Facebooks gelockerte Gewinnspielregeln sind kein Freibrief

Seit gestern Abend verbreitet es sich wie ein Lauffeuer: Facebook hat die Gewinnspielregeln gelockert. Künftig muss man Gewinnspiele nicht mehr in Apps auslagern, sondern kann sie auch auf der Seite selbst veranstalten. Etwas, das viele wollten, einige trotz anderer Richtlinien sowieso gemacht haben. Und nun hat Facebook – wie es scheint – nachgegeben, statt stärker dagegen vorzugehen. Aber was darf man denn jetzt und was nicht?

Deutsche Regeln noch nicht angepasst

Bis jetzt (Mittwochmorgen 9 Uhr) sind die deutschen Regeln noch die alten. Das ist aber ohnehin egal, da rechtlich nur die englischen page guidelines bindend sind. Und dort heißt es jetzt:

E.    Promotions

1. If you use Facebook to communicate or administer a promotion (ex: a contest or sweepstakes), you are responsible for the lawful operation of that promotion, including:
a.   The official rules;
b.   Offer terms and eligibility requirements (ex: age and residency restrictions); and
c.   Compliance with applicable rules and regulations governing the promotion and all prizes offered (ex: registration and obtaining necessary regulatory approvals)

2. Promotions on Facebook must include the following:
a.   A complete release of Facebook by each entrant or participant.
b.   Acknowledgement that the promotion is in no way sponsored, endorsed or administered by, or associated with, Facebook.

3. Promotions may be administered on Pages or within apps on Facebook. Personal Timelines must not be used to administer promotions (ex: “share on your Timeline to enter” or “share on your friend’s Timeline to get additional entries” is not permitted).

4. We will not assist you in the administration of your promotion, and you agree that if you use our service to administer your promotion, you do so at your own risk.

In Punkt 3 heißt es also, dass Gewinnspiele jetzt zwar über Seiten (also Unternehmensseiten, Fanseiten etc., nicht in Profilen!) veranstaltet werden dürfen, dass dabei aber nicht zur Bedingung gemacht werden darf, diese über das eigene Profil oder das Profil von Freunden zu teilen.

Was dann wohl nicht mehr gilt

Folgende Punkte aus den alten (in der deutschen Version im Moment noch sichtbaren) Richtlinien werden nicht mehr genannt und daher zeige ich sie hier durchgestrichen an:

  • die Registrierung für bzw. die Teilnahme an eine/r Promotion für Nutzer nicht davon abhängig machen, dass sie durch die Nutzung von Facebook-Funktionen eine Handlung durchführen – außer durch die „Gefällt mir“-Angabe auf einer Seite, das Besuchen eines Ortes auf Facebook oder das Verbinden mit deiner Anwendung. Beispielsweise darfst du für die Registrierung bzw. Teilnahme nicht zur Bedingung machen, dass dem Nutzer ein Pinnwandeintrag gefällt bzw. der Nutzer ein Foto kommentiert oder ein Foto an einer Pinnwand postet.
  • keine Facebook-Funktionen als Registrierungs-/Einstiegsmechanismen für die Promotion verwenden. Beispielsweise darf das Anklicken von „Gefällt mir“ auf einer Seite bzw. der Besuch eines Ortes nicht zur automatischen Registrierung bzw. Teilnahme eines Teilnehmers an einer Promotion führen.
  • keine Facebook-Funktionen – wie z. B. die „Gefällt mir“-Schaltfläche – zur Abstimmung über eine Promotion verwenden.
  • Du darfst die Gewinner nicht über Facebook benachrichtigen, wie z. B. über Facebook-Nachrichten, -Chat oder -Beiträge in Profilen (Chroniken) bzw. auf Facebook-Seiten.

Was darf man jetzt?

Demnach wäre es also erlaubt, ein Gewinnspiel auf seiner Seite (nicht im Profil) zu posten, das man kommentieren oder liken soll. Auch möglich wäre eine Abstimmung über Kommentare per Like. Nicht erlaubt wäre die Bedingung, etwas in sein Profil oder das von Freunden zu teilen oder in seinem privaten Profil zu posten.

