ist: Erleichtert uns das Smartphone das Arbeiten? Bei mir ist die Antwort klar: JA! Warum und wie es mir geht, wenn ich keins habe, erzähle ich hier:

Meine Frage an die Leser/Zuhörer ist nun: Wie geht es anderen? Ist es besser mit oder ohne Smartphone und warum? Ich bin gespannt auf die Kommentare – ob per Video oder Audio oder einfach ganz normal per Text! 🙂

Und weil ich schon gefragt wurde: Es ist ein Samsung Galaxy S4 und den Podcast habe ich nur mit dem internen Mikro aufgenommen und das ergebnis ungeschnitten bei Soundcloud hochgeladen.

UPDATE: Christian hat mir gleich einen Audiokommentar zu diesem Artikel geschickt, den ich gern hier ergänze:

UPDATE2: Meine Leserin Brigitte Steitz hat mir diese Antwort zur Veröffentlichung geschickt:

Alle drei Audiodateien habe ich zusammen in einer Playlist hier am Stück verfügbar gemacht: https://soundcloud.com/schwindtpr/sets/podcast-1-und-antworten

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

10 Kommentare

  1. Erinnert mich an Youtube, wo die User zu verschiedenen Themen ihre Meinung äußern. Hier gibt es natürlich kein Bild sondern nur Ton. Würde mich als Anfänger in Sachen Kommunikation jedoch sehr interessieren Blogs in Audio zu hören oder ganze Vorlesungen sogar? Why not, mir gefällt´s!

  2. Liebe Annette,
    mir war noch gar nicht bewusst, dass Du „noch“ nicht podcastest, irgendwie hatte ich es Dir zugeschriegen, warum auch immer ^^ – Umso mehr freut es mich, dass Du es nun wirklich umsetzt und ich kann mich Christian nur anschließen, es klingt super gut, man – nein ich höre Dir sehr gerne zu. Und es freut mich besonders, dass Du auch somit eine Liebe fürs mobile reporting entdeckt hast, das mein ganz besonderes Steckenpferd ist. Ich bin nie ohne Smartphone UND Tablett unterwegs. Somit hab ich immer eine Schreibwerkstatt, eine Kamera, ein Ton- und ein Videostudio bei mir und kann immer spontan und flexibel entscheiden, was ich gerade wie umsetzen kann und möchte. Warum beides? – ganz einfach, mir ist das „kleine“ Smartphone zu unhandlich, d.h. ich schreibe lieber und besser mit dem Tablett ebenso die Nachbearbeitung von Audio und Videodateien ist für mich sehr viel einfacher über das Tablett zu machen, als über das Smartphone mit den im Verhältnis sehr kleinen Tastenfunktionen. Das ist aber eine ganz persönliche Umgangsweise, die jeder für sich entscheiden muss. Daher hab ich mir auch angewöhnt, immer mit sehr großen Taschen unterwegs zu sein ^^. Dieses Equipment ist ergänzt durch Zusatzteile – wie die entsprechenden Adapter zum Datentranfer, um mein Datenvolumen zu schonen, Zusatzmikros, die reichen vom Headset über ein kleines Ansteckmik bis hin zum einem Handheld-Mik. Dazu kommen noch Zusatzlinsen für das iPhone.
    Ich bin nie ohne mindestens eines dieser Teile unterwegs – also stets bereit etwas zu produzieren oder zu schreiben – in der Regel sind es aber immer alle Teile.
    Was ich nun ganz aktuell für mich entdeckt habe ist die Diktierfunktion in der Notizapp, damit nehme ich bei längeren Autofahrten meine Blogbeiträge auf, muss sie dann nur noch redigieren. Das hat den Vorteil, dass ich meine Gedanken immer sofort festhalten kann und sie nicht ewig mit mir herumtrage. Nur am Rande – zum Telefonieren benötige ich das Smartphon so gut wie nie ^^

    Also liebe Annette, ich freue mich auf eine weitere Episode von Dir:
    in diesem Sinne
    viele Grüße
    Heike

  3. Eine erstaunlich gute Tonqualität (nicht mit Kopfhörer, sondern nur über den normalen Lautsprecher gehört). War das mit einem Extra-Mikro oder mit dem internen Smartphone-Mikro?

      1. Ich habe kürzlich mal einen Workshop „Spontanreportage“ gegeben und unter anderem auf die Smartphones der Teilnehmerinnen gesetzt. Das ging leider gründlich in die Hose, weil die Qualität so schlecht war. Ich muss doch noch mal vergleichen, welche Geräte die so hatten.

  4. Liebe Annette Schwindt,

    Deinen Podcast habe ich mir, wie könnte es anders sein, übers Smartphone angehört und schreibe jetzt meinen Kommentar auch mit selbigem.

    Ich nutze mein Smartphone hauptsächlich zum E-Mail checken, lesen und schreiben, für Facebook und „meine“ Foren. Seitdem ich es habe, brauche ich auch keinen Papier-Kalender mehr und habe noch den Vorteil, dass sich Smartphone und Outlook synchronisieren, nerviges Übertragen von Terminen entfällt somit. Und zur Organisation meines Alltags ist mittlerweile das Evernote-App eine unersetzbare Hilfe. Habe ich eine spontane Idee, dann wird sie dort sofort notiert, darin erstellte To-Do-Listen unterstützen mich, damit ich nichts wichtiges vergesse. Außerdem kaufe ich mir, wenn ich mal mit den Öffentlichen unterwegs bin, mein Ticket übers Smartphone und lese Bücher übers Reading-App.

    Am Wochenende setze ich mich dann gern auch mal vor das Notebook, aber wochentags ist das viel zu umständlich, zeitaufwändig und unpraktisch. Mein Fazit – wenn man das Smartphone entsprechend der eigenen Bedürfnisse sinnvoll einsetzt, dann ist es eine unglaubliche Erleichterung. Nie wieder ohne!

    Mit freundlichen Grüßen

    Uta Lange

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