„Ich achte auf die Trennung von Privatem und Öffentlichem“ – Follower-Interview #sprfi (23): Gudrun Behm-Steidel

Neue Woche, neue Follower-Interviews: Diesmal mit Gudrun Behm-Steidel, einer Fachfrau für Wissensmanagement. Wie sie kann mir jeder, der mir hier im Blog,  via Facebook, Twitter oder Google+ folgt, die folgenden zehn Fragen beantworten und mit einem Foto von sich zuschicken. Ich veröffentliche sie dann hier in der Reihe, die unter dem Hashtag #sprfi weitergesagt werden kann.

gudrun_behmsteidel1. Wer sind Sie und welche Social-Media-Kanäle nutzen Sie?
Ich bin Professorin für Informationsmanagement an der Hochschule Hannover und arbeite nebenberuflich als Coach.  In beiden Berufen kommuniziere ich neben meiner Homepage über Facebook-Seiten, Blogs, Twitter und habe Accounts bei Xing, Linkedin und Google+ (die letzten beiden nutze ich nur sporadisch).

2. Worüber kommunizieren Sie mit wem im Social Web?
Als Professorin kommuniziere ich vor allem zum Thema Wissensmanagement und alles rund um den berufsbegleitenden Weiterbildungsmaster Wissensmanagement, den ich leite. Adressaten sind Studierende, Alumni, Interessenten und die Wissensmanagement Community.

Als Coach schreibe ich zum Business-Coaching und poste Tipps und Tools zum Selbst-Coaching, Lektüre-Empfehlungen und versuche Interessenten über Coaching als Methode zu informieren. Entsprechend meiner Schwerpunkte geht es um berufliche Neuorientierung, Weiterqualifikation, Promotion, Professur und Studium.

3. Bloggen Sie auch und wenn ja worüber?
Ja, ich schreibe  einen Blog zum Coaching und versuche einen zweiten zusammen mit Gast-Beiträgen zum Wissensmanagement auf die Beine zu stellen.

4. Nutzen Sie das Social Web auch mobil und wenn ja wie?
Ich arbeite gern an einer „richtigen“ Tastatur, darum habe ich mein kleines Ultra-Book immer dabei.

5. Pflegen Sie bewusst Ihre Online-Reputation und wenn ja wie?
Nicht mehr und nicht weniger als im real life. Die Online-Reputation ist ein Teil der professionellen Identität und gehört da inzwischen ganz selbstverständlich dazu – im Bereich Informations- und Wissensmanagement, meinem Lehrgebiet, sowieso.  Und wenn ich immer die Bedeutung von Social Media betone, sollte ich es ja auch selbst praktizieren 😉

Ich achte auf die Trennung von Privatem und Öffentlichem sowie auf die beiden unterschiedlichen Themen (Wissensmanagement  und Coaching), denn das sind unterschiedliche Zielgruppen usw.

6. Auf welche Probleme stoßen Sie immer wieder beim Benutzen von Social Media?
Neue Funktionen, Änderungen, neues Layout (jetzt bei Xing) kosten mir manchmal zu viel Zeit. Auch wenn es einfach aussieht,  erklärt sich nicht alles von selbst – also Recherchieren, Austesten … – ich bin nicht wirklich technik-affin!

7. Gibt es Blogs, Seiten oder Apps, die Sie anderen gern empfehlen würden?
Viele Anregungen entnehme ich dem Campus für kreative Chaoten und
Studieren lernen“ und der Karrierebibel.

8. Was glauben Sie, wie sich der Kommunikationswandel, den wir gerade erleben, weiter entwickeln wird?
Es besteht die Gefahr, dass wir über die Wahl von Kommunikationskanälen Menschen ausschließen, bzw. nicht erreichen.

9. Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden, weshalb und auf welchen Kanälen folgen Sie schwindt-pr?
Beim Arbeiten mit meinen Facebook-Seiten, Einrichten des Google Plus Accounts …u.ä. bin ich oft auf Fragen/Probleme gestoßen, die ich dann recherchiert habe und in Ihrem Blog gelöst fand. Seit einiger Zeit lese ich Ihren Blog und die Facebook-Seite, finde immer wieder
gute Anregungen, die ich auch gerne teile. Danke dafür!

10. Wo kann man Sie online kontaktieren?
Über meine Website www.gudrun.behmsteidel.de , über Facebook oder Xing  oder per Mail.

Vielen Dank für Ihre Antworten, Frau Behm-Steidel! :-)

Wenn auch Sie meine Interviewfragen beantworten wollen, damit nicht nur Sie mich, sondern auch ich Sie ein bisschen besser kennenlerne, dann lesen Sie bitte hier weiter: http://www.schwindt-pr.com/follower-interviews/

Fotonachweis: Maren Kolf

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

1 Kommentar

  1. Privates und Öffentliches sollte man unbedingt strikt trennen, sonst geht es ganz schnell an die Substanz! Frau Behm-Steidel macht das aber sicherlich sehr gut! 🙂

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