Außer Gefecht gesetzt

Für die, die es über die Fanseite noch nicht mitbekommen haben: ich bin derzeit leider gesundheitlich komplett außer Gefecht gesetzt und kann daher bis auf Weiteres keine Fragen beantworten.

Auf der Fanseite werde ich von Alexander Schestag von DeinWeb vertreten und dort können ggf. auch andere Fans weiterhelfen. Die Fragen hier im Blog arbeite ich ab, sobald ich dazu in der Lage bin.

Danke für Ihr Verständnis.

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

8 Kommentare

        1. Richtig, aber online sein ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden. Annette hat daher schon recht. So kann zum Beispiel auch der Auslöser dafür, daß es uns nicht gut geht, auch ein Ereignis sein, daß online stattgefunden hat, etwa ein Streit, oder etwas, von dem wir online erfahren haben. Will sagen: Online und offline sind keine getrennten Bereiche, sondern gehen im Leben oft fließend ineinander über und beeinflussen sich wechselseitig.

          1. Ja, sie bedingen sich wechselseitig, wobei bei mir der Auslöser der Krankheit sicher nicht online lag. 🙂 Ich habe mich sehr gefreut und es hat mir geholfen zu sehen, wieviele Leute mir gute Wünsche geschickt haben.

  1. Liebe Annette,

    ich wünsche Dir recht gute und baldige Besserung und ich bedanke mich dafür, dass es jemanden gibt, der mir Facebook erklärt.

    Herzliche Grüße Ursula

  2. @Alexander , Annette
    Auf Vorhand möchte ichmich entschuldigen für kleine Rechtschreibefehler (Bin Holländer in Deutschland und wegen die Liebe umgezogen nach Deutschland , übrigens ON Line kennen gelernt)

    Ich werde zu den letzten gehören der sagt , es sind getrennte Welten , Ich kann mich online verlieben heiraten muss ich für das Standesamt , ich kann sterben und trotz dem On-line weiter leben.

    Das war gemeint mit ECHT.

    Für kurzem hatte ich mit jemanden eine Diskussion über Social Media und habe ihm einen langen Mail da drüber geschrieben.

    Hier einige Ausschnitte

    Heute stehe ich an der Linie eines Hockeyspiels. 2 Mannschaften. Und beide sind fanatisch. Die eine mit erhobenen Kopf , das sind die Gewinner , die andere Mannschaft kämpft immer noch, obwohl sie wissen , hier ist nix mehr zu holen . Sie wollen es nur nicht zugeben und hoffen auf ein Wunder. Das kommt aber nicht.

    Während meiner Arbeit sehe ich das Gleiche , den Verlierer , der denkt : “die Rezession ist nur für kurze Zeit und Social Media ist eine Hype und bald ist alles so wie früher”.

    Aber was sie nicht sehen ist, dass wir in einer Übergangsphase sind. Es wird nie mehr so wie früher. Kunden kaufen selber billig ein , machen jetzt Sachen wofür sie vor 5 Jahren Beratern noch viel Geld bezahlten. Gewöhne dich dran. Es wird nie mehr so sein wie früher. Man kann es unlautereren Wettbewerb oder unfair nennen. Damit änderst du aber die Welt nicht.

    Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die die Möglichkeiten von Social Media erkannt haben. Es sind die Gewinner

    Sie wissen zwar noch nicht genau was es bringt, möchten aber dabei sein . Sie schöpfen ihre eigene Zukunft. Sie experimentieren was bei ihren Kunden passen könnte und was denen gefallen würde. Sie lernen schnell und gewinnen.

    Das Leben findet immer noch offline statt aber man entscheidet online wo.
    Social E-commerce (Verkauf über social Media Kanäle) wird immer wichtiger.(Gartner spricht sogar von einem Anteil von 50 %)

    Es ist faszinierend beide Welten zu sehen. Die alte Welt, die abbröckelt und die neue, die langsam entsteht. Der Rezession ist mehr als eine finanzielle Kriese. Es ist der Übergang zu einer neuen Welt.
    Oooooh ja , nach dem Spiel rennen die Kinder in die Umkleidekabine und checken die letzten Nachrichten auf ihrem Smartphone. Und das noch vor dem Duschen.

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