UPDATE: Facebook Deutschland listet in einer Pressemeldung folgendes als erlaubt auf:

  • Die Nutzer können durch einen Kommentar / eine „Gefällt mir“-Angabe auf der entsprechenden Seite oder unter einem Post an einem Gewinnspiel teilnehmen.
  • Die Nutzer können durch eine Nachricht an die entsprechende Seite an einem Gewinnspiel teilnehmen.
  • „Gefällt mir“-Angaben können zur Abstimmung verwendet werden.

Weiterhin nicht zulässig ist es, Gewinnspiele auf einem persönlichen Facebook-Profil durchzuführen. Nutzer dürfen nicht auffordert werden, Inhalte zu teilen, um am Gewinnspiel mitzumachen. Ebenfalls nicht zulässig ist es, die Menschen dazu aufzufordern sich oder ihre Freunde auf einem Foto zu markieren, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Das Gewinnspiel muss aber die in den englischen guidelines unter E 2. genannten Freistellungen beinhalten und einen Verweis auf nach deutschem (oder in welchem Land der Veranstalter sitzt) Recht gültige Teilnahmebedingungen. Damit müsste so ein Beitrag ganz schön lang werden, wenn man ihn richtlinienkonform gestalten will. Ob das einfach so als Text durchführbar ist, wage ich zu bezweifeln…

UPDATE: siehe auch die zahlreichen generellen rechtlichen Hinweise dazu von RA Thomas Schwenke

Immerhin scheint es jetzt erlaubt zu sein, die Gewinner via Facebook zu benachrichtigen. Anders wäre es auch nicht möglich, wenn ein Gewinnspiel via Kommentare/Likes stattfindet, so dass man keine Mailadressen oder andere Kontaktmöglichkeiten hat.

Damit wird denen, die bisher nicht wussten, wie man eine App für ein Gewinnspiel erstellt, das Veranstalten erleichtert. Andererseits sind die Änderungen kein Freibrief dafür, jetzt einfach wild drauf los zu posten und zu machen, was einem gefällt.

Dazu Rechtsanwalt Dr. Jan-Christian Seevogel:

Durch die Erleichterung der Facebook-Bedingungen für Gewinnspiele wird es für Unternehmen in Zukunft einfacher, die verschiedensten Arten von Gewinnspielen – auch auf der eigenen Timeline einer Unternehmensseite – durchzuführen. Was man jetzt alles darf, hat Annette hier völlig richtig dargestellt. Auch dass die Lockerung der Gewinnspielregeln kein „Freibrief“ ist, hat sie bereits angedeutet.

Insbesondere muss jeder Veranstalter eines Gewinnspiels in Deutschland die deutsche Rechtsordnung beachten, was zum Beispiel voraussetzt, dass Teilnahmebedingungen und Gewinne klar angegeben werden müssen und aus datenschutzrechtlicher Sicht sicherzustellen ist, dass etwaige Daten rechtmäßig und mit Einwilligung der Teilnehmer erhoben werden. Im Rahmen einer App fällt das nicht schwer, auch dann nicht, wenn man – wie Annette es empfiehlt – das Gewinnspiel auf der eigenen Webseite bereit stellt und über Facebook einfach darauf verweist. Auf der Timeline Gewinnspielbedingungen in Form längerer Texte darzustellen, erscheint schon etwas komplizierter. Den Nutzer auf der Timeline „Häkchen“ setzen zu lassen ist – jedenfalls derzeit -technisch nicht möglich.

Daher eignen sich für die Timeline nur wirklich „einfache“ Gewinnspiele, bei denen keine zusätzlichen Daten der Nutzer erhoben und genutzt werden und für die etwas kürzere Teilnahmebedingungen ausreichend sind. Diese sollten dann gut sichtbar unterhalb der Beschreibung des Gewinnspiels platziert werden und müssen nach wie vor die von Facebook vorgegebenen Angaben zur Freistellung Facebooks enthalten.

