„Wieder fit?“ – in eigener Sache

„Ich dachte Du sitzt im Rollstuhl“ staunte neulich eine Kollegin, als sie mich zum ersten Mal besuchte. Nein, tu ich nicht. Aber irgendwie wird das immer wieder vermutet, wenn andere auf meiner Website lesen, dass ich aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mobil bin.

Dass es mich nur virtuell oder bei mir gibt, liegt daran, dass ich mich körperlich so gut wie nicht anstrengen kann. Kleine Belastungen, die für andere zwar beeinträchtigend, nicht aber hinderlich sind, können für mich schon (lebens-)gefährlich werden. Und was für andere keine große Sache bedeutet (z.B. Autofahren oder Reisen, mehrere Menschen auf einmal) ist für mich extrem anstrengend bis unmöglich. Das sieht man mir auf den ersten Blick nicht an, ist aber so. Und daran lässt sich auch nichts ändern.

Deshalb kann es immer mal wieder vorkommen, dass ich mich kurzfristig ausklinken muss. Wenn ich dann mal zwischendurch auftauche – so wie im Moment – dann heißt das nicht, dass ich „wieder fit“ bin (dieser Zustand kommt in meinem Leben gar nicht vor), sondern nur, dass ich mal kurz online war, weil ich grade konnte. Sozusagen als Pause von der Pause. 😉

Dass ich dem Sensenmann immer mal wieder von der Schippe springen darf, ist auch einer der Gründe dafür, warum Geld bei meiner Arbeit nicht im Vordergrund steht. Ich möchte meine Zeit einfach mit Dingen verbringen, hinter denen ich stehen kann. Und mit Menschen, die andere zu schätzen wissen.

 

Übrigens: Wenn man auf Fotos von mir einen Rolli sieht, dann ist das meist der meines Mannes Thomas. Der ist tatsächlich Rollifahrer aber alles andere als nicht mobil. 🙂

Wir finden: Jeder Mensch hat Einschränkungen und jeder Mensch hat Talente. Wichtig ist nicht, was man alles nicht kann, sondern was man aus dem macht, was man hat.

PS. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Artikel überhaupt veröffentlichen soll oder ob das zu persönlich ist. Nun habe ich mich dafür entschieden und lasse auch Kommentare zu. Ich bitte jedoch darum, von Ratschlägen und Hüteziehen abzusehen, auch wenn ich weiß, dass es nett gemeint ist. 😉

PPS. Nachdem mich dankenswerterweise einige gefragt haben, wie man in so einem Fall richtig reagiert, wo Floskeln wie „Schnelle Genesung“  etc. aus offensichtlichen Gründen fehl am Platz sind: Statt dessen kann man sowas sagen wie „Alles Gute“, „ich schick Dir/Ihnen Kraft“ oder – wenn man denjenigen besser kennt – „Ich drück Dich“. Oder einfach mal überlegen, was man selbst in der Situation gern hören/lesen würde. 😉

 

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

47 Kommentare

  1. Liebe Annette,
    herzlichen Dank für Deine Offenheit und Dein Vertrauen, dass wir mit Deiner Offenheit vernünftig umgehen. Unabhängig von Beeinträchtigungen würde es die Welt vielleicht ein wenig besser machen, wenn wir alle uns Gedanken darüber machen, wofür wir stehen, was uns etwas bedeutet und wofür wir uns einsetzen wollen.
    Sei aus der Ferne herzlich umarmt und nochmal: Danke!
    Wibke.

  2. Ich habe Sie bisher schon begeistert und bewundert „gelesen“ und tlw. „mitgelebt“ und auch als Literaturstelle empfohlen (auch den Österreichern 🙂 … nun noch mehr: ein dickes / großes Kompliment für Ihren Mut und Ihre Offenheit.

    Ich wünsche Ihnen von Herzen alles alles Gute und schön, dass es Menschen wie Sie gibt – leider viel zu wenige!

