Bestatter und Social Media?

Ich bekomme immer wieder Interviewanfragen aus den unterschiedlichsten Branchen, von der PR bis zum Handwerk – und nun auch von einem Magazin für Bestatter! Da ich mich bislang nicht mit dem Thema Bestatter und Social Media auseinandergesetzt hatte, habe ich die Frage via Twitter und Facebook an meine Leser weitergegeben und dabei interessante Linktipps bekommen. Die Ergebnisse der sehr angeregten Diskussion habe ich hier via Storify zusammengefasst:

Leider lässt Storify nicht das Hinzufügen einzelner Facebook-Kommentare zu. Wer die Diskussion auf Facebook also am Stück nachlesen möchte, bitte hier entlang: http://tinyurl.com/bestatter2013. Die dort genannten Linktipps sind aber alle in der folgenden Zusammenfassung aufgeführt:

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

5 Kommentare

  1. Uff, ganz schön starker Tobak, ich würde es aber mit dem letzten Kommentar halten: Vorstellungsvideos zum Abbau der Scheu und ein Blog, das dem Bestatter die Möglichkeit bietet zu kommunikzieren und Informationen bereit zu stellen.

  2. Hallo, die Bestattung ist immer wieder ein Thema, wovor man gerne die Augen verschließen möchte und das Thema, was uns alle betreffen wird verdrängt. Jeder sollte diesbezüglich für sich entscheiden können, ob er sich damit befassen möchte.

  3. Das ist ein Thema, wo nicht jeder gern darüber spricht. Die meisten verdrängen dieses Thema auch, aber irgendwann muss man sich mit dieser Thematik beschäftigen, spätestens wenn ein Todesfall in der Familie eintritt. Des Weiteren finde ich gut, wenn Bestattungsunternehmen im Internet vertreten sind und man sich über diese Unternehmen informieren kann.

  4. Warum sollte denn ein Bestattungsunternehmen nicht im Internet vertreten sein? Wenn sich jemand mit dieser Thematik beschäft, ist er doch froh, wenn er sich im Internet über die Leistungen der jeweiligen Firma informieren kann.

  5. Die Präsentation des Bestattungsunternehmens im Internet ist eine Möglichkeit sich zu informieren ohne direkten Kontakt. Der Bereich Social-Media, wie z. B. Facebook, nimmt einen immer größer werdenden Anteil in der Kommunikation ein. Wir sind im Internet mit einer Präsenz zu finden, und bei Facebook. Informieren und Fragen beantworten zu aktuellen oder gewünschten Themen, Kontaktängste nehmen – der Social-Media Bereich bietet da sehr große Möglichkeiten. Wir lassen uns auf das Internet ein, besonders weil es auch Vorgehensweisen verändert hat. Heute reicht die Todesanzeige in der Zeitung allein in einigen Fällen nicht mehr aus, Trauerportale nehmen an Bedeutung zu.

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