Möglichkeiten des digitalen Wandels einfach erklärt

Es geht zuerst um Menschen und Gespräche
und erst dann um Technik!

schwindt-prAuf dieser Website erfahren Sie, wie Sie die digitale Kommunikation am besten für sich nutzen können. Dazu gebe ich Tipps in meinem Blog und biete meine Beratung an. 

Social Media, Blogs, Apps und Co. sind nur der Anfang. Wir befinden uns mitten in einem gesellschaftlichen Wandel, der eine umfassende Alphabetisierung erfordert, zu der ich mit meiner Arbeit beitragen möchte.

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20 Antworten

  1. Ich muss gerade ganz herzlich lachen: „Ich sehe um mich herum die ganzen Content-Marketing-Hyperhyper, die mit superwichtigen Redaktionsplänen und gottweißwasfür Strategien um sich schmeißen, dann aber doch meist bloß bereits Dagewesenes wiederkäuen oder xingiges Synergiezeugs im Sinn haben“.

    Ich habe einen einzigen Plan und das ist „1 Artikel pro Woche“, ich warte also einmal wöchentlich auf die „göttliche Inspiration“ und die kommt, Gott sei Dank, bislang meist pünktlich.

    Meist.

    Kommt die „Blog-Krise“, habe ich zur Zeit noch Artikel auf Halde und ein Heftchen, in dem zumindest Ideen stehen. Allerdings bin ich erst zwei Jahre dabei, die Halde und das Ideenheft werden also irgendwann mal abgetragen sein. Mal sehen, was dann passiert…

    Was ich aber unbedingt immer mache: zweimal im Jahr eine angekündigte Blog- und FB- Pause. Drei Wochen über Weihnachten, sechs Wochen im Sommer. Da atme ich durch und komme dadurch auf neue Ideen. Wenn ich dadurch Leser/innen verlieren sollte, kann ich´s nicht ändern. Bislang jedenfalls scheint es mir nicht geschadet zu haben.

    Fröhliches Bloggen für Sie beide und
    herzliche Grüße
    Sylvia Grotsch

  2. Hallo Annette, liebe Christa,
    „Mir geht es ähnlich. Ich sehe um mich herum die ganzen Content-Marketing-Hyperhyper, die mit superwichtigen Redaktionsplänen und gottweißwasfür Strategien um sich schmeißen, dann aber doch meist bloß bereits Dagewesenes wiederkäuen oder xingiges Synergiezeugs im Sinn haben.“ –
    So wahr, Ihr beiden. – Die Lösung: Ringel-T-Shirt anziehen und dann ab ans Meer. Und nur noch den Wellen lauschen …
    P.S. Träume gerade von einem Fotoblog 🙂 – mit ganz wenig Text

    Liebe Grüße,
    Ulrike

  3. Ein wunderbares Gespräch, weil es so menschlich und ana(b)log daher kommt 😉 Wieviele neue Ideen werden geboren, wachsen, reifen… und dann kommt der Moment, wo man sich fragt: Ist das das, was ich ursprünglich wollte, braucht es mehr oder weniger von dem oder anderes? Da gefällt mir die Idee von S. Grotsch wirklich gut 🙂 Es ist der normale Prozess, den viele Start-ups schon bald kennen lernen. Auch wenn wir oft meinen, dass digital ganz anders sei, so holen uns doch die archaischen alten Muster auch im Netz ein. Dass es immer wieder Standortbestimmungen braucht. In welcher Form auch immer… !

    Bei Euch Zweien bin ich sicher, dass Ihr genug kreativ seid, aus der Krise eine neue Chance zu basteln…
    Besten Dank für die tollen Inputs, von denen ich schon oft profitieren konnte!

    Herzliche Grüsse

  4. Hatte noch nie nen Plan, aber es hat für nen Grimme, Lead Award und dies und das gereicht. 😉
    Bin gerade über dieses Posting hier gestolpert und erinnerte mich an 2003 und die ersten Postings. Trafficwellen, Kommentarschlachten auf jeden Pieps und Pups. Dann die zunehmende „Professionalisierung“ und Grenznutzen und Prekarisierung (Opel anybody?). Die ersten Diskussionen ob und wie man Werbung machen darf. 2004? 2005?
    Schliesslich die Abwanderung in die pseudosozialen Netzwerke.
    Wies weitergeht? Follow your Dingens. Wellen kommen und gehen. Auch die inneren Leidenschaften, Neigungen und Interessen. Nur wer immer öfter sagen kann: Keine Ahnung, lass mal kucken! wird bei den ständigen Veränderungen offen bleiben können.