    Mit besten Grüßen aus Wien – KS

  3. Es ist schon richtig, dass Du von Zeit zu Zeit Deine Leser über Deinen Gesundheitszustand informierst. Denn so ein Leserkreis unterliegt einer gewissen Fluktuation und selbst unter den treuen Lesern bzw. Fans Deines Buches mag es viele geben, die Dich nicht gut genug kennen, so dass ein „Gesundheits-Update“ von Zeit zu Zeit absolut angemessen ist. Gute Besserung! 🙂

  4. Vielen lieben Dank, liebe Frau Schwindt,

    so persönliche Worte hört man in der Netzgemeinschaft selten und sie tun gut! Hier sieht man, dass die, bei denen wir immer wieder Rat suchen, Mensch sind – und in Ihrem Fall: Was für einer!

    Ich wünsche Ihnen wie immer alles Gute!

    Ihre Katharina!

  5. Ich finde es immer wieder spannend, welch‘ unterschiedlichste Menschen sich im Netze tummeln, wie verschieden die Beweggründe zu bloggen/posten/whatever sind. Danke für den kleinen Einblick in deinen Hintergrund.
    Du hilfst den Menschen dabei, sich ohne Betroffenheitsblicke, Verlegenheitslächeln oder Angst vor Fettnäpfchen im Netz über wunderbar belanglose Dinge zu unterhalten (dafür ist Facebook doch da, oder? *grins*).
    Danke dafür und dir alles Wohlergehen 🙂
    LG Claudia

  6. Liebe Annette!
    Danke für diese ehrlichen Worte! Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen; habe ich auch eine schwere, mich schwächende und einschränkende chronische Errankung, die man aber auf dem ersten Blick nicht sieht. Ich wirke so für viele Menschen unglaubwürdig und werde manchmal sogar als Lügnerin dargestellt „wiieee, du siehst doch gesund aus??“ Aber oft ziehe ich mich zurück und muss eben in jeder Sekunde meines Lebens damit rechnen, etwas nicht tun zu können oder Ruhepausen zu benötigen.
    Der Satz „Wichtig ist nicht, was man alles nicht kann, sondern was man aus dem macht, was man hat.“ ist ein sehr wichtiger. Manchmal fällt es schwer, sich diesen immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.
    Aber man muss es tun. Genauso, wie man täglich immer wieder das Beste aus der Situation herausholen sollte!
    Ich wünsche Dir/Euch das höchstmögliche Maß an Mobilität, Schmerzfreiheit, „Normalität“ und Lebensfreude!
    Das Bild von Euch ist soooo schön, es berührt mein Herz! Danke dafür!
    Ganz liebe Grüße, Michaela

  7. Ich weise bei jedem Vortrag auf Ihren Blog und Ihr Buch hin, weil das einfach ein herrlicher Anachronismus ist, zum Thema Facebook auf Gedrucktes zu verweisen (meiner Meinung nach aber nach wie vor notwendig und praktikabler, man muss ja auch die neuen Zielgruppen irgendwie mitnehmen… 😉 Und aufgrund Ihres letzten Eintrages werde ich mir die Freiheit nehmen, Sie dann auch über das Thema Facebook hinaus als Vorbild, mindestens als anspornendes Beispiel zum Thema Lebensführung zu nennen – das, was Sie schreiben und wie Sie es schreiben und ausleben, das beeindruckt, mahnt zu einem ruhigen Gedanken und Innehalten und ist einfach nur klasse! Schön, dass es Sie gibt – als Expertin und als Mensch!
    Gruß,
    Kai Heddergott

  8. Hallo Annette!
    Ich gebe nur sehr selten zu irgend einem Thema meinen „Senf“ dazu. Aber diesmal möchte auch ich mich äußern: ich empfinde tiefsten Respekt vor allen Menschen mit „besonderen Bedürfnissen“ die wie Du ihr Leben auf einen Art und Weise meistern, das es für sehr sehr viele so genannte Gesunde/Normale (was auch immer) ein Vorbild sein sollte. Du machst einen tollen Job und kannst stolz sein! Für Entschuldigungen welcher Art auch immer, besteht keinerlei Notwendigkeit!
    Liebe Grüße aus der Steiermark
    Peter

    1. Ich wüsste nicht, dass ich mich irgendwo entschuldigt hätte. 🙂 Ich möchte mit diesem Artikel lediglich eine Hintergrundinfo geben. Und vielleicht hilft das hier bei der Wortfindung? 😉

  9. Ich wünsche Ihnen viel Kraft Ihren Weg weiterzugehen und bedanke mich herzlich für all die guten Tipps in Ihrem Buch und Blog. Sie haben mir schon oft weitergeholfen.

