Facebook-Freundanfragen und wie ich damit umgehe

Ich freue mich immer über neue interessante Kontakte! Ich gehöre aber nicht zu denen, die auf Facebook jede Freundanfrage ohne Weiteres annehmen. Gerade von Leuten, mit denen ich bisher nicht oder kaum zu  tun hatte. Das hat nichts mit der jeweiligen Person zu tun, sondern folgende Gründe:

  1. Ich möchte gern wissen, warum mir jemand eine Freundanfrage schickt, bevor ich darüber entscheide, ob ich sie annehme oder nicht. Ich finde, wenn jemand das Vernetztsein ernst nimmt, dann sollte er/sie sich schon die Zeit nehmen, wenigstens eine kurze Nachricht mit der Anfrage mitzuschicken, in der ich eine Ahnung davon bekomme, wie ich zu der Anfrage komme und von welchem Interesse des Anfragenden sie herrührt. Gemeinsame Freunde allein (v.a. wenn diese zu meinem beruflichen Leben gehören) sind für mich übrigens keine Begründung, die eine Nachricht überflüssig machen würden.
  2. Mein persönliches Profil und meine Fanseite dienen unterschiedlichen Zwecken (sonst bräuchte ich ja auch keine zwei verschiedenen Präsenzen). Während ich auf meiner Fanseite rein beruflich kommuniziere, findet in meinem persönlichen Profil weitestgehend private Kommunikation mit Freunden und über meine eigenen privaten Projekte statt. Seien Sie sich also darüber im Klaren, dass Sie in meinem persönlichen Profil kaum Infos über/von schwindt-pr erhalten werden. Dazu macht es mehr Sinn, Fan der Facebook-Fanseite von schwindt-pr zu werden.

Wenn Sie mir also eine Freundanfrage an mein persönliches Profil auf Facebook schicken, dann nehmen Sie sich bitte die Zeit für eine Nachricht dazu, in der Sie Hallo sagen und darauf eingehen, warum Sie die Freundanfrage schicken.

Private Nachrichten kann man mir übrigens auch jederzeit ohne Vernetzung mit meinem persönlichen Profil schicken. Der Link zum Nachricht-Senden ist für alle aktiv! 🙂

UPDATE: Seit Facebook den Abonnieren-Button eingeführt hat, können Sie sich gern darüber mit meinem Profil vernetzen, auch ohne mir eine Freundschaftsanfrage zu senden.

Annette Schwindt
hat sich inzwischen als "schwindt-pr" verabschiedet und bloggt jetzt unter annetteschwindt.de.

4 Kommentare

  1. Ich lehne grundätzlich Freundschaftsanfragen ab, die mir als nicht geeignet scheint. Wenn mich auch der Kontakt interessiert, frage ich meistens an, warum er oder sie den Kontakt wünscht.

    Ich halte es immer so, dass ich zu meiner Freundschaftsanfrage auch eine Begründung mitschicke, warum ich die Person gerne in meiner Freundesliste hätte.

    Meines Erachtens zeigt man dadurch auch die Achtung der Person gegenüber und dass er oder sie nicht nur eine Nummer ist.

    Man (und da pauschalisiere ich bewußt) sollte sich jedem gegenüber mit Respekt und Achtung begegnen und sich die Zeit nehmen, ein paar klärende Zeilen zu schreiben. Zum Glück kann man ja auch ausserhalb der Freundesliste mit der interessanten Person „anfreunden“ bevor man den Kontakt bestätigt.

    Ne gute Kinderstube wäre da sicherlich nicht das Schlechteste.

    Alexandra, die gerne Freundesanfragen bestätigt, sofern nett und gut begründet.

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