Eine ausführlichere juristische Betrachtung dazu gibt es in Jans Blog.

Spekulationen

Es wird ja schon länger gemutmaßt, dass Facebook die individuellen Tabs für Seiten vielleicht bald abschaffen oder zumindest weniger sichtbar machen könnte, wenn das Layout, wie es jetzt schon für Profile existiert, auch für Seiten kommt. Mobil sieht man sie ja ohnehin nicht und die mobile Nutzung nimmt zu. Wirklich interssant als Gewinnspiel-Apps wären dann tatsächlich nur noch die ganz professionell entwickelten und mobil nutzbaren Apps mit großer Viralität. Aber was bliebe dann für die Ottonormalseitenbetreiber, die sich sowas nicht leisten können? Eben: die Seite selber. 😉

Alternative?

Wem das alles zu kompliziert ist und wer – wie ich – lieber auf seine Basis statt auf die Außenposten setzt, der kann es so machen, wie es bei Google+ den Richtlinien entspricht. Dort dürfen Gewinnspiele nur extern (also z.B. im eigenen Blog und dann gemäß der nach deutschem Recht geltenden Regeln) veranstaltet und über Google+ lediglich weitergesagt werden. Versteht jeder, kann jeder umsetzen, fertig. 😉

Was denken Sie über die Änderung der Gewinnspielrichtlinien? Fühlen Sie sich damit jetzt als Veranstalter besser aufgehoben als vorher? Und als Nutzer?

 

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

46 Kommentare

  1. Ich finde Facebook sollte einmal eine Linie finden. Entweder bestimmte Funktionen (Teilnahme am Gewinnspiel durch Liken) sind verboten oder eben erlaubt. Dieses ständige hin und her bewirkt nur eine Verunsicherung bei allen Werbekunden. Man kann sich einfach auf überhaupt keine Änderung bzw. Richtlinie verlassen (siehe 20% Textregelung für FB Titelbilder) und somit verschindet das Vertrauen in Facebook. Im Prinzip wäre FB mehr geholfen, wenn sie sich mehr um die User (diese machten FB zu dem was es ist) kümmern würden. Denn ohne User brauchen sie auch keine Werbekunden usw… Also bitte Linie finden und durchziehen!

  2. Liebe Frau Schwindt,
    in diesem Zusammenhang sollte mal erwähnt werden, dass es in Deutschland (auch wenn es so scheint) nicht nur Facebook-Richtlinien für Gewinnspiele gibt! Es gibt eine Menge gesetzlicher, zwingender Regelungen (siehe z.B. Link unten), die bei einem Gewinnspiel erfüllt werden müssen und wenn man diese beachtet, würde der Post ellenlang. In Gewinnspielen über externe Seiten/Apps war das gut unterzubringen. es ist sicher eine Frage der Zeit bevor Abmahnanwälte sich diesen Bereich vorknöpfen werden, denn im Gegensatz zum Verhalten Facebook glaube, nein hoffe, ich, dass Deutsche Gesetzgeber sich nicht an gängige Verhaltensweisen anpassen werden.
    Siehe auch:
    http://rechtsanwalt-schwenke.de/rechtsweg-nicht-ausgeschlossen-alles-was-sie-ueber-die-neue-regelung-bei-gewinnspielen-wissen-muessen/

      1. 🙂
        Es war mir nur wichtig es nochmal in Ergänzung zu erwähnen, weil alle erstmal den Facebookteil lesen, man bei Facebookverstößen aber schlimmstenfalls gelöscht wird, bei anwaltlichen Abmahnungen wird es richtig teuer und im Augenblick konzentrieren sich alle nur auf die von Facebook vorgegeben Richtlinien und kaum einer nimmt wahr, wie kompliziert die rechtlichen Sachverhalte schon sind und wie teuer das sein kann.
        LG

          1. Der Artikel ist von 2011 und nicht aktuell, aber Thomas Hutter hat dazu schon Überlegungen angestellt, wo das Deutsche Recht Probleme machen könnte, Allfacebook.de arbeitet auch schon an einem Beitrag mit juristischer Unterstützung. Wenn man das Deutsche Recht anwendet (und das ist auch nach den neuen Regeln Pflicht), wird einem de facto nichts anderes als eine App übrig bleiben.