  10. Liebe Annette,
    ich finde deine Offenheit toll – du findest einen unverklemmten Tonfall, der falsches Mitleid wunderbar in Grenzen hält. Ich bewundere das, bin begeisterte Leserin deiner Beiträge an allen möglichen Orten und staune über so viel Energie.
    Herzlich alles Gute
    Silke

  11. Liebe Annette Daumen hoch … Du bist eine wundervolle Persönlichkeit, von der sehr viele Menschen noch sehr viel lernen können. Bei mir war es Afrika, das mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie weiterhin diese Lebensfreude.
    Herzliche Grüsse sendet Dir Uwe.

  12. Liebe Annette,

    einfach bewundernswert, grußartig mutig. Was für eine positive Einstellung! Als Fan Ihrer Seite(n) bin ich jetzt noch mehr angetan und wünsche weiterhin viel Erfolg! Sie sind ein Vorbild!

    Danke, Florine

  13. Hallo liebe Frau Schwindt…
    Vielen Dank für Ihren recht persönlichen offenen Artikel und Ihre immer guten Tipps. Bin ja noch nicht lange im Fb Club, aber macht Spaß. Gut das es soz. Netzwerke gibt, sonst könnte ich auch nur zum Fenster raus oder in den Fernseher rein schauen. 🙂 (Multiple Sklerose)
    Ihnen alles Liebe und Gute…
    Holger

  14. Hallo Fr, Schwindt
    Ich möchte mich auch bedanken für die Offenheit. Das war für mich auch sehr hilfreich, wie man umgehen mit einer Krankheit leben muss, wo es immer mal aufwärts oder wieder Flach auf dem Boden liegt. Und ich wusste nie, wie ich damit umgehen kann. Bei mir ist es genauso wie bei Ihnen. Und ich möchte nicht als Jammerlappen da stehen .
    Sie haben mir durch ihre Nachricht einige Tips gegeben. Vielen, vielen Dank dafür.
    Und Ihnen wünsche Ihnen alles Gute und Liebe
    Petra

  15. Liebe Annette Schwindt,
    nein, Sie sind nicht zu persönlich mit dem Artikel.
    Ich bin sehr sicher, dass von Ihrer Energie in Sachen Social Media sehr viele Menschen sehr viel von Ihnen bekommen.
    Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. Und für diesen Artikel auch.

    Alles Gute für Sie.

  16. Sehr geehrte Frau Schwindt,
    ich kann mich meinen „Vorrednern“ nur anschließen: es ist schön, eine solche Person – wenn auch nur über das Internet – zu kennen.

    Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Einstellung und wünsche Ihnen und Ihrem Mann alles Gute und weiterhin die Kraft, in dieser Weise damit umzugehen.

    Danke aber auch für die tollen Beiträge zu Facebook bzw. Social Meda – weiter so!

  17. Ein sehr beeindruckender Artikel. Schade, dass man dafür heutzutage offenbar Mut aufbringen muss.
    Meine Hochachtung.

  18. Liebe Frau Schwindt,
    Ihren Blog und Ihre Facebook-Tipps verfolge ich seit meinem ersten FB-Tag und empfehle beides rege weiter. Neben Ihrer enormen Fachkompetenz merkt an Ihnen auch die Freude an dieser Kommunikation an. Wie Sie mit flotter Schreibe Facebook-Details sezieren … es macht Spaß, das zu lesen. Sie geben uns viel. Nun zeigen Sie sich aus einem anderen Blickwinkel – Respekt und Dank für Ihre Offenheit. Ihre positive Haltung begeistert und beschämt mich. Wenn man virtuelle Kraftpakete schicken kann, dann versuche ich das hiermit.