  5. Hallo, bei mir ist es anders, eine Krise bekomme ich, wenn ich mich mit anderen Bloggern „vergleiche“. Die machen immer alles ganz easy, bekommen Einladungen, Tipps, haben Kontakte – da kommt man als normaler Blogger nicht mit und so weiß ich manchmal nicht weiter. Ich versuche mich dann immer daran zu erinnern, dass ich es mache, weil es mir Spaß macht 🙂 Trotzdem – … Viele Grüße Kerstin

    • Genau so, liebe Kerstin. Man merkt, wenn etwas authentisch ist und ein Blog mit „Liebe“ gefüttert wird. Ich geh gleich mal gucken bei Ihnen :-). Die „perfekten“ Blogs, die lese ich alle nicht mehr.

      LG Sylvia Grotsch

  6. Hallo und guten Abend,

    mit großem Interesse habe ich gerade den Artikel über Ihre Blogkrise gelesen. Nach 18 Jahren Internet- und 8 Jahren Blog – Präsenz stellt sich bei mir auch hin und wieder eine Blogkrise ein. Meine letzten Beiträge habe ich Anfang des Jahres geschrieben.
    Zur Zeit ist so, dass ich lieber andere Dinge tue, als einen Beitrag zu schreiben. Aber die Angst, Leser zu verlieren, treibt mich immer wieder an, dann doch irgendwann nach Wochen mich mit meinem Blog zu beschäftigen. Eigentlich ist meine Angst aber unbegründet. Ich werde bald 65 und habe einiges erreicht, auch im BloggerLeben. Was will man mehr. Ich denke mir dann immer: sollen SIE sich doch die die Contents, die Klicks, die Follower, die SEO und Marketing Ratschläge um die Ohren schlagen – ich bin raus, ich mach da nicht mehr mit. Aber dann, irgendwann kommt sie wieder, die Lust sich mit den geliebten Themen zu beschäftigen und man greift dann wieder zur Tastatur…

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
    einen guten Abend und herzliche Grüße
    Karl-heinz Garber

  7. Hallo Annette,
    eine Rubrik Gespräche zu nennen, finde ich eine gute Idee. Dialoge, Sprache sind Grundelemente der Kommunikation und für ein einfaches Kommuniziere unerlässlich. Ich finde, dass ein Gespräch viel lockerer ist als ein geschriebener Text.
    Beim Text hat man sich seine Gedanken gemacht, unter anderem, welche Punkte enthalten sein sollten. Meist spielen die eigene Erfahrung und das eigene Wissen mit rein. In einem Gespräch bringt der Dialogpartner seine Erfahrungen und sein Wissen mit, was erstens das Gespräch bereichert und auch zweitens den Gesprächsfaden in eine ganze andere, sehr interessante Richtung bringen kann.
    Zu eurem Inhalt: Ehrlich gesagt bin ich ja fast schon froh, dass auch Profis teils nicht wissen, was sie als nächstes als Blogthema nehmen können. Ich sehe das auch wie du: lieber einen schönen Text mit Aussage, dann nicht jeden Montag oder so. Leider lesen sich im www viele Artikel meiner Meinung wie aufgewärmtes Essen. Meist fängt ein/e Fachmann/frau mit einem Thema an und du kannst zusehen, wie es von oben nach unten durchsickert. Ehrlich gesagt ist es mir gerade im Kommunikationsbereich manchmal zu viel Metakommunikation, ich wünsche mir mehr Beispiele (besprochene Fallbeispiele, praktische Anwendung – das gefällt mir gut an deinem Blog). Zu lesen, der Content liegt auf der Straße, hilft irgendwie nicht weiter. Vielleicht haben es DIY-oder Koch-Blogs einfacher.
    Schreibt bitte eure Artikel auf euren Websites, denn da gucke am Wochenende immer wieder direkt drauf. Bei Facebook werde ich oft von anderen Dingen abgelenkt.
    Viele Grüße, Nathalie

  8. Liebe Christa, liebe Annette,

    ihr sprecht mir beide so aus dem Herzen!!!