            Btw, die eigenen Apps zeigt Facebook auch mobil an (z.B. Fotos), nur nicht die von den Firmen programmierten und das tat es auch noch nie.

            1. Thomas Hutter bezieht sich auf schweizerisches Recht, Romy. 😉 Und ja, ich solte Apps in iframe-Tabs ändern, aber das führt dann bei den weniger versierten Lesern wieder zu Verwirrung. Mir ist durchaus bekannt, dass es die noch nie angezeigt hat – muss mal Formulierung im artikel überprüfen.

  3. Ganz ehrlich, ich empfinde das irgendwie als Frechheit. Nun bemüht man sich, seinen Job als Social Media Manager richtig und professionel zu machen um sich auch von denen, die es vielleicht nicht so genau nehmen, abzuheben. Mag überheblich klingen, ist aber so. Ich habe viel gesehen, was große Agenturen ihren Kunden so an Social Media Betreuung anbieten, und war des Öfteren mehr als geschockt…. Als nächstes lockert man dann auch die Impressumsvorschrift und alles ist gut.

      1. 🙂
        Ja, klar, Teilnahmebedingungen und andere rechtliche Faktoren muss man nach wie vor beachten…und mit einer professionellen App schaut das Gewinnspiel ja sowieso ganz anders aus als „einfach nur“ liken. Danke!

  4. Hi Annette,

    für einen meiner Kunden veranstalte ich Gewinnspiele im Blog und sage sie auf FB nur weiter. Das erspart uns die App-Kosten und funktioniert wunderbar. So werden wir das auch weiterhin handhaben.

    Gruß
    Sandra

  5. Danke für die passenden Worte! Auch ich habe viel zu viele Bedenken UND finde es jetzt schon nervig. Ey, liked – ihr gewinnt einen Kaffee, eine Tasse, ein Buch, ein Toast, ein Tuch – ein NERV. Das wird jetzt erst einmal missbraucht werden.

  6. Es wird zumindest einen Effekt haben: Gewinnspiele werden mittelfristig beträchtlich an Reiz verlieren bzw. den Charakter von Schrottwichteln an Weihnachten bekommen, wenn jeder den Mist verlost, den er daheim in der Schublade liegen hat.

    Und die Abmahnanwälte werden sich ins Fäustchen lachen.

  7. Hallo Frau Schwindt,
    habe gerade Ihren Artikel gelesen und mich gefragt, wo sich die genannte Facebook Pressemeldung finden lässt? Habe danach gesucht, aber nichts gefunden. Danke!

  8. Pingback: Links #47
  9. Das Teilnehmen per kommunikativem Akt auf einer Facebook-Seite erscheint mir deshalb interessanter als andere Formen, weil hier die Möglichkeit besteht, dass Menschen, die nicht Fans einer Seite sind, die Kommunikation ebenfalls sehen und evt. ebenfalls teilnehmer: Multiplikation. FALLS ich die Geschichte richtig verstanden habe. – Was ich mich frage: Wäre es nicht möglich und sinnvoll, eine Teilnahme per TEILEN zu ermöglichen. Die Identität des Teilenden ist ja ersichtlich, solange dieser seine persönlichen Einstellungen entsprechend gestaltet hat. Wären auf diese Weise nicht auch die Multiplikationsmöglichkeiten größer?