  19. Ich lese viele Blogs rund um Social Media und Ihrer bietet die besten praktischen Tipps. Bewundere Ihre Offenheit! Alles Gute.

  20. Ich war Gast beim fundraising2.0 Camping – Ihr Beitrag dort per Skype war wirklich hilfreich und erhellend. Danke für Ihre Expertise!
    Und danke für diesen ehrlichen und klugen Artikel.
    Alles Gute.

  21. Hallo Frau Schwindt,

    vielen Dank für diesen persönlichen Artikel. Ich finde ihn super. Gerade wenn man in der Öffentlichkeit steht ist es wichtig, finde ich, auch etwas von sich preiszugeben. Respekt dafür und zu privat isser nicht und das ist auch gut so.

    Meinen Respekt haben Sie. Ich lese gerne auf Ihrem Blog und finde immer wieder guten Rat. Alles Gute für Sie und Ihren Mann!

  22. Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. (Ingeborg Bachmann) Und ich sehe das auch so. Wir sind hier in dieser Welt um authentisch zu sein, denn sonst sind wir nicht echt. Um so wertvoller für mich zu sehen, das es neben vielen Fremddarstellern auf der Bühne des Lebens noch diejenigen gibt, die ihre eigene Rolle lebensnah und ehrlich verkörpern. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann, das es Ihnen immer gelingen wird dies aufrecht zu halten, auch wenn die Taifune des Leben über sie hinweg fegen.

    Wertschätzende Grüße
    B
    E
    Anders (alias Beate Eierle)

  23. Danke für diese Seite, dieses Wissen, die herzlich-prägnante Sprache. Beste Grüße und alles Gute aus Leipzig.

  24. Hallo

    bin durch Zufall auf Dein Blog ect. gestoßen …
    ich bin bin Panikpatient und kenne das nur zu gut, wenn man nicht
    so mobil sein kann wie man möchte…die Sprüche…man sieht es Dir nicht an…kenne ich auch zu gut…das hält mich aber auch nicht ab immer wieder das I-Net zu durchforsten und auf einen so tollen Blog wie Deinen zu stoßen!

    Ich wünsche Dir und Anhang alles liebe
    mach weiter so mit Deinem Blog ect. — viel Erfolg weiterhin!!

    lg
    Benita

  25. Das hat mich jetzt berührt… und auch nachdenklich gemacht, denn wie oft ertappt man sich dabei, zum Beispiel gedankenlos einen Montag zu hassen ohne daran zu denken, dass am Ende nie genug Zeit ist und wie dankbar man für noch einen Montag wäre…

  26. Guten Abend Anette Schwindt
    Ich betrachte Sie als starken Menschen und sende Ihnen meine Hochachtung. Eine Krankheit zu publizieren erfordert Stärke und ich habe damit auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Aber Heute, nachdem ich den Bescheid bekommen habe, das mein Antrag zur Rente abgelehnt wurde, haben mich Ihre Worte wieder etwas aufgerichtet! Für Leidtragende ist es arg, wenn man krank ist, womöglich jeden Tag Schmerzen hat und keiner „sieht was“
    Schöne Grüße vom Niederrhein
    sendet bb

  27. „Wichtig ist nicht, was man alles nicht kann, sondern was man aus dem macht, was man hat.“ Liebe Annette, vielen Dank für’s Erinnern an diese wichtige Maxime, deine Offenheit und dafür, dass du das lebst und als ein wichtiger und liebenswerter Mensch diese Community mitgestaltest. Dir und deinem Mann wünsche ich persönlich alles Gute ;-)) Herzlichst – Eva

  28. Zu diesem Artikel gehört viel Mut und Aufrichtigkeit.
    Meine Hochachtung.

    Viele Grüße aus Duisburg
    udo

  29. Liebe Annette, auch wenn ich nicht weiß, worum es genau geht (bzw, mit welcher Krankheit du zu kämpfen hast) – wir haben uns ja über Jahre aus den Augen verloren – finde ich deinen Beitrag sehr mutig und richtig. Deinen Humor und deinen Witz habe ich schon immer bewundert. Ich hoffe, du kannst dir beides erhalten. Deine Fangemeinde wird’s dir danken, Christine

