schwindt-pr: Wie ich arbeite und mit wem

Im vergangenen Jahr bekam ich viele Fragen hier im Blog, per Mail, Twitter oder auf meiner Facebook-Fanseite. Meist drehte es sich dabei um Facebook oder andere Kommunikationsfragen. Außerdem gab ich einige Interviews.

Während dabei die einen schwindt-pr ganz richtig als Ein-Frau-Unternehmen verstehen, dem es zu allererst auf die Art der Projekte ankommt, für die es tätig wird, scheint bei anderen der Eindruck entstanden zu sein, es handle sich hier um eine Agentur mit großem Büro und mehreren Mitarbeitern, denen ich vorstünde. Daher möchte ich hier gern noch einmal zeigen, wie, wo und für wen ich mit schwindt-pr arbeite:

Wo ich arbeite

Mein Büro befindet sich derzeit in der Verlängerung unseres Wohnzimmers. Dort arbeite ich allein.

My office
Mein Arbeitsplatz

Langfristig ist geplant, das Büro – zusammen mit meinem Atelier – in einen getrennten Bereich zu verlagern.

Für wen ich arbeite

  • Künstler, egal ob Bildende Künstler, Musiker, Schriftsteller, sonstige Kulturschaffende oder Kulturveranstalter…
  • Einzelpersonen, Veranstaltungen oder Verbände aus dem Bereich Behindertensport
  • kleine Unternehmen, Ein-Personen-Unternehmen

Generell nehme ich nur solche Projekte an, mit denen ich mich auch wohlfühle. Dabei kommt es mir vor allem auf Themen/Personen an, bei/mit denen man auch noch etwas bewegen kann.

Wie ich bezahlt werde

Wer es kann, bezahlt mich regulär. Preise erfahren Sie von mir auf Anfrage.

Viele Projekte, die mich wirklich reizen, haben allerdings nicht das Budget, um mich regulär zu bezahlen. Wenn das der Fall ist, werde ich je nach dem entlohnt, was derjenige sich leisten kann – ergänzt durch nonpekuniäre Leistungen: vom künstlerischen Ideenaustausch über Sachleistungen bis hin zu Privatkonzerten oder Kunstwerken. Alles Dinge, an die ich sonst nicht käme oder die mich viel Geld kosten würden, wenn ich sie mir kaufen müsste. Dinge, die mein Leben ungemein bereichern!

Außerdem lassen mich meine Kunden mit ihnen neue Maßnahmen ausprobieren, wodurch ich viel weiterlerne.  Sie empfehlen mich dezidiert weiter und lassen mich auch mit den Tätigkeiten für sie Werbung für meine Arbeit machen.

Meine Arbeit findet grundsätzlich nicht ohne aktive Gegenleistung statt. Wie diese Gegenleistung aber konrekt aussieht, ist Verhandlungssache.

Wonach ich meine Projekte aussuche

Wie schon gesagt, nehme ich nicht egal welches Projekt an. Generell achte ich darauf, dass es menschlich passt und ich mich mit dem jeweiligen Projekt identifizieren kann. Bei Künstlern sollte mir deren Arbeit gefallen, Unternehmen sollten ein Geschäftskonzept haben, das auf den Menschen ausgerichtet ist. Und wer mit mir aus dem Bereich Behindertensport zusammen arbeiten möchte, sollte sich jenseits von Mitleidsklischees befinden. Denn:

Jeder Mensch hat Grenzen und jeder hat Talente.
Wichtig ist, was man daraus macht!

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.