    Mir fällt es in letzter Zeit ebenfalls schwer, in diesem … Hyper-Hyper, schneller hier, mehr wertvoller, empathischer, noch mehr Nutzen bringender, auf Personas abgestimmter, nachhaltiger Content mit Storytelling-Qualität … schnauf … Geblöke zu schreiben.
    Am besten sollte ich beim lockeren Schreiben noch auf 200 Google-SEO-Regeln achten, die 10 wichtigsten Worte für Überschriften parat haben und schließlich noch an die 66,66 wichtigsten Blogregeln denken. Und wenn möglich an Blogparaden teilnehmen, in denen sich die Teilnehmer in ihren Beiträgen gegenseitig lobhudeln. Egal, wo man hinsah/hinsieht, immer das aufgebrühte Essen von vorvorgestern. Nein, danke!

    Bei mir fing dieses Gefühl im letzten Halbjahr an. Ich habe mir zunächst schweren Herzens erlaubt, von meinen selbst auferlegten Blogregeln (pro Woche ein Artikel; Ausnahmen: Urlaub und ggfs. Krankheit) Abstand zu nehmen und mir Luft zu verschaffen.
    Das hat nun den Vorteil, dass noch knapp 30 gute Blogartikelideen aus 2015 aufs Schreiben warten und andersartige Blogartikelideen langsam reifen dürfen.

    Bloggen auf anderen Plattformen kommt für mich derzeit nicht in Frage, – egal wie toll angeblich „Fremdbloggen“ auf Medium & Co. ist. Für Unternehmen mit gut ausgestattetem Redaktionsteams ist dies vielleicht eine überlegenswerte, umsetzbare, zusätzliche Option.
    Jedoch im Alltag der meisten Unternehmen sind wir weit von solchen idealen Voraussetzungen entfernt. In der Praxis sind nun mal die Ressource Zeit und Personal beschränkt; außerdem haben viele Unternehmenslenker nicht den Sprung von Website als Visitenkarte zum Dialoginstrument geschafft, – geschweige denn das strategische Vorgehen für ein Social-Media-Engagement oder Corporate Blogs verstanden. Und jetzt soll der nächste kommunikative Heilsweg wirklich Veröffentlichungen auf fremden Plattformen sein?

    Egal wer gerade FBNotes oder LinkedIn-Artikel oder Snapchat als angesagt erklärt, – „in Sachen Kommunikation“ geht es immer um eine fundierte Analyse des Status-Quo des Kunden. Auf dieser aufbauend und unter Berücksichtigung seiner Ressourcen geht es – wie schon seit vielen, vielen auch noch analogen Jahren – darum zu ermitteln, mit welchen Botschaften kann ich über welche Kanäle welche Stakeholder unter Berücksichtigung welcher Ziele erreichen, – systematisch, effizient und mit zum Kunden passenden Schritten. „Hyper-Hyper“ (ich liebe diese Wort-Kreation) führt nicht weiter.

    Herzlichen Gruß aus Limburg
    Eure Manuela

  9. Was für ein erfrischender Dialog. Da merkt man, dass ihr erwachsene Blogger seid, die dank ihrer Erfahrung gelassen und professionell an der Sache dran bleiben.

    Ich finde ja, bei den ganzen „Mit deinem Blog in kurzer Zeit Geld verdienen“-Kursen wird viel zu selten davon geredet, dass das nix ist mit schnell und kurze Zeit. Da braucht es einen langen Atem.

    Herzliche Grüße
    Katja

  10. Gefällt mir gut, dass ihr Beide so transparent über etwas schreibt, das sicher ganz viele kennen. Ich glaube, bloggen ist nicht gleich bloggen. Für manche ist es eher ein Post und für andere ein Fachartikel. Ich bemühe mich um eine Mischung: wöchentliche kurze Reviews und längere Beiträge 1x monatlich, wenn ich es schaffe. Krise kenne ich weniger thematisch, da fällt mir immer ganz viel ein. Eher zeitlich. Ich habe nicht so viel Zeit, Fachbeiträge zu schreiben, wie ich mir wünsche.