  30. Hallo Annette, dein Mut, den Beitrag zu veröffentlichen, ist lobenswert. Meine vor zwei Jahren im Alter von 47 Jahren verstorbene Frau hat auch immer Ihre schwere Krankheit offen behandelt und jedem das mitgeteilt, was es neues gab. Dies hat gerade mir viel Mut und Anerkennung für sie gebracht.
    Ich habe sie gebeten, auf Dich aufzupassen, von dort, wo sie ist.

    Jo

  31. Liebe Frau Schwindt,
    herzlichen Dank für die Offenheit. Ich lese Ihre Seite und Ihre Tipps immer wieder sehr gern, auch dafür ein Dank!

    Herzliche Grüße
    Ute Blindert
    PS: Bitte bleiben Sie so offen, die Kommentare zeigen ja, dass die Menschen hier das sehr schätzen.

  32. Hallo Frau Schwindt,
    ich bin auch sehr beeindruckt, wie Sie mit Ihrer schweren Erkrankung umgehen – nicht zuletzt, da ich selber viel zu häufig zwischen Himmel und Erde schwebe und auch ich mehr oder minder ausschließlich daheim bleibe(n muss).
    Erstaunlich, dass man offensichtlich das Leben – und die Arbeit als einen wichtigen Teil davon – ganz anders als der „Durchschnittsmensch“ angeht, wenn man schon mal/mehrmals „von der Schippe gesprungen“ ist : es geht um die Freude am Leben und dem, darum mit wem und womit man seine Zeit verbringt. Geld braucht man zwar zum Leben, ist aber *eindeutig* zweitrangig.
    Und man wird sehr dankbar für die kleinen und großen Geschenke im Leben: deswegen hatte ich Ihnen vor ein paar Tagen z.B. ein Dankeschön für Ihre Arbeit gepostet, vielleicht erinnern Sie sich – da wusste ich noch nicht um Ihre Situation. Nun möchte ich Ihnen auch für Ihre Offenheit und den Einblick in Ihr Leben danken – aus tiefstem Herzen – denn:
    Sie machen mir Mut! Es tut mir unendlich gut zu sehen, wie Sie solchen Herausforderungen entgegentreten. Und dass es offensichtlich möglich ist ausschließlich von daheim aus seinen Lebensunterhalt zu stemmen.

    Mit viel Hochachtung: herzliche Grüße und eine große Portion Kraft,
    Chris Beier

  33. Hallo Frau Schwindt,

    geht es um das Thema fb, kommt man(n und natürlich auch Frau) nicht an Ihnen vorbei! Im Zuge der Erstellung einer fanpage für unsere eigene Firma bin ich bei der Recherche vielfach auf Artikel und Tipss von Ihnen gestossen, die gut und informativ weitergeholfen haben. Heute bin ich dann auf diese Seite von Ihnen gekommen, und gerne möchte auch ich Ihnen auf virtuellem Wege meinen absoluten Respekt zu Ihrem Umgang mit dem Thema erweisen! Ich kenne leider auch aus eigener Erfahrung die Stationen zwischen „geht weiter“ und „geht nix mehr“ genau. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann alles Gute für die Zukunft, weiter so!

    Achtungsvoll,
    el.pe

  34. Tolle starke Frau 🙂 hoffentlich lässt sich der Sensenmann noch sehr sehr sehr lange Zeit bei dir. 😉 cya

  35. Ganz klares Ja: Ich finde, es ist die Zeit, ich finde, man kann das inzwischen machen, dass man Persönliches mit Geschäftlichen zusammen bringt. Social Media hat aus uns Unternehmern den Mensch hervorgekitzelt und fordert uns heraus, uns zu zeigen, nicht nur unsere professionelle Hülle.
    Ich finde diesen Beitrag wundervoll.
    Und empfinde Schwindt-PR immer als professionelle Quelle für all meine Belange rund um mein Onlinemarketing.
    Vielen Dank dafür!

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