Strategische Nutzung von Facebook (nicht nur) für Theater #tchh

Hier wie versprochen mein Blogpost mit weiterführenden Links zu meinen Folien für das Theatercamp Hamburg. Die Folien sind online auf Slideshare bzw. Scribd und können hier auch direkt als pdf heruntergeladen werden unter http://spr.li/tchh12.

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Antwort: Eigentlich (!) sollte die Benachrichtigung immer kommen. Meiner Erfahrung nach funktioniert es am besten, wenn man auch als Profil die Seitenbenachrichtigungen abonniert hat. Außerdem kommt es darauf an, ob die @mention-Verlinkung in einem Kommentar oder einem eigenen Beitrag geschieht. Bei Beiträgen erscheint i.d.R. auch eine Kopie in den „Beiträgen von anderen“ auf der eigenen Seite – sofern man diese zugelassen hat. diese Kopien können aber auch schon mal im Spamfilter landen.

>>> Falls weitere Fragen auftauchen, werde ich sie gern hier ergänzen.

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

10 Kommentare

  1. Hallo Annette,

    ich hab mal eine Frage, dieses „andere Seiten Liken“ bringt meiner Meinung nach nichts. Warum sollte man das tun? Wirkt das wie ein Link auf eine Trusted Domain und ist SEO technisch gut?

    Außer Image „Oh schau mal, die finden Seite xy gut, die sind mir sympathisch“ hat es keinen technischen Nutzen.

    Verbesser mich… (=

    Grüße

      1. Hmm, ja Netzwerken, das bedeutet dann jede „Gefällt mir“ Seite anzuschreiben und um Backlink zu bitten?

        Ansonsten ist es nur eine Möglichkeit die eigene FB-Seite zu verlassen.

        Was bringt mir ganz konkret die Empfehlung?

        1. Nochmal nein. Es geht darum, dass Sie etwas ehrlich empfehlen wollen. Egal ob der andere das umgekehrt auch macht. Ich muss Ihnen jetzt nicht ernsthaft die Vorteile von Empfehlungsmanagement erklären? Wie kommunizieren Sie denn sonst? Nur werbend und auf eigenen Vorteil bedacht? Na dann viel Spaß im Social Web…

          1. Es hat eben Vor und Nachteile.

            Pro: Imageplus – der User freut sich über eine gute Empfehlung.
            Contra: Er springt schneller vom eigenen Angebot ab.

            Am Schluss geht es doch bei jeder Entscheidung um die Frage was es monetär bringt. Das ist in diesem Fall schwer zu messen. Aber evtl habe ich mich auch noch nicht genug mit dem Thema Empfehlungsmanagement auseinander gesetzt, das muss ich zugeben.

            1. Fans interagieren vorweigend über Feeds mit der Seite und nicht auf der Seite selbst. Die empfohlenen Seiten sieht man also nur, wenn man auf die Seite selbst geht und dann noch in den Kasten guckt.

              1. Ich will nicht trollen,

                aber es ist nicht von der Hand zu weisen das man dem User eine Möglichkeit bietet den eigenen Facebook-auftritt zu verlassen. Ich bin mir nicht sicher ob der Imagegewinn das wett macht.

                Evtl hätte er sonst die Seitenreiter Tabs entdeckt.

                Natürlich hat es den „Sitznachbar“ effekt aus der Schule, neben einem guten Schüler sitzend sind die Noten besser.

                „Seite AB empfiehlt Seite XY, die haben Geschmack, damit kann auch ich mich identifizieren.“

                Aber ist dieser Effekt dem Absprung von der Seite vor zu ziehen?

                1. Wenn Ihre Seitenbeiträge so langweilig sind, dass die Leute nur aufgrund eines Links wegklicken… also ich empfehle viele Seiten, nicht nur auf Facebook. Und ich kann mich nciht über mangelnden Zuspruch beklagen.

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