  11. Danke für eure wunderbar lehrreiche Unterhaltung.
    Vielleicht sollte ich doch einen Blogplan erstellen. Zur Zeit blogge ich so, wie es mir in den Sinn kommt. Und da ich kein Geld mit meinem Blog verdienen möchte, kann ich auch frei „von der Leber“ weg schreiben. Ich suche keine Kunden.
    Trotzdem mache ich mir jetzt einmal Gedanken über einen kleinen Fahrplan, damit ich etwas kontinuierlicher werde.
    LG Tina

  12. Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch unter Profi-Blogger-Frauen! Und vielen Dank auch für die vielen guten Kommentare.

    Ich habe meinen Blog vor eineinhalb Jahren fast ohne Konzept (au weia) gestartet. Einfach aus dem Wunsch heraus, meine neue website mit Leben zu füllen und meine eigene kleine Plattform zu haben, auf der ich schreiben kann, was ich will und wie ich will. Logisch, dass ich damit weder Geld verdiene, noch Unmengen von Lesern erreiche. Deshalb habe ich mich auch schon oft gefragt, ob ich das Ganze wieder einstampfen sollte – zumal mir dieses „du musst dir was für den nächsten, übernächsten etc. Beitrag überlegen“ immer im Hinterkopf spukt und mich auch oft unter Druck setzt.

    Aber bisher macht mir das Ganze einfach immer noch Spaß und da reicht mir manchmal schon wenig aber ehrlich gemeintes Feedback (oft von Freunden im echten Leben). Und Spaß macht es mir auch nur dann, wenn ich etwas schreibe, was wirklich Hand und Fuß hat, und nicht nur irgendetwas produziere, weil ich eben schon länger nichts mehr produziert habe und jetzt also wirklich mal wieder aktiv werden sollte…

    Ob mir ein Redaktionsplan da helfen würde? Ich glaube kaum, denn bloggen ist für mich oft eine recht spontane Angelegenheit. Meist kommen die Ideen von ganz allein und unerwartet, z. B., wenn ich mich über die Tomatenpreise im Supermarkt aufrege und das den Anlass dazu gibt, mich mal länger über die Preise von spanischen oder regionalen Tomaten auszulassen. Außerdem hat mir die Suche nach interessanten Beiträgen auch oft schon den passenden Tritt gegeben, irgenwo hinzugehen, wo meine Themen verhackstückt werden. Für mich auch ein guter Nebeneffekt des Bloggens.

    Insgesamt bin ich mittlerweile so weit, mich nicht verrückt zu machen und auf keinen Fall vom Hyper Hyper anstecken zu lassen, sondern einfach offen für Neues zu bleiben. Auch wenn das vermutlich bedeutet, dass mein Blog klein aber hoffentlich fein bleibt und keine Leserrekorde brechen wird. Darin hat mich euer Beitrag jedenfalls irgendwie bestärkt.

    Nochmal Danke dafür und
    herzliche Grüße von
    Gabi

  13. Ich denke, jede und jeder Bloggende kann eure Erfahrungen prima nachvollziehen. Eigentlich ist euer Gespräch ein wunderbarer Beitrag zur aktuellen Blogparade von Meike „Erfolgreich Bloggen ohne eigenes Blog?“. Dazu habe ich etwas geschrieben, denn ich finde das eigene Blog ebenso weiterhin wichtig.

    Nachdem so viele gegen Blog-Redaktionspläne wetterten: Wenn ein Themenplan fürs Blog als Korsett empfunden wird, dann haben wir bei der Planung zuwenig Zeit investiert. Es soll ja um unsere Themen gehen. In meinen Schulungen und Beratungen rate ich, den Plan zu machen, dabei aber auch flexibel zu sein. Ganz ohne Plan ärgerte ich mich häufig, ein Thema verpasst oder vergessen zu haben.

