Wie es mit Fjodor weitergeht

Kürzlich hatte ich ja darüber berichtet, wie das Netzwerken auf Facebook dazu geführt hat, dass die norwegische Kinderbuchserie vom frechen Fjodor ihren Weg nach Deutschland gefunden hat. Aufgrund der großen Resonanz, die der Artikel hervorgerufen hat, möchte ich hier auch weiter über das Projekt berichten.

Einen Preis gewinnen?

Auf die Entstehungsgeschichte hin wurde ich von mehreren Seiten aufgefordert, sie beim Virenschleuder-Preis einzureichen, was ich dann auch getan habe. Dort kann jeder per „Gefällt mir“ in der Fußleiste für Fjodor und mich abstimmen:

Projektseite auf virenschleuderpreis.de

Eine Fanseite für Fjodor

Der freche Fisch musste natürlich auch eine Facebook-Präsenz bekommen! Nach der Vorgeschichte ließ ich mich dafür gern von Terzio an Bord holen. 😉

Und so entstand in den vergangenen Tagen die Fanseite, die jetzt unter http://www.facebook.com/fjodor.fisch zu finden ist:

Screenshot der Fanseite von Fjodor

Ich habe dort individuelle Reiter gestaltet, in die ich die von Terzio schon bereitstehenden Inhalte einpflegen konnte.

Außerdem erstellten wir zwei zusätzliche Fanseiten für weitere Figuren aus den Fjodorbüchern, so dass diese via identity switch mit Fjodor und den Fans interagieren können:

Zu guter letzt habe ich – natürlich in Absprache mit den Rechteinhabern! – noch ein kleines Video aus den Illustrationen und Sounddateien des ersten Buches gebastelt und auf die hochgeladen, mit dem Fjodor jetzt auf Fanfang gehen kann.  Denn in Facebook-Videos wird automatisch ein Fanwerden-Button angzeigt, wenn ein Nichtfan das Video anschaut (vorausgesetzt, er ist eingeloggt):

Da das erste Buch vom frechen Fjodor gerade erst erschienen ist, hat die Fanseite natürlich noch nicht viel Zulauf. Aber der Fisch ist jetzt vorbereitet.

Ich werde weiter berichten. 😉

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

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