  10. Hallo Frau Schwind, ich finde dieses Thema sehr interessant – danke für die Ausführungen. Allerdings habe ich eine „doofe“ Frage. Wenn ich eine Verlosung aus allen z.B. Kommentaren als „Gewinnspiel“ durchführen möchte und dennoch auf Teilnahmebedingungen verweisen will – wo kann ich diese (bereits als Text vorliegenden) Bedingungen in facebook ablegen, um diese direkt auf der Fanpage zu öffnen?

    Oder kann ich diese nur extern, z.B. auf meiner homepage ablegen und dorthin verlinken?

    DANKE! LG, Susanne

      1. Vielen Dank!!

        Website würde heißen auf meine Shoppage bzw homepage – stimmt das – habe ich das richtig verstanden?

  11. Hallo – nochmal eine Frage. Gibt es noch eine Möglichkeit diese direkt in fb abzulegen OHNE das ins Post zu schreiben. Wäre eine Ablage in den Facebook Tabs (da wo auch Videos etc. liegen) möglich?

    z.B. Als NOTIZ ?

    Oder gibt es da noch andre Möglichkeiten das als TAB abzulegen?

    Danke und Gruß, Susanne

  12. Wo Sie das hinstecken, ist m.E. egal, solange es per Direktlink erreichbar ist. Aber für rechtssichere Auskünfte wenden Sie sich am besten an einen Juristen.

  13. Hallo,

    danke für den interessanten Artikel.
    Mir ergibt sich dennoch eine Frage:
    Wie sieht es aus, wenn die Leute durch ein Like teilnehmen und man hinzufügt, dass jeder, der diesen Beitrag teilt, ein zweites Mal in den Lostopf kommt? Teilnehmen tun sie dann ja durch den Like, durch das Teilen vergrößern sie ja lediglich ihre Chance?

  14. Wir sind hier am diskutieren, die einen sagen „geht“ die anderen „verstößt gegen die Richtlinien“.
    Ich meine Verstroß, da man jemanden (zwar nicht auf einem Foto) markieren muss und FB nicht expliziet als Veranstalter ausgschlossen wird.
    Was ist eure Meinung?
    Dieser Text soll zu einem Foto in der Chronik der Fanpage veröffentlicht werden:

    ***GEWINNSPIEL***
    Aufgepasst! Wir verlosen 3 x 2 Meet & Greet – Tickets für das Konzert am Samstag. Like einfach dieses Bild & markiere in einem Kommentar die Person, die dich zum Meet & Greet begleiten soll. Das Gewinnspiel läuft bis Freitag 17 Uhr. Die Gewinner werden anschließend in den Kommentaren bekanntgegeben. Viel Glück!

  15. Hallo Frau Schwindt,
    ich verfolge regelmäßig ihren Blog, tolle Sache.
    Durch den Wegfall der Fangates gibt es ja nun eine Möglichkeit weniger Fans aktiv anzusprechen und durch die fast ausschließliche Nutzung von mobilen Geräten sind Apps auch nicht mehr das gelbe vom Ei.
    Ich kann ja ein Gewinnspiel auf meiner Website veranstalten und nur als Facebook Post auf der Fanpage hinweisen.
    Wie sieht das denn aus, wenn ich den Share-Button auf der Website nutze, um dies aus Voraussetzung für die Teilnahme zu machen?
    In dem Fall läuft das Gewinnspiel ja nicht auf Facebook, ich nutze nur ein Feature dafür.
    Damit müsste ich mich doch auch nicht an die FB Gewinnspielrichtlininen halten, oder?

    Freue mich über ihr Feedback!
    Sascha

  16. Sehr geehrte Frau Schwindt

    Wir machen ab und zu spontane Aktionen, wo wir etwas verschenken oder verlosen. Meine Frage nun: Wie kontaktiert man als FB-Seite am besten die Gewinner? Eine persönliche Message geht ja nicht. Ich habe es auch über einen privaten Account versucht, was allerdings nicht funktioniert. Die Personen reagieren nicht auf die Mitteilungen. Welche Lösungen bieten sich sonst noch an?
    Herzlichen Dank und freundliche Grüsse
    Jen Haas, Schweizerische Herzstiftung

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