    Auch mir als Einzelselbständige plus Startup im Ausland fehlt manches Mal die Zeit, meine notierten Blogideen umzusetzen. Eine Stütze sind mir meine Münchner Ironblogger – für gegenseitige Inspiration, gegenseitiges Rückenstärken und gemeinschaftliches Vertrinken der 5€ für wöchentliches Nicht-Bloggen. (Gibt es vielleicht auch in eurer Stadt 🙂

    Wünsche euch viele Bloginspirationen & Zeit zum Schreiben!
    DoSchu

  14. Danke schön für diesen Artikel. Und das aus mehreren Gründen:

    1) Wenn man schon etwas länger am Markt ist, hat man schon viel gelesen. Der 27zwanzigste Aufguss schmeckt dann doch reichlich fade. Und in der Tat wird mittlerweile sehr viel publiziert, das in diese Kategorie fällt.

    2) Ihr Artikel ist definitiv kein Aufguss, sondern original, originell, menschlich, ehrlich und wirft zudem sehr wichtige Fragen auf. Er regt zum eigenen Denken an, statt irgendwelche taktischen Tricks zu verkünden.

    3) Mich beschäftigen diese Fragen auch sehr. Eine Konsequenz für mich wird sein, Podcasts zu machen (bin gerade in den Vorbereitungen dazu). Auch dafür braucht es natürlich hochwertigen Content, an dem ich auch gerade arbeite. Zusätzlich hat Podcasting aus meiner Sicht den Vorteil, noch mehr Nähe herzustellen.

    Mein Blog will ich weiter betreiben und habe – nachdem ich längere Zeit wöchentlich gebloggt habe – den Rhythmus etwas gelockert und denke auch darüber nach, ob es neue Artikelformate geben könnte. Ich werde sicherlich noch mit dem einen oder anderen Format experimentieren.

    4) Die Facebook-Entwicklung muss man sicher im Auge behalten. Ich habe dort noch Nachholbedarf, möchte aber nicht allein auf eine Plattform setzen. Allerdings habe ich als Solo-Unternehmerin weder die Zeit noch Lust, sofort auf alles Neue aufzuspringen.

    5) Der Redaktionskalender ist in meinen Augen nur ein Tool. Er kann nicht die Strategie ersetzen. Diese hat wiederum sehr viel zu tun mit der Positionierung. Mehr und mehr bin ich der Meinung, dass sich Solo-Unternehmer um eine Premium-Positionierung bemühen sollten. Das hat etwas damit zu tun, die Bedürfnisse der Kunden noch tiefer zu verstehen und noch wertvollere Lösungen anzubieten, was sich dann auch wieder auf den Content auswirken wird. Was das genau bedeuten kann, kann man natürlich nur im Einzelfall klären.

    Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung der Diskussion geben wird und vielleicht auch ein Update, welche Schlussfolgerungen Sie daraus ziehen.

    Auf jeden Fall noch einmal herzlichen Dank für den Startschuss!

  15. Ich verstehe ja im Ansatz das „Problem“, aber irgendwo auch nicht.

    1. allen (!) Content-Marketing-Hyperhypern entfolgen – keiner wird je das Rad neu erfinden und jeder schreibt vom anderen ab und käut es wieder #nutzlosesWissen

    2. Wie kann ein Redaktionsplan leer sein, wie kann man „keine“ Ideen haben?

    3. Ich sammle seit 2 Jahren „Ideen“ für meinen Blog – alles, was mir irgendwie mal wichtig zu meinem Thema, meiner Nische schien, kommt in ein Evernote-Ideen-Notizbuch. Da tummeln sich gerade 192 Ideen. Und wenn mir die Ideen ja ausgehen, was bei jedem wohl mal vorkommt, dann durchwühle ich diese 192 Idee-Notizen … und dann ist es wie mit dem Essen: der Appetit kommt beim Essen, man bekommt wieder Lust zum Schreiben … der Fluss kommt wieder … es fallen unterm Schreiben einem noch weitere Dinge ein, über die man bloggen möchte … ab ins Evernote-Ideen-Notizbuch … so, Idee Nr. 193 …

    4. Eine Schreibblockade hat auch irgendwann mal jeder – entweder man macht mal Pause (wenn man nicht von seinem Blogbusiness leben muss), oder man schreibt „in guten Zeiten“ quasi irgendwo „auf Halde“, schreibt Artikel „vor“, nicht en masse, aber mal so 2, 3, 4, 5, wenn einem danach ist. Manchmal hat man ja mal so einen „Drive“ …

    Insofern … keep on going …

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